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Peking Auto Show: Viele deutsche Premieren bei Automesse in China

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Peking Auto Show  

Viele deutsche Premieren bei Automesse in China

21.11.2006, 10:18 Uhr | Ingo Reuss/mid, t-online.de

VW Bora HS (Foto: Volkswagen)VW Bora HS (Foto: Volkswagen) Mit dem Wachstum des chinesischen Automarktes gewinnt die Peking Auto Show immer mehr an Bedeutung. Das haben auch die großen westlichen Pkw-Hersteller erkannt: 18 Weltpremieren haben sie dieses Jahr ins Reich der Mitte mitgebracht. Für den Autofahrer im Westen spielt die Schau im Osten aber noch keine große Rolle; die meisten der neuen Fahrzeuge werden nur auf dem chinesischen Markt angeboten.#

Video: Die Highlights der Peking Auto Show
XL-Foto-Show VW Neeza
XL-Foto-Show Bora HS und Magotan
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Rectangle Auto

Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Auto-Boom in China
Seit einigen Jahren boomt der chinesische Markt, das Land befindet sich in einem atemberaubenden Wandel. Besonders engagiert bei der Eroberung des neuen Marktes zeigen sich die Volkswagen Group, DaimlerChrysler, BMW, Ford, General Motors (GM), Nissan und Toyota. Insgesamt 1500 Aussteller sind vertreten, knapp eine halbe Million Besucher werden erwartet.

Kaum Studien zu finden
Dröhnende Lautsprecher ersetzen derzeit noch die Atmosphäre und den Glamour der traditionellen Messen. Die Ausstellungsstücke sind meist brav nebeneinander aufgereiht, Studien findet der Besucher selten. Ein Highlight bietet hier VW mit dem Showcar Neeza, das im Designcenter Shanghai "in China für China" entstanden ist. Das fünfsitzige Crossover-Modell, eine Mischung aus Coupé und Kombi, entwickelt Elemente der VW-Formensprache weiter. Bei dem Allroundtalent verzichteten die Gestalter auf eine B-Säule, die Türen öffnen gegenläufig.

Falk Textlink

VW mit vielen Premieren
Neu im Neeza ist die Idee, Fahrzeuge nicht mit festem Navigationssystem und Infotainment-Systemen auszurüsten. Statt dessen bringt der Nutzer seine eigenen mobilen Geräte mit ins Auto; vorbereitet wird lediglich deren Vernetzung. Weltpremiere auf dem VW-Stand haben der Magotan, eine speziell auf den chinesischen Markt abgestimmte Passat-Version, und der Bora HS, eine Hatchback-Variante. Erstmals präsentieren die Wolfsburger in Peking das Cabrio-Coupé Eos, den CrossPolo und den Golf GTI. China-Premiere hat zudem die Studie Concept A, die einen Ausblick auf den neuen VW-Geländewagen Tiguan gibt.

Foto-Show VW CrossPolo
Foto-Show VW Concept A
XL-Foto-Show Golf GTI Edition 30
XL-Foto-Show VW Passat R36
Foto-Show VW Eos

Autos für die Wohlhabenden
Audi hat den gerade erst auf dem Pariser Salon vorgestellten Super-Sportwagen R8 in die Halle gerollt. Zudem feiert das Audi TT Coupé sein Fernost-Debüt. Skoda enthüllt den vorn mit zwei roten Standarten geschmückten Octavia, dessen Produktion nun in China anläuft. BMW offeriert der neuen wohlhabenden Schicht und den Staatsfunktionären die neuen Langversionen vom Fünfer und Siebener.

XL-Foto-Show Der neue Audi R8
XL-Foto-Show Das neue Audi TT Coupé

Mercedes mit E-Klasse und S 65 AMG
Bei Mercedes-Benz finden sich neben einem Teilnehmer der Paris-Peking-Tour der E-Klasse die AMG-Version der S-Klasse und der Maybach 62 S. Die Langversion der Chauffeurslimousine für die Staatsführung misst 6,20 Meter und wiegt rund 2,9 Tonnen; der V12 leistet 612 PS. Auf der Messe tummeln sich insgesamt 61 Marken, darunter auch die großen auf dem chinesischen Markt. Hinter dem Marktführer VW mit einem Anteil von 15,4 Prozent rangieren im China Mainland Honda mit 7,4 Prozent Marktanteil und GM/Buick mit 7,3 Prozent. Es folgen Hyundai mit sieben Prozent und Toyota mit 6,3 Prozent.

XL-Foto-Show Mercedes-Benz E-Klasse Facelift
Foto-Show Mercedes-Benz S 65 AMG
XL-Foto-Show Maybach 62 S
Aktuelle Meldungen Autogramm
XL-Foto-Show Roewe 750

Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Chinesen liefern Kopien
Die rein chinesischen Hersteller haben kein Problem mit dem Abkupfern bei westlichen Vorbildern; das schlaue und schnelle Kopieren wird als (die wahre) Kunst angesehen. Shuanghuan Auto mit dem S-CEO präsentiert so ein wenig überzeugendes Plagiat des BMW X5. Bei Roewe wird der "Nachfolger" des Rover 75 gebaut; die Scheinwerfer des "Neuen" sind auffällig dem 5er BMW nachempfunden. Auch die Kooperationspartner der europäischen oder japanischen Unternehmen gehen so vor. Auf der Messe finden sich neben den Produkten der alteingesessenen Marken die sehr ähnlichen, aber einfacher gemachten Ausstellungsstücke der chinesischen Partner. Zum Beispiel zeigt First ein modifiziertes Modellprogramm von VW und Audi.

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