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Kombi  

Hyundai i30cw bietet viel Platz fürs Geld

26.03.2008, 12:02 Uhr | Patrick Schäfer, t-online.de

Hyundai i30cw (Foto: Hyundai)Hyundai i30cw (Foto: Hyundai) Mit dem i30cw erweitert Hyundai seine Kompaktklassebaureihe um einen Kombi. Das Kürzel cw steht für Crossover Wagon. Angeboten wird der neue Kombi in vier Ausstattungslinien Classic, Comfort, Style und Premium und wahlweise mit zwei Benzin- und Dieselmotoren. Der i30cw startet als 1,6 Classic mit 126 PS bei 17.490 Euro. Zum Vergleich: Die Einstiegsversion des von der Größe her vergleichbaren Golf Variant mit 80 PS-Motor kostet bereits 17.775 Euro. Ein von der Motorisierung ähnlich starker Golf Variant mit 122 PS starkem TSI-Motor kostet in der Comfortline-Ausstattung bereits satte 22.125 Euro.

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Design kaum verändert

Der im europäischen Hyundai-Designzentrum entstandene Kombi gleicht in der Linienführung dem i30. Erst am Heck unterscheidet sich der cw von seinem kürzeren Serienbruder - die breite C-Säule beherbergt hoch gezogene Heckleuchten. Bei genauem Hinsehen fällt zudem auf, dass die Seitenblinker nun im Außenspiegel untergebracht sind. Im Gegensatz zum Schwestermodell Kia cee'd sw, der hinten über ein kleines Dreieckfenster verfügt, wurde bei i30 Kombi auf markante Designmerkmale verzichtet.

Nicht nur in der Länge gewachsen

Die fünftürige Karosserie wuchs in der Länge gegenüber dem Fließheck-Modell um 23 Zentimeter auf 4,48 Meter, in der Höhe um neun Zentimeter auf 1,57 Meter. Auch der Radstand wurde um fünf Zentimeter verlängert und beträgt nun 2,70 Meter - das sind 13 Zentimeter mehr als beim Golf Variant. Hyundai will mit dem i30cw viel Platz für Passagiere und Gepäck bieten. In das Gepäckabteil passen nun zwischen 415 Liter, bei (asymmetrisch) umgeklappter Rückbank sind es 1395 Liter Volumen. Die maximale Zuladung beträgt 519 Kilogramm. Der Golf hat hier die etwas besseren Werte - er kann zwischen 505 und 1495 Liter fassen und maximal 625 Kilogramm zuladen.

Technische Daten Hyundai i30cw

Modell

Leistung

Beschleunigung

Verbrauch / CO2

Preis ab

1,6

126 PS

11,5 Sekunden

6,2 Liter Super / 152 g

17.490 Euro

2,0

143 PS

11,1 Sekunden

7,1 Liter Super / 170 g

23.090 Euro

1,6 CRDi

116 PS

11,9 Sekunden

4,9 Liter Diesel / 128 g

18.490 Euro

2,0 CRDi

140 PS

10,7 Sekunden

5,5 Liter Diesel / 145 g

24.290 Euro

Vier Motoren zur Auswahl

Für den i30cw werden zwei Benziner- und zwei Dieseltriebwerke angeboten. Den Einstieg markiert der Vierzylinder-Benzinmotor mit 1,6 Litern Hubraum und 126 PS Leistung, der geringfügig stärker ist als das Pendant in der Schrägheck-Version. Kombinierbar ist der Einstiegsmotor mit den Ausstattungslinien Classic, Comfort und Style, geschaltet wird serienmäßig mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe. Der 122 PS starke TSI-Motor im Golf beschleunigt mit 9,8 Sekunden etwas schneller als der Koreaner, liegt aber in allen anderen Disziplinen etwa gleichauf.

Stärkere Motoren erst ab Version Style

Der größere Zweiliter-Benziner wird nur in den Versionen Style und Premium angeboten. Er leistet 143 PS und beschleunigt den i30cw in 11,1 Sekunden auf 100 km/h. Die zwei Selbstzünder im Programm sind mit Common-Rail-Technik bestückt: Der 1,6-Liter-Direkteinspritzer leistet 116 PS und soll nur 4,9 Liter Diesel verbrauchen. Der 140 PS starke 2,0-CRDi verbraucht laut Werksangaben 5,5 Liter Diesel auf 100 Kilometern - er spurtet in 10,7 Sekunden von null auf Hundert.

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Innenraum und Ausstattung

Der Innenraum des Kombis unterscheidet sich bis auf das bessere Platzangebot nicht von der Schrägheck-Version. Auch bei der Serienausstattung gibt es bis auf die Klimaautomatik, die bereits ab Version Classic Serie ist, keine Unterschiede, ebenso wenig bei der Sicherheitsausstattung. Der Kombi kommt ebenso mit sechs Airbags und aktiven Kopfstützen vorne wie die Schrägheck-Version. Auch ABS, Bremskraftverstärker, Traktionskontrolle und ESP sind Serie. Der VW Golf Variant kann auch hier in der Ausstattung Comfortline nicht entscheidend punkten. Seine Serienausstattung ist nahezu identisch mit der des Koreaners. Bleiben die ersten Tests abzuwarten, ob der Hyundai dem Volkswagen wirklich das Wasser reichen kann.

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