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Gepanzerte E-Klasse "E-Guard"

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Mercedes  

Gepanzerte E-Klasse "E-Guard"

10.02.2009, 11:21 Uhr | mid, auto-reporter.net

Gepanzerte E-Klasse von Mercedes: "E-Guard" (Foto: Daimler)Gepanzerte E-Klasse von Mercedes: "E-Guard" (Foto: Daimler) Mercedes bietet die neue E-Klasse auch in einer gepanzerten Version an. Die E-Klasse "E-Guard" hält Kugelbeschuss aus, ist mit Notlaufbereifung bestückt und lässt sich auch gegen Angriffe mit Handgranaten wappnen.

Foto-Show Mercedes E-Klasse E-Guard
Foto-Show Die neue E-Klasse außen und innen
Show Die Technik in der neuen E-Klasse

Kugelsichere E-Klasse

In einer gepanzerten "E-Guard"-Version ist die neue Mercedes-Benz E-Klasse ab April bestellbar. Schutz gegen Pistolenbeschuss bieten Karosserieelemente aus Spezialstahl und dem Kunststoff Aramid, die Fenster sind rundum aus Polycarbonat gefertigt. Das Fahrzeug rollt ab Werk auf 17-Zoll-Rädern mit Notlaufbereifung (MOE), die für 240 km/h Höchstgeschwindigkeit ausgelegt ist. Mit luftleeren Reifen kann es noch bis zu 50 Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h zurücklegen.

Auch eine Bodenpanzerung gegen Handgranaten lieferbar

Optional ist auch eine Bodenpanzerung erhältlich, die auch Angriffe mit Handgranaten aushalten soll. Immer an Bord sind eine Luftfederung und Notlaufreifen. Die Limousine erfüllt so die Anforderungen der Widerstandsklasse VR4. Das bedeutet, dass das Fahrzeug Geschossen aus Faustfeuerwaffen bis zum Kaliber .44 Magnum Paroli bietet. Der Schutz ist bei beliebigen Einschusswinkeln gewährleistet, um möglichst große Realitätsnähe zu erzielen.

Alarmsystem per Knopfdruck aktivierbar

Auf Wunsch gibt es ein Gefährdetenalarmsystem, das bei einer Bedrohung auf Knopfdruck einen Alarm auslöst, der die Scheinwerfer blinken und ein Alarmsignal ertönen lässt. Eine Wechselsprechanlage ermöglicht eine Kommunikation zwischen dem geschützten Fahrgastraum und der Außenwelt.

Alle Systeme ans höhere Gewicht angepasst

Fahrwerk und Bremsen sind an das durch die Schutzelemente erhöhte Gewicht angepasst. Serienmäßig ist der E-Guard mit Luftfederung Airmatic mit einem Fahrwerk in einer speziellen Version der Laststufe II ausgerüstet. Die elektronischen Regel- und Rückhaltesysteme, die den Fahrer in kritischen Situationen unterstützen, sind für die veränderten Gegebenheiten gegenüber dem Serienmodell gezielt angepasst.

Fast 100.000 Euro sind fällig

Für den Antrieb stehen Sechs- und Achtzylindermodelle E 350, E 500 und E 350 CDI zur Wahl, die Preisliste startet bei rund 96.000 Euro für die Dieselversion mit 292 PS. Das Hochschutz-Paket wird ab Werk äußerlich unsichtbar unter dem serienidentischen Rohbau integriert.

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