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Mercedes M-Guard hält Beschuss mit Handgranaten stand

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Mercedes M-Guard hält Handgranaten stand

13.03.2013, 09:39 Uhr | mid, dpa-tmn

Mercedes M-Guard hält Beschuss mit Handgranaten stand. Neues Sonderschutzmodell: Mercedes M-Guard (Quelle: Hersteller)

Neues Sonderschutzmodell: Mercedes M-Guard (Quelle: Hersteller)

Auch wenn man dem SUV es nicht auf den ersten Blick ansieht: Der Mercedes M-Guard ist ein Panzer. Das neueste Sonderschutzmodell von Mercedes hält sogar ein Beschuss aus verschiedensten Einschusswinkeln oder Handgranaten stand.

Mercedes M-Guard: mehrschichtiges Spezialglas

Die Fahrgastzelle umschließt eine unter anderem aus Spezialstahl gefertigte Rüstung. Außerdem hält mehrschichtiges Spezialglas Kugeln und Granatsplitter ab. Die Notlaufbereifung ermöglicht nach einem Angriff trotz platter Reifen die Weiterfahrt bis zu 30 Kilometer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 80 km/h.

Serienmäßig bietet die Sonderschutzvariante eine speziell auf die Sonderschutzmaßnahmen abgestimmte Luftfederung mit adaptivem Dämpfersystem.

Widerstandsklasse VR4

Der M-Guard erfüllt die Widerstandsklasse VR4. Diese Klassifizierung bezeichnet die Widerstandsfähigkeit unter Angabe der Waffen und Kaliber, in diesem Fall unter anderem Magnum .357 und .44. Damit schützt der Wagen immerhin vor Beschuss durch Pistolen, liegt aber deutlich unter den Schutzniveau für Autos von Staats- und Regierungschefs.

Trotz Mehrgewicht: Fahrkomfort und Agilität

Der ML 350 BlueTec Guard bringt es auf ein Gewicht von 2,7 Tonnen. Zum Vergleich: die Serien-Version wiegt rund 2,2 Tonnen. Trotz des Mehrgewichts bietet der Wagen laut Hersteller ausreichenden Fahrkomfort, Agilität und die aktive Sicherheit des Serienfahrzeugs. Von null auf Tempo 100 benötigt der M-Guard 9,4 Sekunden, das sind zwei Sekunden länger als die Serien-Version. Die Sicherheitsausstattung senkt die Höchstgeschwindigkeit von 224 auf 210 km/h beim Sicherheits-SUV.

Sonderschutzmodell doppelt so teuer wie das Serien-Fahrzeug

So viel Schutz hat aber seinen Preis: Der ML 350 BlueTec Guard mit 258 PS starkem V6-Diesel kostet mindestens 105.050 Euro. Damit ist das Sonderschutzmodell annähernd doppelt so teuer wie der ungepanzerte Wagen mit gleicher Motorisierung, den es ab 59.560 Euro gibt. Für den stärkeren ML 500 Guard mit V8-Benziner und 408 PS werden mindestens 118.650 Euro fällig. Der neue M-Guard kann ab 15. März 2013 bestellt werden.

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