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Veritas RS III - Retro-Sportwagen geht in Serie

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Veritas RS III - Retro-Sportwagen geht in Serie

19.10.2009, 12:55 Uhr | ampnet/ t-online.de

Veritas RS III Roadster (Foto: Veritas)Veritas RS III Roadster (Foto: Veritas) Neuer Supersportwagen aus Deutschland: Der Veritas RS III Roadster kann auf einen legendären Urahnen blicken. Schon als Prototyp sorgte der Wagen für Furore. Auf Anhieb gewann der Veritas beim Londoner Salon Privé den Publikumspreis "Best Super Car 2009". Nun geht der Supersportler in Serie, zugleich präsentierte der Hersteller neue Bilder vom Veritas RS III Roadster.#

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Nur 30 Exemplare vom Veritas RS III Roadster

Die "Serie" besteht so wie bei einem Supersportwagen nicht anders zu erwarten aus wenigen Exemplaren. Im rheinland-pfälzischen Gelsdorf rechnet man noch vor Jahresende mit dem Ausverkauf der kompletten Edition von 30 Fahrzeugen, die Auslieferung an die ersten Kunden beginnt im Januar 2010.

Von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden

Für den neuen Supersportler berechnet der Hersteller einen Nettopreis von 345.000 Euro. Dafür erhalten die betuchten Kunden ein Gefährt, dass den Sprint von 0 auf 100 km/h in weniger als 3,2 Sekunden schafft. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 347 km/h.

Ingenieure setzen auf Karbon

Das schafft der Wagen dank seines Fünfliter-V-10-Motors mit 507 PS. Wie bei Sportwagen dieser Klasse üblich verwenden die Ingenieure jede Menge Karbon, um das Gewicht zu reduzieren. So kommt der Veritas auf ein Leistungsgewicht von 2,9 Kilo pro PS. Neben den inneren Werten will der Hersteller auch mit er aggressiven Optik die Kunden überzeugen. Auffällig ist das Haifischmaul mit den großen Frontscheinwerfern.

Legendärer Vorgänger

Die Firma Vermot AG will mit dem Veritas RS III an den legendären Sportwagen aus den 40er und 50er Jahren anschließen. Der Hersteller feierte Anfang der 1950er Jahre zahlreiche Rennsporterfolge, ging aber später in Konkurs. Nachdem BMW 1953 das Unternehmen aufgekauft hatte, wurde die Produktion schon wieder eingestellt.

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