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Mini Moke: Der Buggy-Klassiker kommt zurück

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Mini Moke  

Der Buggy-Klassiker kommt zurück

15.10.2013, 13:17 Uhr | SP-X

Mini Moke: Der Buggy-Klassiker kommt zurück. So sieht der neue Mini Moke aus (Quelle: Hersteller)

So sieht der neue Mini Moke aus (Quelle: Hersteller)

Ein Klassiker kommt wieder: Kaum eine Fahrzeuggattung steht stärker für grenzenlose automobile Freiheit als der Strand-Buggy der 60er- und 70er-Jahre. Eines der populärsten Modelle dieser Ära steht nun vor der Neuauflage: der Mini Moke.

Mini Moke nicht mehr unter Mini-Herrschaft

Simple Technik, klotziges Design, spartanische Ausstattung - der neue Moke ist zumindest von außen besehen eine fast exakte Kopie des alten. Einzig: Es ist kein Mini mehr. Weil der neue Besitzer BMW kein Interesse an dem skurrilen Spaßmobil zeigte, hat sich nun das eigens gegründete, australische Unternehmen Moke International der Aufgabe einer Neuauflage angenommen.

Vieles bleibt beim Alten

Nichtsdestotrotz sieht der neue Moke aus wie der alte. Sogar in dem James-Bond-Film "leben und sterben lassen" hatte der Buggy 1979 einen Auftritt.

MINI 
Der MINI "Randy" hat es faustdick unter der Haube

Diese Version bietet 180 statt den üblichen 34 PS. zum Video

Nur etwa drei Meter lang

Während das Blech mehr oder weniger unangetastet geblieben ist, wurden Antrieb, Fahrwerk und Sicherheitsausstattung modernisiert. Bewegt wird der gut drei Meter lange Zweisitzer (eine Rückbank gibt es als Option) von einem 1,0-Liter-Benziner mit 50 PS, der immerhin für 110 km/h Spitzengeschwindigkeit gut ist.

Airbag nur für Beifahrer

Für Verzögerung sorgen vorne nun Scheibenbremsen, sollte doch etwas passieren, werden zumindest die vorderen Passagiere von Sicherheitsgurten im Sitz gehalten, der Beifahrer verfügt sogar über einen Airbag, ins dürre Retro-Lenkrad des Fahrers passte der Luftsack jedoch offenbar nicht. ABS und ESP sind ebenfalls nicht vorhanden.

Der Mini Moke bleibt ein Spaßmobil

Halb so wild, ist und war der Moke doch kein Auto für den Alltagsverkehr, sondern vor allem ein Spaßmobil für die Tour am Strand oder über die weitläufigen Außengelände von Hotels und Resorts - speziell in warmen Gegenden, denn das Verdeck des Moke muss umständlich drangefummelt werden und schützt kaum vor der Witterung.

Kult in Australien

In Australien war der weltweit bis in die 90er-Jahre in Lizenz gefertigte Original-Moke ein Kult-Auto. Er schlug in dieser Hinsicht auch Rivalen wie den VW Buggy oder den Citroen Méhari, die vor allem in den USA beziehungsweise Südeuropa Fans haben.

Für wärmere Länder gemacht

Passend dazu soll der Moke nun zunächst noch im laufenden Jahr in Australien, Thailand, den Seychellen und Mauritius eingeführt werden. Preise nennt der Hersteller bislang nicht. Der Marktstart in der EU ist für die zweite Hälfte 2014 vorgesehen.

Elektroversion des Mini Moke soll kommen

Später wollen die Australier auch noch eine Elektroversion des Strandautos auflegen. Der eMoke soll dann pro Akkuladung 120 Kilometer weit kommen, aber maximal 60 km/h fahren können – ganz entspannt eben.

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