05.03.2013, 07:58 Uhr | Press-Inform
Kompakter Lieferwagen namens Mini Clubvan (Quelle: Hersteller)
Der Mini Clubvan ist laut Mini der erste Premium-Lieferwagen. Damit sollen vor allem trendbewusste Gewerbetreibende angesprochen werden. Doch die Nachfrage wird, anders als in England oder Dänemark, in Deutschland geringer ausfallen: Grund dafür sind die nicht geltenden Steuervorteile für gewerbliche Kleinlaster.
Die Voraussetzungen dafür bringt der Clubvan mit: Er ist als zweisitziger Mini-Lieferwagen mit geschlossenem Aufbau unterwegs und kann auch später nicht wieder zum Personenwagen nachgerüstet werden. Die geschlossene Ladefläche reicht vom Heckabschluss bis zu den Vordersitzen. Sie lässt sich bequem durch die beiden zur Seite aufschwingenden Hecktüren oder an der rechten Fahrzeugseite beladen. Die hinteren Seitenfenster sind mit Folie in Wagenfarbe blickdicht verklebt, innen schützen Verstärkungen aus Polykarbonat das Glas.
Der Laderaum ist mit einem Edelstahl-Gitter oben und massivem Aluminium im unteren Bereich abgeteilt. Das soll verhindern, dass die Ladung bei einem strammen Bremsmanöver nach vorne durchrauscht. Der Laderaum selbst fasst 860 Liter. Die maximale Zuladung beträgt mit einer halben Tonne knapp 100 Kilogramm mehr als beim normalen Clubman. Der ebene Boden des Laderaums ist ebenso wie die Seitenverkleidung mit Teppich ausgelegt. Dazu kommen 12-Volt-Stromanschlüsse und sechs Fixierösen samt Gepäcknetz.
Angeboten wird der knapp vier Meter lange Clubvan in drei Modellvarianten: als Mini One Clubvan mit 98 PS, als Cooper Clubvan mit 122 PS und als Cooper D Clubvan mit 112 PS. Er fährt sich fast genauso wie der Mini Clubman: extrem agil, straff gefedert, ein bisschen wie ein Gokart. Lenkung, Schaltung und Bremsen sind über jeden Zweifel erhaben.
Sehr gewöhnungsbedürftig: Der Schulterblick funktioniert ohne die hinteren Fenster nicht. Entsprechend schwer sind Fahrradfahrer oder Autos im toten Winkel zu erkennen. Leider gibt es bei Mini einen entsprechenden elektronischen Assistenten nicht einmal gegen Aufpreis.
Als Zielgruppe hat man bei Mini vor allem gewerbliche Nutzer aus dem Lifestyle-Bereich ausgemacht: Modedesigner, Fotografen oder Event-Caterer zum Beispiel. Der Einstiegspreis für den Mini One Clubvan beträgt 18.100 Euro. Produziert wird er im Mini-Werk Oxford.
05.03.2013, 07:58 Uhr | Press-Inform
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