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BMW Concept Active Tourer: BMW zeigt seinen ersten Van

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2er Active Tourer  

BMW zeigt seinen ersten Van

14.09.2012, 08:41 Uhr | Press-Inform

BMW Concept Active Tourer: BMW zeigt seinen ersten Van. So könnte der neue BMW Van aussehen. (Quelle: Hersteller)

So könnte der neue BMW Van aussehen. (Quelle: Hersteller)

So sieht der erste Van von BMW aus: Mit der Studie Concept Active Tourer Studie zeigt BMW, wie der späte Einstieg in das Van-Segment gelingen könnte. BMW-Fans müssen aber noch zwei Jahre auf den Van warten.

BMW Active Tourer: Studie nah an der Serienversion

Mit einer Länge von 4,35 Metern, einer Breite von 1,83 Metern und einer Höhe von 1,56 Metern hat der BMW Kompakt-Van-Ausmaße. Das Design der Studie, die zumindest äußerlich schon nahe an der Serienversion sein dürfte, ist gefällig.

Typische BMW-Front

Die kurzen Überhänge, die breite Niere mit den vertikalen Streben, die seitlich verlaufende Sicke und der Hofmeister-Knick in der C-Säule kennzeichnen den Familienlaster eindeutig als BMW. Die Motorhaube ist kürzer als bei den hinterradangetriebenen Brüdern.

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Sportlicher Van

Statt harten pfeilgeraden Kanten verleihen sanft nach außen verlaufende Linien dem Vorderwagen Sportlichkeit. "Wir wollen die Sportlichkeit anders präsentieren", erklärt Designer Michael de Bono, der den Van gerne mit einem Sprinter, der im Startblock kauert, vergleicht. Ob das die bevorzugt betagte Kundschaft in dem Van-Segment ähnlich sieht, bleibt abzuwarten.  

Guter Rundumblick durch eine erhöhte Sitzposition

Das Prinzip "Form follows Function" durchzieht das gesamte Auto. Angefangen von den Airblades in den Türen bis hin zu besonders aerodynamischen Felgen. Auffällig sind auch die großen Fenster und die tiefe Schulterlinie. Zusammen mit der erhöhten Sitzposition geben sie dem Fahrer einen guten Rundumblick. Das dürfte bei der Klientel gut ankommen.

Komfortables Fahrverhalten

Auch das Fahrverhalten wird eher auf der komfortablen Seite sein. Im Innenraum macht sich der fehlende Mitteltunnel positiv bemerkbar. Die breite Mittelkonsole entfällt und sorgt für ein luftigeres Platzgefühl. Viele der futuristisch anmutenden Bedienelemente dürften den Weg in die Serie nicht schaffen. Gute Chancen hat das aus dem Mini bekannte Rail-System, mit dem sich je nach Bedarf Cupholder, Armlehnen oder andere Elemente auf einer Schiene zwischen den Sitzen befestigen lassen. Dass die Rückbank verschiebbar sein wird, ist bei Vans schon gang und gäbe.

Geräumiger Platz im Fond

Der Radstand von 2,67 Metern macht sich nicht nur bei der Silhouette, sondern auch im Innenraum bemerkbar. Vorne ist das Schulterkuscheln passé und auch im Fond ist Platz. Wer jedoch ein Raumwunder mit der Beinfreiheit einer Oberklassen-Limousine erwartet, wird enttäuscht werden.

Dreizylinder-Benziner mit Frontantrieb

Angetrieben wird der Van, der zunächst nur als Frontriebler zu haben sein wird, von einem Dreizylinder-Benziner. Die Allrad-Version erscheint etwa drei Monate später.

Kombination aus Dreizylinder-Ottomotor und einem Elektromotor

Dass ohne "E" in zwei Jahren gar nichts geht, ist auch den Münchner Vertriebs-Strategen klar. Die Elektro-Architektur des Plug-In-Hybrid stammt vom Sportler i8, wird aber nicht ganz so leistungsstark sein. Die Kombination aus dem Dreizylinder-Ottomotor mit 136 PS und einem Elektromotor mit 50 kW garantiert eine Systemleistung von über 190 PS und eine Reichweite von mehr als 30 Kilometern.

E-Quattro ergänzt die Antriebspalette

Da die elektrisch betriebene Hinterachse ständig einsatzbereit sein wird, ergänzt der E-Quattro die Antriebspalette. Ein zweiter Vorteil des E-Stand-by-Modus, ist, dass das Turboloch und die Vortriebsverzögerungen beim Gangwechsel der Automatik ganz entfallen, da der E-Motor helfend einspringt. Die Hybrid-Einheit wiegt etwa 250 Kilogramm, die sich zu dem Grundgewicht des Vans von rund 1400 nicht zu etwa 1650 Kilogramm addiert. Die Fahrmodi tragen der Elektro-Power Rechnung: Neben einem sportlichen und einem Mischbetrieb gibt es für die Stadt einen rein elektrischen.

Preis zwischen 25.000 und 40.000 Euro

Klingt alles ganz interessant. Doch die Studie lässt vermuten, dass der kompakte BMW-Van nichts kann, was seine Mitbewerber aus Wolfsburg, Stuttgart und aus Ingolstadt nicht auch können. Mit einem Preis oberhalb des 1er BMW dürfte der Münchener in den Markt starten. Eine Menge Holz: Zumal 2014 vermutlich auch die Modellüberarbeitung des VW Touran auf den Markt kommt und auch Audis Van in den Startlöchern stehen wird.

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