Startseite
Sie sind hier: Home > Auto > Neuvorstellungen >

C 63 AMG Coupé: Kür mit bis zu 487 PS

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

C 63 AMG Coupé: Kür mit bis zu 487 PS

20.03.2011, 09:01 Uhr | Sebastian Viehmann, press-inform, Press-Inform

C 63 AMG Coupé: Kür mit bis zu 487 PS. C 63 AMG Coupé (Foto: Daimler)

C 63 AMG Coupé (Foto: Daimler)

Alle schnellen Dinge sind drei: AMG stellt dem CLS und CL ein drittes Coupé zur Seite. Der zweitürige C63 AMG leistet mit Performance-Paket 487 PS und bekommt frische Radar-, Kamera- und Sensoraugen für neue Assistenzsysteme.

AMG-Leistungspaket vom Flügeltürer SLS

Nach der Pflicht kommt bekanntlich die Kür. Zu Limousine und Kombi gesellt sich nun auch beim Coupé der Mercedes C-Klasse eine leistungsstarke AMG-Version. Unter der Haube tobt sich wie gewohnt der 6,3 Liter große V8-Motor aus, der 457 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmetern auf die Kurbelwelle loslässt. Der Sprint von 0 auf 100 Km/ ist nach 4,5 Sekunden erledigt.

Wem das nicht reicht, der kann zum AMG Performance-Paket greifen. 4,4 Sekunden von 0 auf 100 und 487 PS stehen dann im Datenblatt. Für das Leistungsplus bedienen sich die Ingenieure beim SLS AMG. So stammen zum Beispiel die Schmiedekolben, die Pleuel und die Leichtbau-Kurbelwelle vom Antrieb des Flügeltürers. Damit man auch auf dem Parkplatz zeigen kann, dass das Performance Package unter der Haube steckt, gibt es unter anderem rot lackierte Bremssättel rundum und eine Karbon-Abrisskante auf dem Heckdeckel des Wagens.

Auto 
Das neue C-Klasse Coupé

Mercedes feiert auf dem Genfer Automobilsalon die Weltpremiere des Zweitürers. zum Video

Nasse Anfahrtkupplung im C 63 AMG Coupé

Die Kraftübertragung übernimmt im C 63 AMG Coupé immer das automatische MCT 7-Gang Sportgetriebe. Dort kommt kein klassischer Drehmomentwandler zum Einsatz, sondern eine nasse Anfahrkupplung. So werden die normalen Wandlerverluste reduziert. Wie bei anderen AMG-Modellen hat der Pilot die Auswahl zwischen verschiedenen Getriebeprogrammen. In den Modi S, S Plus und M (Manuell) gibt es kürzere Schaltzeiten und höhere Drehzahlen.

Außerdem hat der Motor dann eine Zwischengasfunktion, um die Drehzahl optimal anzupassen – und natürlich auch, um den grollenden Motorsound noch stärker in den Vordergrund zu rücken. Im Programm "Controlled Efficiency" dagegen macht die Elektronik das Gaspedal unempfindlicher und schaltet so früh wie möglich hoch, um den Spritverbrauch zu reduzieren. Ein sparsames Auto ist das AMG-Coupé natürlich trotzdem nicht, doch mit 12 Litern pro 100 Kilometer (Werksangabe) gehört der Wagen immerhin in seiner Leistungsklasse nicht zu den Spritfressern.

Sperrdifferential an der Hinterachse

Das Fahrwerk wurde im Vergleich zum normalen Coupé mit einer eigenständigen Dreilenker-Vorderachse und einer verstärkten Raumlenker-Hinterachse aufgerüstet. Zudem warten straffere Dämpfer und eine verbreiterte Spur auf den Pisten-Einsatz. Das ESP lässt sich per Knopfdruck in drei Stufen bis hin zum Abschalten regulieren. Für bessere Traktion hat der Wagen ein Sperrdifferenzial an der Hinterachse.

Zahlreiche Unterschiede im Vergleich zum Serien-Coupé

Optisch setzt die AMG-Version des kompakten Zweitürers eher auf Understatement, auch wenn es zahlreiche Unterschiede zum Serien-Coupé gibt. Die neue Frontmaske ist mit breiten Lufteinlässen versehen, dazu kommen LED-Tagfahrleuchten. Die Motorhaube aus Aluminium hat in der Mitte eine deutliche Wölbung – "Powerdome" nennen Designer dieses Mucki-Gimmick, das laut AMG natürlich den "maskulinen Eindruck" des Autos betonen soll. Dafür sind wohl auch die breiteren Schweller und der kleine Heckspoiler da. Das Coupé rollt auf titangrau lackierten 18-Zoll-Felgen mit 235er Reifen vorn und 255er Walzen hinten. Im Cockpit warten Sportsitze mit integrierten Kopfstützen, Aluminium-Schaltpaddles und Zierteile in Klavierlack-Optik.

Assistenzsysteme gegen Aufpreis

Gegen Aufpreis lässt sich der AMG-Renner mit den Assistenzsystemen ausrüsten, die es auch für Limousine und Kombi der gelifteten C-Klasse gibt. Dazu zählen Verkehrszeichenerkennung per Kamera, Abstandsregeltempomat, Totwinkel-Assistent oder der aktive Spurhalte-Assistent, der ins Geschehen eingreift und den Wagen per Bremseingriff sanft in die richtige Spur zurückdrückt. Ebenfalls optional ist das neue Telematiksystem mit Navigation und Unterhaltungsfunktionen wie dem Internetzugriff im Auto.

Preisliste startet bei rund 72.000 Euro

Das C63 AMG Coupé steht im Juli beim Händler und kostet 72.590 Euro. Es liegt preislich damit zwischen der Limousine (71.340 Euro) und dem Kombi T-Modell (73.899 Euro). Das Performance-Paket kostet 7116 Euro extra. Zu Beginn erscheint das Coupé außerdem als 77.231 Euro teures Sondermodell "Edition 1" mit schwarzer Lederausstattung, speziellen Rädern und einer Reihe von Zierteilen.


Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Auto
Die neue C-Klasse
Mercedes-Benz neue C-Klasse (Foto: car-news)

Mittelklassen-Modell von Mercedes- Benz: Nun steht die 2011er Version in den Startlöchern. zum Video

Anzeige
Video des Tages
Gezielter Schlag 
Hit im Netz: Mit seinem Hund darf sich niemand anlegen

Känguru hält den Vierbeiner im Schwitzkasten, das Herrchen schreitet ein. Video

Anzeige
AnzeigeGebrauchtwagensuche
Welcher ist Ihr nächster?

Finden Sie hier Ihren neuen Gebrauchten:

 


Anzeige
shopping-portal