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So könnte das Polizeiauto der Zukunft aussehen

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Designwettbewerb  

So könnte das Polizeiauto der Zukunft aussehen

16.11.2012, 15:16 Uhr | Press-Inform

So könnte das Polizeiauto der Zukunft aussehen. So stellt sich GM das Polizeiauto im Jahr 2025 vor (Quelle: Hersteller)

So stellt sich GM das Polizeiauto im Jahr 2025 vor (Quelle: Hersteller)

Tatü Tata - beim jährlichen Design-Wettbewerb zur Los Angeles Auto Show wird dieses Mal das Polizeiauto der Zukunft gesucht. Prominente Autobauer haben sich daran beteiligt und zeigen, wie sie sich das Polizeiauto der Zukunft vorstellen.

Wie könnte ein Polizeiauto im Jahr 2025 aussehen? Vor dem ersten Pinselstrich steht daher eine geistige Zeitreise in eine wahrscheinliche Verkehrs-Zukunft. Die Erkenntnisse sind stark überfüllte Straßen, elektronisch kontrollierter Verkehr und starke Veränderungen im menschlichen Verhalten.

Geländewagen mit 800 Kilometer Reichweite

Sich der Aufgabe gestellt haben in diesem Jahr die Designstudios von BMW, General Motors, Honda, Mercedes-Benz und Subaru. Die verschiedensten Konzepte aus den USA, Deutschland und Japan reichen von unbemannten Drohnen über Amphibien- und Luftfahrzeuge bis hin zu, dank erneuerbarer Energien über 800 Kilometer am Stück fahrenden Geländewagen. Der Gewinner wird am 29. November auf der Los Angeles Auto Show verkündet.

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Das Designteam aus dem Hause BMW wählte als Einsatzort für sein Konzept die Region rund um Hollywood. Das Hauptfahrzeug beherbergt drei Drohnen, wovon zwei fahren und eine fliegen können. Der eigentliche Streifenwagen bietet zwei Polizisten Platz, die sich auf der überdimensionalen Head-up-Display-Windschutzscheibe alle Informationen der um sie herumfahrenden Verkehrsteilnehmer anzeigen lassen können.

Gleich drei Entwürfe von General Motors

Bei General Motors haben sich die Designer scheinbar gedacht: Wenn schon, denn schon, und schicken gleich ein ganzes Trio ins Rennen, das genauso gut aus der Feder von Star-Wars-Filmemacher George Lucas stammen könnte. Das fliegende Drittel, der Beobachter, bildet die wenige Meter über dem Verkehr schwebenden Augen des Trios. Der sogenannte Verfolger ist auf hohe Geschwindig- und Manövrierbarkeit am Boden ausgelegt. Der dritte im Bunde bietet Platz für spezielle Ausrüstungsgegenstände und kann auch als Gefangenentransporter genutzt werden.

Honda schickt Kleintransporter ins Rennen

Honda präsentiert ein Duo bestehend aus einer Drohne und einem kleinen Transporter. Die Moto-Drohne kann sowohl bemannt als auch unbemannt agieren. Die große Auto-Drohnen-Einheit bietet Platz für zehn Polizisten oder sechs Polizisten und zwei Moto-Drohnen. Da die Auto-Drohne über eine Leichtbauweise verfügt, ist es möglich sie mit Hilfe eines kleinen Hubschraubers zum Einsatzort zu transportieren.

Das von Subaru in den Wettbewerb fahrende Konzeptfahrzeug weckt Erinnerungen an frühe Werke des Entenhausener Ingenieurs Daniel Düsentrieb. Denn die vier dünnen Räder lassen sich durch einen einfachen Knopfdruck zu nach unten strahlenden Turbinen umfunktionieren, so dass auch ein Lufteinsatz möglich ist.

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Mercedes: Geländewagen mit Terrascanner

Aus dem kalifornischen Carlsbad präsentieren die Mercedes-Benz-Designer ihren Ener-G-Force. Der bis zu 800 Kilometer weit fahrende Brennstoffzellen-Geländewagen soll im Jahr 2025 für Recht und Ordnung sorgen. Das dank seiner LED-Scheinwerferform an das G-Modell erinnernde Konzeptfahrzeug nutzt zusätzlich das auf dem Dach eingefangene Regenwasser als Treibstoff. Ein Terra-Scanner sammelt Informationen über das Gelände und stimmt Fahrzeugeinstellungen wie zum Beispiel die Federung darauf ab.

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