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BMW: Frontantrieb für Kompaktklasse und neuer BMW 1er Touring

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BMW setzt auf Frontantrieb und will 1er Touring bringen

20.01.2011, 12:26 Uhr | t-online.de

BMW setzt auf Frontantrieb und will 1er Touring bringen. So könnte der neue BMW 1er Touring aussehen - eine Mischung aus Kombi und SUV (Illustration: AUTO BILD/Larson)

So könnte der neue BMW 1er Touring aussehen - eine Mischung aus Kombi und SUV (Illustration: AUTO BILD/Larson)

 

BMWs neue Kompaktstrategie nimmt Formen an: Bis 2014 will der bayerische Autobauer seine 1er-Baureihe um drei Modellvarianten ausbauen. Dies berichtet die Zeitschrift "Auto Bild". Dabei kommt ein neues Baukastensystem zum Einsatz, das auf Frontantrieb setzt.

BMW 1er GT kommt zuerst

Den Anfang macht Ende 2013 der 1er GT, gefolgt vom 1er Touring Mitte 2014 und dem 1er City Ende 2014. Die für Ende 2011 angekündigte Neuauflage der 1er-Baureihe wird also die letzte Kompakt-Serie von BMW sein, die mit Heckantrieb ausgeliefert wird. Von 2017 an wird auch diese Generation dann Zug um Zug durch eine Neuentwicklung mit Frontantrieb ersetzt.

BMW tritt gegen kleine Audis an

Mit seiner neuen Kompaktwagen-Strategie will BMW vor allem Konkurrent Audi Paroli bieten, der mit dem A3, dem A3 Sportback und dem Q3 bereits stark in diesem Segment vertreten ist. Neuer Wettbewerber vom A3 wird der 1er City (Entwicklungsnummer F46, kommt Ende 2014) - der Zweitürer ist die kürzeste und flachste Variante der neuen Baureihe und damit auch die sportlichste.

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BMW 1er Touring ab 2014

"1er Touring" (F45, Mitte 2014) wird voraussichtlich der Name für den geräumigsten Vertreter der neuen Kompakt-Familie. Der Sportkombi hat in erster Linie den A3 Sportback im Visier. Beim 1er GT (F44, Ende2013) fällt das Heck etwas tiefer ab als beim Touring-Modell. Das Kombi-Coupé tritt gegen den Audi Q3 an.

Die Mini-Familie wächst kräftig

Weiterer Nutznießer der neuen Frontantriebs-Plattform ist auch BMW-Tochter Mini, die sich künftig die Technik mit der 1er-Baureihe teilen soll. Dabei soll das Modellprogramm um vier Mini-Varianten ausgebaut werden - genauer um einen Stadtwagen, einen Mini Fünftürer, einen Mini Paceman und einen Mini Van. Gezielte Griffe in den modularen Baukasten sollen die beiden Marken weit genug voneinander abgrenzen.

 
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