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Carbon Motors E7: Der perfekte Polizeiwagen startet 2012

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Carbon Motors E7  

Der perfekte Polizeiwagen startet 2012

19.06.2009, 10:10 Uhr | Holger Holzer, mid

Das perfekte Polizeiauto: Carbon Motors E7 (Foto: Carbon Motors)Das perfekte Polizeiauto: Carbon Motors E7 (Foto: Carbon Motors) Mit einem Hightech-Streifenwagen könnten US-Polizisten künftig auf Verbrecherjagd gehen. Gemeinsam mit rund 300 Cops als Beratern hat der Automobilhersteller Carbon Motors ein Auto speziell für den Polizeidienst entwickelt. Bereits 10.000 Vorbestellungen aus dem ganzen Land sollen vorliegen, der Produktionsstart ist für 2012 vorgesehen.

Bislang wird der gemütliche Ford Crown Victoria genutzt

Bisher fahren die US-Polizisten umgebaute Familienkutschen wie den besonders populären Ford Crown Victoria. Für den Einsatz erhalten die Autos Blaulicht, Funkausrüstung, aufgemotzte Motoren und ein sprintstärkeres Fahrwerk. Trotzdem bleiben die Dienstwagen im Kern zivile Fahrzeuge; Technik und Raumangebot sind eher darauf angelegt, Kinder zur Schule zu fahren als Verdächtige ins Revier. Auch Hochgeschwindigkeits-Verfolgungsjagden fallen den aufgerüsteten Limousinen eher schwer.

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Polizeiwagen sprintet in 6,5 Sekunden auf Tempo 100

Derartige Härten soll der neue Streifenwagen problemlos meistern. Denn genau dafür wurde der bereits als Prototyp vorgestellte Carbon E7 entwickelt. Den Antrieb übernimmt ein sparsamer 3,0-Liter-Dieselmotor, der eine Höchstgeschwindigkeit von rund 250 km/h erlauben und den Hecktriebler in 6,5 Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigen soll. Eine besonders steife Fahrgastzelle und kugelsicheres Blech schützen die Insassen bei Crashs und Beschuss. Sirene und Blaulicht sind in das Dach integriert, an der Front findet sich eine Art Rammbock. Optional sollen auch Detektoren für Massenvernichtungswaffen geordert werden können.

Viel Hightech im Innenraum

Im Innenraum nehmen die Beamten auf Klimasitzen Platz, die ergonomisch an das Tragen eines Waffengurtes angepasst sind. Komplett ins Armaturenbrett integriert sind Funkanlage und Nachtsichtgerät. Die Passagiere auf der Rückbank haben es weniger bequem; der Fond ist durch eine kugelsichere Scheibe von den Vordersitzen abgetrennt und besteht komplett aus abwaschbarem Material. Die Türen schwingen nach hinten auf, wodurch Verdächtige mit Handschellen besser einsteigen können.

Preis: umgerechnet ca. 36.000 Euro

Rund 50.000 Dollar soll der E7 in der Serienversion kosten. Der stolze Preis relativiert sich nach Ansicht des Herstellers durch die komplette Ausstattung. Zudem ist das Fahrzeug auf Laufleistungen von rund 400.000 Kilometern ausgelegt; konventionelle Polizeiautos müssen nach knapp der Hälfte ausgemustert werden. Als Gebrauchtwagen verkauft werden darf der E7 am Ende seiner Dienstzeit allerdings nicht, alle Exemplare werden beim Hersteller zerlegt und verschrottet.

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