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VW: So gut ist der neue VW Polo Dreitürer

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Volkswagen  

Neuer VW Polo Dreitürer im Härtetest

01.10.2009, 11:02 Uhr | mid

VW Polo Dreitürer (Foto: United Pictures)VW Polo Dreitürer (Foto: United Pictures) Mit einem Tick Extra-Schick ergänzt nun die dreitürige Version des VW Polo die Kleinwagenbaureihe. Gegenüber dem seit Anfang 2009 erhältlichen Fünftürer wirkt das neue Einstiegsmodell ein wenig coupéhaft. Die Preisliste startet bei 12.150 Euro.#

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Als Dreitürer optisch sportlicher

Seit 1975 wurden vom Polo knapp elf Millionen Einheiten weltweit verkauft. Für die nunmehr fünfte Generation des Klassenprimus unter den Kleinwagen hat sich VW viel vorgenommen. Mit neuer Qualität gilt es, im Kleinwagensegment den Platzhirschstatus auszubauen. Dazu liefert der neue Dreitürer die optisch sportivere Version. Nebenbei ist er 735 Euro günstiger als der Fünftürer.

Foto-Show Der neue VW Polo
Foto-Show Der neue VW Polo Blue Motion

Kein drittes Seitenfenster

Beim Design unterscheidet sich der Neue durch mehr Glas. Das dritte Seitenfenster der fünftürigen Version ist einer scheinbar durchgängigen Glasfläche gewichen. Die B-Säule ist von außen kaum zu sehen, da VW-Designchef Walter de Silva die hintere Seitenscheibe darüber gelegt hat.

Klare Linien

Dadurch entsteht ein fast coupéhafter Charakter. Insgesamt wirkt der Polo gefällig, ohne überzeichnet zu sein. Schon damit dürfte er den Strömungen der Automode länger trotzen können. Im Innenraum gilt: Wer einen VW kennt, kennt alle und fühlt sich doch wohl dabei. Ärgerlich: Die Einstiegshilfe Easy Entry muss im Paket mit 180 Euro extra bezahlt werden - und gerade ein bequemer Einstieg in den Fond ist bei einem Dreitürer eigentlich selbstverständlich.

So groß wie ein Golf III

Die Verarbeitung ist auf hohem Niveau, die Bedienung stellt den Fahrer vor keinerlei Rätsel. Nebenbei bietet der Polo ausreichend Platz und verfügt über sehr ordentliche Sitze, die auch lang gewachsenen Personen passen. Von der Größe entspricht der Innenraum in etwa dem VW Golf der dritten Generation.

Technische Daten und Preise VW Polo

Motor

Zyl.

PS

Verbrauch

0-100 km/h

Vmax

CO2

Preis ab

1,2

3

60

5,5 l

16,1 s

157 km/h

128 g

12.150 €

1,2

3

70

5,5 l

14,1 s

165 km/h

128 g

12.675 €

1,4

4

85

5,9 l

12,1 s

177 km/h

139 g

15.075 €

1,2 TSI

4

105

ca. 5,5, l

n.n.

190 km/h

ca. 129 g

n.n.

1,6 TDI

4

75

ca. 4,2 l

14,0 s

170 km/h

109 g

14.800 €

1,6 TDI

4

90

ca. 4,2 l

11,5 s

180 km/h

ca. 109 g

17.050 €

1,6 TDI

4

105

ca. 4,2 l

10,4 s

189 km/h

ca. 109 g

17.650 €

Ab 12.150 Euro geht es los

Mit dem Fünftürer teilt sich der Neue die bereits bekannte Motorenpalette. Den Einstieg bildet der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 60 PS zu Preisen ab 12.150 Euro. Zur Ausstattung gehören dann unter anderem der Schleuderschutz ESP, Kopf- und Seitenairbags, elektrische Fensterheber, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule und Zentralverriegelung.

Klimaanlage in sportlicheren Versionen

Noch mehr Ausstattungskomfort bietet das Aggregat mit gleichem Hubraum, aber 70 PS Leistung zu Preisen ab 14.150 Euro. Unter anderem sind hier bereits Klimaanlage, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel sowie eine Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung mit an Bord.

Flotter 105-PS-TSI

Das Spitzenaggregat, der neue 1,2-Liter-TSI-Benzindirekteinspritzer mit 105 PS, hinterließ schon im Fünftürer einen sehr guten Eindruck. Das mit einem Sechsgang- Getriebe kombinierte Triebwerk hängt gut am Gas, ist spurtstark und leise. Der Normverbrauch liegt bei 5,5 Litern. Für diesen Motor und auch für die 86-PS-Variante bietet VW auf Wunsch das Doppelkupplungsgetriebe DSG an.

Kräftige Diesel

Auf der Dieselseite stehen der 1,6-Liter-Common-Rail-Motor mit entweder 75 PS, 90 PS oder 105 PS bereits jetzt zur Verfügung. Der 90 PS-TDI wird zudem mit einem Spritsparpaket für rund 400 Euro Aufpreis angeboten. Der Verbrauch wird von VW mit 3,6 Litern angegeben, ohne Spartechnik sind es 0,6 Liter mehr.

Bekommt VW noch einen Hybrid hin?

Das Fahrwerk des dreitürigen Polo entspricht dem des Fünftürers. Auf dem urbanen Testkurs konnte der Polo bei ersten Probefahren vornehmlich seine komfortablen Stärken ausspielen. Bei so viel Stadtverkehr wäre allerdings eine Hybrid- oder Elektroversion noch sinniger gewesen.

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