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Opel Ampera kommt nun doch im Januar

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Opel Ampera kommt nun doch im Januar

06.01.2012, 10:28 Uhr | dpa, mid

Opel Ampera kommt nun doch im Januar. Opel Ampera (Quelle: Hersteller)

Opel Ampera (Quelle: Hersteller)

Der Chevrolet Volt und das nahezu baugleiche Schwestermodell Opel Ampera werden überarbeitet. Die Konzernmutter General Motors kündigte an, die Karosserie zu verstärken und das Kühlsystem der Batterie zu verbessern. In der Vergangenheit waren Feuer beim Volt ausgebrochen, weil sich die Batterie nach Crashtests überhitzt hatte. Das hatte auch zu Verzögerungen bei der Auslieferung des Ampera geführt.

Opel Ampera kommt im Januar auf den Markt

Der Ampera komme nun am 14. Januar auf den Markt, sagte ein Opel-Sprecher. "Die Fahrzeuge werden aber erst dann an die Kunden ausgeliefert, wenn sie umgerüstet worden sind." Seinen Angaben zufolge liegen europaweit 6500 Bestellungen für das Auto vor, das nur bei leerem Akku auf den eingebauten Verbrennungsmotor zurückgreift und ansonsten rein elektrisch fährt.

Akkus werden besser geschützt

Die Modifikationen am Ampera umfassen die Verstärkung der Sicherheitsstruktur im Bereich der Batterieeinheit, den Einbau eines zusätzlichen Fühlers im Reservoir der Kühlflüssigkeit für die Batterieeinheit, um deren Stand besser überwachen zu können, sowie einen zusätzlichen Schutz, der das Überfüllen der Kühlflüssigkeit für die Batterieeinheit verhindert.

Frühere Probleme beim Chevrolet Volt

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hatte den Volt einem Crashtest unterzogen. Der Wagen wurde von der Seite gerammt und erhielt mit fünf Sternen sogar die Bestnote. Nachdem das demolierte Auto drei Wochen in der Ecke gestanden hatte, brach aber plötzlich Feuer aus. Wie sich bei der Untersuchung herausstellte, war das Kühlsystem der Lithium-Ionen-Batterie leckgeschlagen und der Akku hatte sich überhitzt.

Sensor warnt vor Überhitzung

"Der Volt ist sicher", beteuerte die zuständige GM-Entwicklungsleiterin Mary Barra bei der Vorstellung der Umbaupläne in den USA. Ziel ist es, die Batterie besser bei einem Aufprall zu schützen. Ein Sensor soll überdies vor einer Überhitzung warnen. Bei vier neuerlichen Crashtests hätten sich die Umbaumaßnahmen bewährt, hieß es. Es sei kein Leck entstanden.

Gut 7000 verkaufte Volt in den USA

Diejenigen Chevy Volt, die bereits an Kunden in Nordamerika ausgeliefert worden waren, werden ebenfalls umgerüstet. General Motors hatte im Heimatmarkt USA im vergangenen Jahr 7.671 Volt absetzen können und damit das Ziel von 10.000 Verkäufen verfehlt.

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