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VW Cabrio mit faltbarem Stahldach

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VW Concept C  

VW Cabrio mit faltbarem Stahldach

02.03.2004, 13:25 Uhr | T-Online/dpa

Lange wurde gerätselt, wie es wohl aussehen könnte, das neue Cabrio von VW. Jetzt lassen die Wolfsburger die Hüllen fallen: Auf dem 74. Genfer Automobilsalon (ab 4. März) zeigt VW als Weltpremiere die seriennahe Cabriolet-Studie Concept C. C steht für Cabriolet und Coupé. Aus gutem Grund: Die neue Generation eines faltbaren Stahldaches verwandelt den viersitzigen Volkswagen binnen Sekunden vom eleganten Coupé mit Glasschiebedach in ein ebenso exklusives Cabriolet. Darüber hinaus zeigt der concept C grundsätzlich Größe: Die Studie gibt einen Ausblick darauf, wie parallel zum New Beetle Cabriolet ein neues Volkswagen Cabriolet der nächst höheren Klasse aussehen könnte. Angetrieben wird die Studie von einem 110 kW / 150 PS starken FSI-Motor.

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Fünfteiliges Dachsystem
Die Art und Weise, wie das fünfteilige Dachsystem von der Bildfläche verschwindet, hat es in sich. Sobald der Entriegelungsmechanismus betätigt wird, fährt zuerst das Schiebedach nach hinten. Nahezu gleichzeitig hebt sich der Heckbereich des Daches (C-Säule inklusive Heckscheibe) und gleitet nach vorne. Das vordere Glasdach befindet sich dann unter dem Heckbereich des Daches und bildet mit ihm ein kompaktes "Sandwich". Jetzt klappt die Kofferraumhaube mit der angekoppelten Hutablage mittels Hydrauliksteuerung nach hinten. Die Dachholme lösen sich von dem Windschutzscheibenrahmen und schwenken mit der "Sandwicheinheit" zurück. Die Dachholme legen sich in die seitlichen Hohlräume (anschließend durch Klappen verdeckt) neben den hinteren Seitenscheiben. Aus dem Coupé ist ein Cabriolet geworden.

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Die Studie Concept C soll auch einen Blick auf zukünftige VW-Modelle geben. Vorne formen der aus Aluminium gefertigte "Wappengrill" sowie die ausdrucksstarken Rundscheinwerfer ein progressives "New Face" der Marke. Vorne und hinten steigen die Kotflügel über den Radhäusern nach oben sanft gewölbt an. Von der Seite betrachtet fällt bei dem Concept T die nach hinten ansteigende Keilform auf. Die Trennlinie zwischen Motorhaube und vorderen Kotflügeln geht quasi nahtlos als Linie in die Unterkante der Seitenfenster über. Die hintere dieser sogenannten Deckelfugen setzt als Kontrapunkt den Bogen der Seitenscheiben in einer dynamischen Gegenbewegung fort. Die Studie Concept T soll ein Cabriolet der unteren Mittelklasse sein. Durch ihre extreme Breite von 1.81 Metern (1,43 m Höhe / 4,41 m Länge) setzt sich die Studie auch klar von kleineren Cabrios ab.

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