27.07.2013, 09:10 Uhr | t-online.de, mid
Der Mini zählt zu den erfolgreichsten Modellen aus dem BMW-Stall. 2001 brachte der Hersteller eine Neuauflage des britischen Kleinwagen-Klassikers auf den Markt. 2006 folgte die zweite Generation. Und die nächste Auflage des Lifestyle-Autos steht schon in den Startlöchern. Nun hat BMW Bilder der Design-Studie Mini Vision veröffentlicht, die einen Ausblick auf den kommenden Mini liefert.
Der Hersteller stellt die Design-Vision des kommenden Kleinwagens anhand eines 3D-Hologramms vor. BMW verpasst dem neuen Mini einen deutlich größeren Kühlergrill, wie die Studie zeigt. Sowohl der Stoßfänger als auch Zusatzleuchten und das Kennzeichen sind in den Grill integriert. Die unverwechselbaren, typisch runden Formen, finden sich im Exterieur unter anderem in den elliptischen LED-Frontscheinwerfern wieder.
Der äußere Leuchtring des Scheinwerfers liefert ein homogenes Licht und dient als Tagfahrlicht. Weitere Wiedererkennungsmerkmale der Marke Mini sind laut Hersteller die klare Teilung zwischen Dach, Glasflächen und Fahrzeugkörper. Die am Fahrzeugkörper oben abschließende umfassende Chromleiste, das unverwechselbare Seitenblinkerelement sowie das sogenannte "Black Band", das das Fahrzeug nach unten hin abschließt, sind weitere typische Stilelemente.
Neben dem Leichtbau spielt die Aerodynamik in den Konzeptideen des Mini Vision eine zentrale Rolle. So verfügt die Karosserie über einen aerodynamischen Luftein - und auslass um das vordere Radhaus, strömungsoptimierte Felgen und Außenspiegel sowie einen integrierten, durchströmten Dachspoiler.
Der Innenraum des Mini wird auch weiterhin durch die großen Rundinstrumente dominiert. Typisch ist auch die über dem Boden schwebenden Mittelkonsole. Eine zusätzliche individuelle Gestaltungsmöglichkeit im Innenraum bietet die Variabilität des sogenannten "Mini Klicksystems": Je nach Bedarf lassen sich mit nur einem Handgriff Fassungen für das Smartphone, eine Ablagebox, ein Cupholder oder ein kleiner Tresor beliebig an- oder abstecken.
Zudem bietet der Wagen je nach Fahrmodi unterschiedlich farbige Ausleuchtungen - auch im Fußraum. Ergänzend zum Wandel des Farb-Ambientes transformiert sich bei Betätigung des sogenannten Fahrerlebnisschalters auch das runde Display: Je nach Auswahl erhält der Fahrer eine klassisch, analog-anmutende Ansicht oder eine 3D-Optik.
Ob und welche Elemente der Studie Einzug in den Serien-Mini halten, wird man vermutlich schon in wenigen Monaten wissen. Der Hersteller dürfte im September aller Voraussicht nach die dritte Generation des Mini auf der IAA 2013 in Frankfurt vorstellen. 2014 wird der Wagen dann vermutlich in den Handel kommen.
27.07.2013, 09:10 Uhr | t-online.de, mid
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