06.12.2012, 08:27 Uhr | Stefan Grundhoff, Press-Inform
BMW bricht seine erfolgreiche 3er-Palette im kommenden Jahr auf. Coupé und Cabriolet werden künftig noch eigenständiger und bekommen die Bezeichnung BMW 4er-Serie.
Ganz neu ist der Gedanke mit einer eigenen Nomenklatur für Coupés und Cabriolets bei BMW nicht. Bereits bei den Modellen der 6er- und 8er-Reihe bekamen die Ableger von 5er und 7er andere Bezeichnungen, um diese bewusst eigenständig im Nobelmarkt zu positionieren. Das, was sich in den höheren Segmenten bewährt hat, soll zukünftig auch beim 3er BMW klappen, der mit dem 3er GT im kommenden Jahr eine weitere Modellvariante mit mehr Radstand, Gesamtlänge und große Ladeklappe bekommt.
Auch der neue 4er BMW wird als Nachfolger von 3er Coupé und Cabrio im kommenden Jahr seine Premiere feiern. Einen sehr realitätsnahen Ausblick gibt hierbei die Studie des BMW 4er Concept. Auch wenn Front- und Heckabschluss leicht überzeichnet sind, wird das Serienmodell des 4,64 Meter langen Zweitürers so im kommenden Herbst im Handel stehen.
Die Fahrzeugbreite wächst um 44 Millimeter auf 1,82 Meter, die Dachlinie ist mit 1,36 Metern dagegen nur leicht flacher. Das Auto wirkt durch die betont flache Front deutlich breiter als der aktuelle BMW 3er. Zudem verschmelzen die LED-Leuchteinheiten besonders stark mit der obligatorischen Doppelniere.
Die Konzeptstudie gibt mit ihren stark ausgestellten Kotflügeln zudem einem ersten Ausblick auf die nächste Generation des BMW M4, der jedoch erst Anfang 2014 folgt. Allein bei ihm tut der Namenswechsel von drei auf vier weh, denn nur noch die viertürige Version und eine etwaig verfügbare Touring-Variante mit dem M im Signet werden auch weiterhin M3 heißen. Die anderen 4er-Sportversionen mit ihrem aufgeladenen Sechszylinder und rund 450 PS bekommen den noch ungewohnten Namen BMW M4.
Bei den Motoren wird es bei der neuen 4er Reihe keine Überraschungen geben. Wie auch bei den aktuellen Versionen von 3er Coupé und 3er Cabrio bleiben die leistungsschwachen Basistriebwerke in der Schublade. Losgehen wird es mit dem Vierzylinder-Doppel aus 420i und 420d mit jeweils 184 PS.
Danach folgen die größeren Vier- und Sechszylinder als Diesel und Benziner mit einem Leistungsspektrum bis 350 PS. Der Kunde hat die Wahl, ob er mit Sechsgang-Handschaltung oder Achtgang-Automatikgetriebe unterwegs sein will. Zudem werden Coupé und Cabrio sowie eine später folgende Gran Coupé Variante des 4ers optional auch mit xDrive-Allradantrieb zu bekommen sein.
06.12.2012, 08:27 Uhr | Stefan Grundhoff, Press-Inform
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