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Das ist ja der Hummer!

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Das ist ja der Hummer!

28.10.2004, 16:27 Uhr

Hummer H3 (Foto: General Motors)Hummer H3 (Foto: General Motors)Er ist breit, lang, hoch, bullig und gilt zuweilen als "Panzer für Privatleute": der Hummer. Einst ein Militärfahrzeug, ist der Hummer immer öfter auch in Zivil unterwegs: Fußballprofi Torsten Frings besitzt einen; Superstar Arnold Schwarzenegger hat kürzlich sogar einen Hummer zum umweltfreundlichen Wasserstoffmobil umrüsten lassen. Jetzt hat General Motors den neuen H3 präsentiert.

Foto-Show Hummer H3
Foto-Show Hummer H1

Ein Besonderer unter Vielen
"Der Hummer H3 wird seinen besonderen Platz in der Klasse der gewöhnlichen Geländewagen haben", verspricht Hummer-Chefin Susan Docherty. Mit ihrer Einschätzung liegt Docherty sicherlich nicht falsch: Zumindest optisch macht der Hummer einiges her.

Concept-Car H3T Der Baby-Hummer.

Lang, breit, hoch
Mit 4,74 Metern Länge, 2,17 Metern Breite und 1,89 Metern Höhe ist der jüngste Ami-Spross ein Hingucker. Und wer so groß ist, der hat auch mächtig Durst: 11,8 Liter soll der H3 laut Herstellerangaben schlucken. Da sind leichte Zweifel angebracht: Die beiden Vorgänger H1 und H2 genehmigten sich gerne mal 20 Liter - wenn nicht sogar 30.

Fünfzylinder mit 220 PS
Hummer H3 (Foto: General Motors)Hummer H3 (Foto: General Motors)Angetrieben wird der bullige Ami von einem neu entwickelten Fünfzylinder, der laut General Motors 220 PS leisten soll. Damit erreicht das Aggregat ein maximales Drehmoment von gut 300 Newtonmetern. Soviel Power muss sein - schließlich wollen über 2,1 Tonnen Gewicht auch bewegt werden.

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Noch keine Geschwindigkeitswerte
Apropos zügiges Vorankommen - macht der Zwei-Tonner denn ordentlich Tempo? Fehlanzeige. Weder über die Höchstgeschwindigkeit noch über die Beschleunigung macht General Motors derzeit Angaben.

Aufgeräumt im Inneren
Und wie sieht es mit den inneren Werten aus? Eher überschaubar: General Motors bietet zwar optional beheizbare Ledersitze, ein großes elektrisches Sonnendach und ein DVD-Naviagationssystem. Ansonsten präsentiert sich der Innenraum eher sachlich und übersichtlich: Vier Rundinstrumente informieren den Hummer-Lenker über das Nötigste. Der Rest der Knöpfe und Schalter ist übersichtlich in der Mitte des Armaturenbretts platziert.

Das 30.000-Dollar-Riesenbaby
Im Frühjahr 2005 soll der Hummer in den USA auf den Markt kommen. Der Preis wird sich vermutlich zwischen 30.000 und 35.000 Dollar einpendeln.

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