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Kia Sorento Facelift: Mehr als Feinschliff

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Kia Sorento: Facelift für das Korea-SUV

17.10.2012, 17:18 Uhr | Auto-Reporter.Net, mid

Kias facegelifteter Sorento kann sich sehen lassen

Fans des SUVs werden nicht enttäuscht. Der Sorento der zweiten Generation ist zunächst an den neuen Scheinwerfern zu erkennen.

Mehr als nur ein optischer Feinschliff.


Lange galt Kia in Deutschland nur als Spezialist für kleinere Fahrzeuge. Mit der Einführung des SUV Kia Sorento in 2002 begann sich diese Wahrnehmungsweise allmählich zu verändern. 2009 folgte die zweite Generation des Sorento. Nun hat der Hersteller dem SUV ein Facelift verpasst. Stärkere und verbrauchsärmere Aggregate sollen die Kunden locken.

Kia Sorento: Neue Stoßfänger

Zu den auffälligsten Neuerungen im Außendesign gehören die veränderten Stoßfänger vorne und hinten, die markanten hochkantigen Nebelscheinwerfer, der modifizierte Kühlergrill, die Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht sowie eine veränderte Heckklappe. Das alles lässt das SUV mit einer Länge von immerhin rund 4,70 Metern dynamischer und zugleich eleganter wirken.

Innenraum aufgewertet

Zu den Neuerungen im Innenraum gehören Soft-Touch-Oberflächen sowie mattverchromte Innentürgriffe, Schalter und Blenden. Eine neue LCD-Instrumenteneinheit, die umgestaltete Zentralkonsole mit einem 7-Zoll-Display und eine veränderte Mittelkonsole. Darüber hinaus werden neue Premium-Ausstattungselemente angeboten wie zum Beispiel elektrisch einstellbare Sitze mit Ventilationsfunktion und eine Sitzheizung für die zweite Sitzreihe.

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Einstieg bequemer

Der leicht abgesenkte Kabinenboden macht den Einstieg jetzt noch bequemer und die Fondpassagiere sowohl in der zweiten als auch in der dritten Sitzreihe verfügen über eine größere Beinfreiheit als bislang. Der Innenraum lässt sich dabei variabel konfigurieren. Die zweite Sitzreihe ist im Verhältnis 60:40 geteilt, die dritte im Verhältnis 50:50. Das Ladeabteil beim Fünfsitzer beträgt 660 Liter und kann bei Bedarf auf bis zu 1675 Liter vergrößert werden.

Leistungsstärkere Triebwerke

Die beiden in Deutschland angebotenen Motoren wurden grundlegend überarbeitet. Der bisherige 2,4-Liter-Benziner wurde zum Direkteinspritzer weiterentwickelt, der im Sorento sein Europa-Debüt gibt. Die Leistung wurde um 18 PS auf 192 PS gesteigert, und das Drehmoment erhöhte sich auf 242 Newtonmeter. Trotz des deutlichen Leistungszuwachses konnten die Emissionen (Frontantrieb: 202 Gramm CO2 pro Kilometer; Allrad: 207 CO2 pro Kilometer) leicht gesenkt werden.

Beim überwiegend georderten Turbo-Selbstzünder, der jetzt 197 PS leistet und in der Automatikversion ein Drehmoment von 437 Newtonmeter mobilisiert, wurde ein neues System zur Abgasrückführung installiert. Auch hier konnte der CO2-Ausstoß auf bis zu 153 Gramm pro Kilometer reduziert, die Verbrauchswerte auf zwischen 5,8 (Fronttriebler) und 6,7 Liter auf 100 Kilometern (Allrad mit Automatik) gesenkt werden.

Verbessertes Handling

Bei ersten Fahrten zeigte sich das Diesel-Aggregat sehr agil. In Verbindung mit der sauber arbeitenden Sechsstufen-Automatik und einer nun direkter wirkenden Lenkung ließ sich der Sorento flott bewegen und zeigte auch in schnell gefahrenen Kurven keine Schwächen. Resultat einer neu strukturierten, stabileren Karosserie und dem überabeiteten, kultivierter wirkenden Fahrwerk.

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Kia Sorento: Preise starten bei 29.990 Euro

In puncto Ausstattung legte Kia ebenfalls nach. Bereits die Basisversion verfügt über eine Klimaanlage, Audiosystem mit sechs Lautsprechnern, Bordcomputer, elektrische Fensterheber vorn und hinten, beheizbare elektrische Außenspiegel, Zentralverriegelung, höhenverstellbaren Fahrersitz, höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad und vieles mehr. Da sind die Basispreise von 29.990 Euro für den Benziner mit Frontantrieb und 32.290 Euro für den Diesel schon ein attraktives Angebot.

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