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SRT Viper TA: Die Giftschlange für den Hobby-Rennfahrer

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SRT Viper TA  

Viper-Rarität für Hobby-Rennfahrer

09.04.2013, 16:19 Uhr | Jan Schmidt

SRT Viper TA: Die Giftschlange für den Hobby-Rennfahrer. Time Attack: SRT Viper TA (Quelle: Hersteller)

Time Attack: SRT Viper TA (Quelle: Hersteller)

Dodge Viper TA: Auf der Auto-Show in New York feiert eine verschärfte Version der ohnehin schon super-sportlichen Giftschlange Ende März ihre Weltpremiere.

Die auf 33 Stück limitierte Viper TA (Time Attack) soll vor allem ambitionierte Hobby-Rennfahrer ansprechen, die häufig auf abgesperrten Strecken unterwegs sind und dennoch auf eigener Achse anreisen möchten. Für den Kampf um die beste Rundenzeit haben die SRT-Ingenieure (SRT: Street and Racing Technology) der Giftschlange reinrassiges Renn-Zubehör verpasst.

Noch sportlichere Optik für die Viper

Die ausschließlich in orange lieferbare TA-Version ist durch die kontrastreichen Anbauteile aus Sichtkarbon auf Anhieb zu erkennen. Doch das Aerodynamik-Paket soll nicht nur die Optik verschärfen, sondern vor allem den Abtrieb erhöhen und dadurch höhere Kurvengeschwindigkeiten erlauben.

Fette Mischbereifung in 18 und 19 Zoll

Ebenfalls für höhere Querbeschleunigung sorgen die Pirelli-Reifen des Typs P Zero Corsa: Dank hohem Positivanteil des Profils hieven die extrem breiten Pneus (vorn: 295/30 ZR18, hinten: 355/30 ZR19) die Aufstandsfläche der Giftschlange auf einen neuen Bestwert im Bereich der Serienfahrzeuge. Passend zum Racing-Anspruch zeichnen sich die schwarz lackierten Felgen durch ihr geringes Gewicht aus.

Weniger Seitenneigung als die Basis-Viper

Auch das Fahrwerk erhält eine deutlich sportlichere Abstimmung. So sind die Bilstein-Dämpfer mit einer strafferen Kennlinie und die Stabilisatoren mit einem größeren Querschnitt versehen. Dadurch soll sich die Viper TA in Kurven weniger zur Seite neigen als ihre zivileren Kollegen.

Voluminöser V10 bleibt unangetastet

Bis auf die nunmehr aus Karbon gefertigten Versteifung zwischen den vorderen Radkästen bleibt unter der Motorhaube dagegen alles beim Alten: Der 8,4-l-Zehnzylinder leistet unverändert 649 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 813 Newtonmetern - damit sprintet die Viper aus dem Stand in 3,5 Sekunden auf Tempo 100. Die sechs Gänge werden über ein klassisches, manuelles Getriebe sortiert.

Überarbeitete Bremsen für den Renneinsatz

Um jederzeit die Kontrolle über den rund 1,7 Tonnen schweren Super-Sportler zu behalten, haben die SRT-Ingenieure in Zusammenarbeit mit den italienischen Spezialisten von Brembo die Bremsanlage optimiert. Sie soll nun auch die hohen Temperaturen, die im harten Renneinsatz auftreten, ohne messbares Fading vertragen.

Farbkontrast setzt sich im Interieur fort

Im schwarzen Innenraum der Viper TA setzen orangefarbene Ziernähte Akzente. Für den sportlichen Einsatzzweck werden die Standard-Sitze durch Rennschalen ersetzt, die sowohl für Drei- als auch für Sechspunkt-Gurte geeignet sind. Ob und wie viele Exemplare der exklusiven Kleinserie den Weg nach Deutschland finden werden ist bislang noch unklar, ebenso wie der Verkaufspreis. Sicher ist nur, dass die Produktion der SRT Viper TA im dritten Quartal beginnen wird.

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