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Mittelklasse  

Opel entdeckt sich mit dem Insignia neu

04.06.2008, 12:48 Uhr | Silke Koppers/mid

Opel Insignia (Foto: Opel)Opel Insignia (Foto: Opel) Namenswechsel bei Pkw-Modellen sind selten. Wenn Opel also als Nachfolger des wohlbekannten Mittelklässlers Vectra im Spätherbst den neuen Insignia auf den Markt bringt, soll das ein Zeichen für einen Neuanfang sein. Größer und edler als sein Vorgänger stößt der Neue fast schon in die Dimensionen des vor fünf Jahren eingestellten oberen Mittelklässlers Omega vor. Hinzu kommt erstmals ein optionaler Allradantrieb. Einige Design- und Technik-Elemente der Limousine sollen künftig weiter entwickelt werden und sich auch in anderen neuen Modellen des Konzerns wie dem nächsten Astra wiederfinden.

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Fließende, elegante Linien

Im Vergleich zum Vectra erscheint der Insignia schon durch seine fließende Silhouette und seinen athletischen Gesamteindruck deutlich dynamischer. Das Dach fällt nach hinten coupéhaft ab und fließt elegant in den Kofferraumdeckel, an dessen Ende eine dezente Luftabrisskante modelliert wurde. Ein Stufenheck, das endlich mal wieder richtig gut aussieht. Pfeilförmige Front- und Heckleuchten mit integriertem Tagfahrlicht setzen ebenso Akzente wie der Chrom-Kühlergrill mit seinem selbstbewussten Design.

Neues Logo am Kühler

Das neu gezeichnete und verfeinerte Logo, bei dem der Name Opel in den Ring eingeprägt ist, ist in den Grill eingebettet. Die Flanken des Fahrzeugs sind von einer auffallenden sichelförmigen Sicke gekennzeichnet. Dieses Design-Element findet sich auch in verschiedenen Varianten im Innenraum wieder.

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Außen größer, innen kleiner

Die fünfsitzige Limousine ist gegenüber dem Vectra in der Länge auf 4,83 Meter gewachsen und fällt auch etwas breiter aus. Mehr Platz bietet der Insignia deshalb nicht. Zu Gunsten des Design und der Crash-Test-Werte ist der Nutzwert geschrumpft: Eine hohe Ladekante erschwert das Laden sperriger Güter in den Kofferraum. Im Fond finden zwei Passagiere gut Platz. Menschen, die größer als 1,85 Meter sind, steht allerdings eine eingeschränkte Kopffreiheit zur Verfügung. Für drei ausgewachsene Menschen ist es im Fond recht eng.

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Ganz neues Ambiente im Innenraum

Umso gefälliger ist die Gestaltung des Innenraums. Laut John Puskar, Executive Director für Interior Design bei GM Europe, wollte Opel ein Ambiente schaffen, das warm, einladend und zugleich sportlich ist. Mit dem Insignia ist das durchaus gelungen. Für Harmonie und Ausgewogenheit sorgt unter anderem das sich wiederholende, sichelförmige Design-Element, das sich beispielsweise als Chromapplikation am Schaltknauf oder in der ebenfalls mit Chrom verzierten Armmulde an der Innenseite der Türen wiederfindet.

Indirekte Beleuchtung in orange-rot

Instrumente und Mittelkonsole sind dem Fahrer zugewandt. Alles ist leicht zu erreichen und übersichtlich gestaltet, ohne langweilig zu wirken. Der Innenraum ist insgesamt luftiger als man es aus anderen Opel-Modellen kennt. Die gut einstellbaren Sitze, verstellbare Armlehnen und ergonomisch platzierte Bedienelemente des Insignia unterstreichen den positiven Eindruck. Eine indirekte orange-rote Innenbeleuchtung erzeugt eine angenehme Atmosphäre für Nachtfahrten. Instrumente sind im Normal-Modus weiß beleuchtet. Ein Druck auf den Sport-Knopf lässt den Farbton zu Rot wechseln.

Motorenpalette reicht von 115 bis 260 PS

Damit diese dynamische Optik auch in entsprechende Bewegung umgesetzt werden kann, offeriert Opel zum Marktstart des Insignia sieben bereits aus dem Vectra und anderen Modellen bekannte Motoren. Die Palette der Ottomotoren reicht von einem 115 PS starken Vierzylinder bis hin zu einem 260 PS leistenden Sechszylinder. Die drei Selbstzünder haben ein Leistungsspektrum von 110 PS bis 160 PS. Alle Antriebe sind an manuelle oder automatische Sechsgang-Getriebe gekoppelt. Der Insignia wird als Fronttriebler und als Allradler angeboten. Preise für den als Schrägheck- und als Stufenhecklimousine erhältlichen Rüsselsheimer sind noch nicht bekannt. Die aktuelle Generation des Vectra ist ab 22.420 Euro erhältlich.

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