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IAA 2007: Das sind die abgefahrensten Auto-Studien

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IAA  

Das sind die abgefahrensten Studien

14.09.2007, 12:19 Uhr

Suzuki  Kizashi (Foto: Katja Lenz/T-Online)Suzuki Kizashi (Foto: Katja Lenz/T-Online) Sie sind oft schrill, bunt und tragen seltsame Namen. Studien auf der Internationale Automobilausstellung faszinieren - und irritieren gelegentlich - Fachpresse und Publikum. Viele der Concept Cars verschwinden allerdings wieder schnell in der Versenkung. Hier sind die abgefahrensten Vorstellungen der Designer und Konstrukteure.

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Asiaten zünden Studien-Feuerwerk
Vor allem die fernöstlichen Hersteller und die Franzosen warten mit einer Unmenge von Studien auf. Ob Honda, Mitsubishi, Hyundai, Kia oder Peugeot und Citroen - jeder dieser Autobauer hat mindesten ein Concept Car auf den IAA-Messeständen stehen.

Aktuelle Meldungen Autogramm

Chevrolet mit drei Studien
Dass manche Hersteller dabei auch über die Stränge schlagen, zeigt das Beispiel Chevrolet. Mit den Studien "Trax", "Beat" und "Groove" zeigen die Amerikaner gleich drei Concept Cars - die sich allerdings sehr ähneln und zudem im selben Segment unterwegs sind. Der Nutzen für Besucher erschließt sich dabei nicht ganz.

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Wie gefällt es dem Besucher?
Was aus einer Studie wird, ist meist noch unklar. Viele Hersteller nutzen die Automessen, um die Akzeptanz ihrer Konzepte zu testen. Fällt die Resonanz negativ aus, wird das Projekt oftmals auch wieder begraben.

Was wurde aus dem Insignia?
In anderen Fällen dauert es auch deutlich länger, bis eine Studie zur Serienreife gedeiht. Beispiel Opel: Auf der IAA 2003 hatten die Rüsselsheimer die Studie Insignia vorgestellt. Damit sollte die Rückkehr in die Oberklasse eingeleitet werden. Immer wieder war von diesem Vorstoß zu hören.

Es soll weitergehen
Auf der diesjährigen IAA war davon nichts mehr zu sehen. Trotzdem hält Opel an dem Projekt fest. In Kooperation mit einer anderen Marke aus dem Mutterkonzern General Motors soll nun das "Projekt Oberklasse" wieder voran getrieben werden.


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