Mittelklasse
Alfa Romeo Giulia: Neue Mittelklasse mit Hinterradantrieb06.08.2013, 13:20 Uhr | Hanne Lübbehüsen / SP-X
Alfa Romeo will sich wieder einmal auf seine Stärken besinnen und die künftige Produktpalette auf Hinterradantrieb umstellen. Das soll laut einem Bericht der Zeitschrift "Auto Bild“ dank einer Kooperation mit Konzern-Schwester Maserati passieren. Neue, größere Modelle mit mehr Fahrdynamik sollen dann den deutschen Premiummarken den Kampf ansagen.
Die neuen Alfas bauen dem Bericht zufolge nicht mehr auf Fiat-Plattformen auf, sondern auf dem Aluminium-Grundgerüst von Maserati. Die neue Mittelklasselimousine Giulia soll vor allem die BMW 3er-Reihe attackieren, die höher positionierte Alfetta die 5er-Reihe. Auch mit der Namensgebung besinnen sich die Italiener auf die Vergangenheit: Giulia und Alfetta gab es bereits in den 1960ern beziehungsweise 1970ern; damals durchaus erfolgreich.
Bis 2017 sollen laut "Auto Bild" sechs Karosserievarianten eingeführt werden. Der absatzschwache Kleinwagen Mito und die kompakte Giulietta werden gestrichen, dafür könnte es einen Plug-in-Hybrid geben. Die Italiener haben sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2016 wollen sie ihren Absatz auf 300.000 Autos pro Jahr steigern - das wäre dreimal so viel wie heute.
06.08.2013, 13:20 Uhr | Hanne Lübbehüsen / SP-X
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