Studie up!
VW belebt das Käfer-Prinzip wieder01.10.2007, 11:03 Uhr | t-online.de
Volkswagen up! (Foto: Volkswagen)Zu Beginn der IAA präsentierten die Wolfsburger in ihrer "Night of Driving Ideas" eine Studie zu einem Kleinstwagen. Der VW up! hat wie der legendäre Käfer einen Heckmotor. VW möchte mit der Studie die Resonanz des Publikums testen: Bei Gefallen könnte der günstige Kleinstwagen 2010 in Serie gehen.#
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Kleinstwagen mit Heckantrieb
Der up! soll auf 3,45 Meter Länge und 1,63 Meter Breite Platz für vier Personen bieten. Da der Motor hinten arbeitet, ändert sich das Design im Gegensatz zu einem "normalen" Kleinwagen: So benötigt der up! beispielsweise keinen klassischen Kühlergrill und schlägt damit auch äußerlich die Brücke zum Käfer. Durch die schräg nach innen zulaufenden Scheinwerfer, den kleinen Lüftungsschlitz und die weit nach vorn reichende Kofferraumhaube mit den glatten Stoßfängern sieht der up! freundlich aus.
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Tolles Heck
Auch das Heck des up! zeigt sich pfiffig. Die Heckklappe besteht aus transparentem Kunststoff, die Rückleuchten wurden hoch angesetzt. Ein Design-Highlight ist das VW-Logo in der Heckklappe: Es befindet sich ebenfalls hinter Glas und leuchtet bei
eingeschaltetem Licht.
Zwei Kofferräume
Die Anordnung des Motors im Heck lässt laut VW eine völlig neue Innenraumkonzeption. Der up! ist sehr variabel gestaltet, bis auf den Fahrersitz lassen sich alle Sitze zusammenklappen und ausbauen. Da sie als leichte Schalen ausgeführt sind, können sie schnell und platzsparend in einem der beiden Kofferräume verstaut werden. Zum Antrieb des up! gibt es noch keine konkreten Details.
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Zwei Displays im Innenraum
Auf der Mittelkonsole sitzt ein 7-Zoll-Touchscreen mit Näherungssensorik zur Steuerung von Navigationssystem, Radio, Bordrechner und Klimaanlage. Im Cockpit zeigt ein 8-Zoll-Monitor dem Fahrer Hauptinformationen wie die Geschwindigkeit, Tankvolumen und Reichweite sowie den aktuellen CO2-Ausstoß an.
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Serienfertigung noch nicht klar
Der Bau des up! steht noch nicht fest. Volkswagen testet mit der Studie die Publikumsreaktionen. Der Preis für den Cityflitzer läge etwa bei 8000 bis 9000 Euro. Für Schwellenländer wie China, Russland, Brasilien oder Indien könnte Volkswagen auf der gleichen Basis ein Modell für 5000 bis 7000 Euro entwickeln. Features wie Servolenkung oder Klimaanlage könnten dann entfallen.
01.10.2007, 11:03 Uhr | t-online.de
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