03.11.2011, 14:42 Uhr | mid, t-online.de, dpa
Als sportlich-eleganten Ableger seines Mittelklassemodells hat Volkswagen seit vier Jahren den Passat CC im Angebot. Jetzt präsentiert sich das viertürige Coupé optisch überarbeitet und mit neuen Assistenzsystemen. Ohne weiteren Beinamen soll der Volkswagen CC künftig als eigenständiges Modell die Lücke zwischen Passat und dem Oberklassemodell Phaeton schließen.
"Wir nennen ihn jetzt nur noch CC, um ihn stärker vom Passat zu differenzieren", erklärte sagte Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg dem Fachblatt "auto motor und sport". "Der Passat ist ein starkes Flottenfahrzeug, der CC zielt vielmehr auf Privatkunden."
So erhielt der CC eine neu gestaltete Front- und Heckpartie. Die deutlich erweiterte Serienausstattung beinhaltet jetzt unter anderem neu konzipierte Bi-Xenonscheinwerfer, statisches Abbiegelicht sowie ebenfalls neu entworfene LED-Rückleuchten. Ebenfalls zur Grundausstattung gehören Müdigkeitserkennung, das Radio-CD-System RCD 310, Edelstahl-Einstiegsleisten und Sicherheitskopfstützen mit zusätzlicher Längseinstellung vorn.
Darüber hinaus halten in den Volkswagen CC neue Assistenzsysteme Einzug. Der VW CC verfügt über den Side Assist Plus inklusive Lane Assist, der vor Fahrzeugen im toten Winkel warnt und den Fahrer via Lenkeingriff unterstützt. Mit dabei ist nun auch eine kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung.
Alle Dieselversionen sind nun serienmäßig mit einem Start-Stopp-System und Bremsenergierückgewinnung ausgerüstet. Sämtliche Benziner verfügen ebenfalls über ein solches System. Die TDI-Diesel leisten 140 PS und 170 PS. Drei Benziner mit einer stehen zur Wahl. 160 PS leistet der Einstiegsbenziner, 300 PS entwickelt die Topversion bei den europäischen CC-Versionen.
Sämtliche Motoren sollen effizient zu Werke gehen. Der 140-PS-TDI verbraucht laut VW in Kombination mit manuellem 6-Gang-Getriebe 4,7 Liter auf 100 Kilometern (analog 125 Gramm CO2 pro 100 Kilometer).
Zu den Preisen hat der Hersteller noch keine Angaben gemacht. Laut Auto-Bild kostet der Wagen rund 32.000. Das wären 1200 mehr als der aktuelle Passat CC. Schon in wenigen Wochen zeigt der Hersteller das neue Modell auf der Los Angeles Auto Show (18. bis 27. November). Im Frühjahr 2012 soll dann der Wagen hierzulande zum Händler rollen, kurze Zeit später wird der neue CC auch in Europa und den USA eingeführt.
03.11.2011, 14:42 Uhr | mid, t-online.de, dpa
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