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SRT Viper GTS-R: Rückkehr der Dodge Viper in den Motorsport

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Die Rückkehr der Rennschlange

05.04.2012, 18:10 Uhr | Ulrich Feld, driver.de

SRT Viper GTS-R: Rückkehr der Dodge Viper in den Motorsport. Die SRT Viper GTS-R wird auch in Le Mans an den Start gehen. (Quelle: Hersteller)

Die SRT Viper GTS-R wird auch in Le Mans an den Start gehen. (Quelle: Hersteller)

Die Viper, Extremsportler aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, fletscht wieder ihre Giftzähne. Und das gleich doppelt. Auf der New York Auto Show 2012 rollt neben der neuen Straßenversion unter dem Namen SRT Viper auch die Rennversion SRT Viper GTS-R an den Start. SRT steht bei Chrysler für den hauseigenen Tuningbetrieb Street and Racing Technology. 

Zwei Teams werden mit der Rennviper nicht nur in der American Le Mans Series (ALMS), sondern auch in Le Mans selbst auf die Jagd gehen. Mit Dominik Farnbacher ist auch ein deutscher Fahrer beteiligt. Farnbacher hat bereits mit dem Vorgängermodell einen Rundenrekord aufgestellt.

SRT Viper GTS-R sieht der Straßenversion sehr ähnlich

Das Design der Rennviper entstand in enger Zusammenarbeit von Chrysler mit der Firma Riley Technologies. Der neue Renner sollte der Serienversion möglichst ähnlich sehen. Eine Karosserie aus Karbon senkt das Gewicht, aerodynamische Anbauteile und Rennreifen von Michelin helfen den Fahrern, nicht die Bodenhaftung zu verlieren. Um den Hubraumvorteil gegenüber Gegnern mit kleineren Motoren auszugleichen, haben die Techniker den 8,4-Liter Zehnzylinder auf 8 Liter abgespeckt und die Leistungsabgabe zusätzlich elektronisch gebremst.

Viper begann ihre Rennkarriere schon 1996

"Man kann es gar nicht hoch genug einschätzen, dass die SRT Viper an die Spitze des professionellen Sportwagenrennens zurückkehrt", urteilt ALMS-Präsident Scott Atherton über den neuen Rennwagen. "Chrysler hat lange und mit viel Erfolg an der ALMS teilgenommen. Dass sie den neuen Rennwagen zeitgleich mit der Serienversion präsentieren, ist ein großartiger Weg, die SRT Viper wieder ins Rennen zu bringen." Die Viper begann ihre Rennkarriere bereits 1996 noch unter dem Namen Dodge Viper GTS-R. Das Auto gewann unter anderem fünf internationale GT-Meisterschaften und siegte 2000 als erster auf einem US-Serienmodell basierender Rennwagen bei den Rolex 24 Stunden von Daytona. Da die neue Viper nach den Regeln der Gruppe GT3 entsteht, wird sie allerdings nicht ganz so flott unterwegs sein wie ihr Vorgängermodell aus der Gruppe GT1.

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