Startseite
Sie sind hier: Home > Auto > Neuvorstellungen >

IAA 2013: Die Tops und Flops der Autoredaktion von t-online.de

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Automesse  

Die Tops und Flops der IAA 2013

17.09.2013, 09:31 Uhr | t-online.de

IAA 2013: Die Tops und Flops der Autoredaktion von t-online.de. IAA 2013: Die Tops und Flops der Autoredaktion von t-online.de (Quelle: t-online.de/Matthias Wahl)

IAA 2013: Die Tops und Flops der Autoredaktion von t-online.de (Quelle: Matthias Wahl/t-online.de)

Am Sonntag schließt die weltgrößte Automesse IAA in Frankfurt ihre Tore. Grund genug für die Autoredaktion von t-online.de, eine Bilanz zu ziehen. Wir zeigen Ihnen unsere Tops und Flops der IAA 2013.

IAA 2013: Supersportwagen enttäuschen

Eigentlich sind Sportwagen die Stars jeder Automesse, doch die IAA enttäuschte in dieser Hinsicht. Bugatti beispielsweise hat nur den x-ten Aufguss seines Supersportwagens Veyron präsentiert, Ferrari zeigt mit dem 458 Speciale nur eine neue Motorisierung. Auf dem Lamborghini-Stand sind nur drei Gallardos zu sehen - Neuheiten Fehlanzeige. Und Jaguar hat zwar den neuen F-Type, nicht aber den C-X75 dabei.

Opel überrascht

Für Aufsehen sorgte Opel mit der extravaganten Studie Monza, die neben einem gefälligem Äußeren auch mit einem revolutionären Bedienkonzept punkten kann. Damit liefert der Konzern aus Rüsselsheimer wieder positive Nachrichten, nachdem Opel lange Zeit vor allem für miese Umsatzahlen und andere negative Schlagzeilen stand.

Konzentration auf das Machbare

Positiv fiel auch Autobauer BMW auf, der mit dem Elektroauto BMW i3 ein echtes Highlight der Messe präsentierte. Ansonsten ist es um die Elektromobilität, dem Megathema der IAA 2011, in diesem Jahr still geworden. Die anderen Hersteller setzen derzeit eher auf Hybrid-Varianten bestehender Modelle.

Hersteller protzen

Noch bis zum 22. September können sich Autofans auf der Messe umsehen. Keine Frage, das Interesse des Publikums ist nach wie vor ungebrochen. Und die Autobauer tun einiges, um die Besucher für ihre Modelle einzunehmen. Trotz mauer Konjunktur protzen die Schwergewichte unter den Herstellern mit riesigen und üppig ausstaffierten Messeständen.

Hersteller gehen auf Nummer sicher

Und doch merkt man der Branche die Krise an, in der die Autobauer vor allem in Europa derzeit stecken. So gehen die meisten Hersteller bei ihrer Modellpolitik auf Nummer sicher und setzen auf die stark nachgefragten SUV. Technisch visionäre Modelle und herausragende Neuheiten gab es auf der Messe ansonsten kaum zu sehen.

Das vernetzte Auto kommt

Weit mehr Interessantes boten die Hersteller beim Thema "Vernetztes Auto". Das eigene Fahrzeug wird immer mehr zum rollenden Computer und das selbstfahrende Auto ist längst keine Science Fiction mehr.

Zulieferer und Hersteller arbeiten am selbstfahrenden Auto

Führende Zulieferer wie Bosch und Continental, aber auch Hersteller wie Daimler stecken viel Geld in die Forschung und zeigen greifbare Ergebnisse. Erst vor kurzem absolvierte eine modifizierte Mercedes S-Klasse völlig autonom eine mehr als 100 Kilometer lange Testfahrt.

Weitere Schritte in Richtung Teilautomatisierung

Doch noch ist die Technik nicht serienreif. Aber in den kommenden Jahren werden die Hersteller und Zulieferer weitere Schritte in Richtung Teilautomatisierung unternehmen. Und so dürfte das Thema "Autonomes Fahren" auch bei der IAA 2015 eine wichtige Rolle spielen.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
UMFRAGE
Was hat Ihnen auf der IAA am wenigsten gefallen?
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video

Anzeige
AnzeigeGebrauchtwagensuche
Welcher ist Ihr nächster?

Finden Sie hier Ihren neuen Gebrauchten:

 


Anzeige
shopping-portal