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Mercedes C-Klasse T-Modell 2014: Erlkönig erwischt

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Mercedes C-Klasse T-Modell 2014  

Erlkönig auf Testrunden erwischt

13.12.2013, 11:12 Uhr | t-online.de

Mercedes C-Klasse T-Modell 2014: Erlkönig erwischt. Erlkönig erwischt: Mercedes C-Klasse T-Modell für 2014 (Quelle: SB-Medien)

Erlkönig erwischt: Mercedes C-Klasse T-Modell für 2014 (Quelle: SB-Medien)

Nachdem wir bereits Bilder von der neuen C-Klasse-Limousine von Mercedes zeigen konnten, ist unserem Erkönig-Fotografen die Kombiversion T-Modell vors Objektiv gefahren. Die öffentliche Premiere erfolgt wohl erst in der zweiten Jahreshälfte 2014. Damit wird die Kombiversion der C-Klasse bereits als 2015er-Modelljahr vorgestellt.

Neue C-Klasse wächst um zehn Zentimeter

Wie die Limousine, so wird auch das T-Modell der C-Klasse um rund zehn Zentimeter in die Länge wachsen. Damit erreicht die Karosserie des Mittelklasse-Modells knapp 4,70 Meter.

Mercedes C-Klasse mit vorerst drei Motoren

Drei Motoren wird es zum Start geben: Zu einem 2,2 Liter großen Diesel mit 170 PS im C220 gesellen sich Benziner mit 1,6 Liter Hubraum und 156 PS im C180 sowie 2,0 Litern Hubraum und 184 PS im C200. Der Selbstzünder begnügt sich laut Hersteller im Schnitt mit 4,0 Litern, der Normverbrauch der Ottomotoren liegt bei 5 bis 5,3 Litern.

Groß und sportlich 
Mercedes CLA 200 unter die Lupe genommen

In Länge und Breite übertrifft er sogar die eigentlich größere C-Klasse. Video

Mercedes C-Klasse: mehr Platz im Fond

Der Raumgewinn kommt vor allem den Fondpassagieren zugute, hier sitzen selbst gestandene Mannsbilder aufrecht und ohne Platznot für Kopf, Knie und Füße.

Viel Aluminium spart Gewicht

Dennoch hat die neue C-Klasse im Vergleich zur noch aktuellen Generation um bis zu 100 Kilogramm abspecken können. Möglich wurde das unter anderem durch den Einsatz von Aluminium-Bauteilen für die Außenhaut der Karosserie. So werden Dach, Kofferraumdeckel und Motorhaube ebenso wie die vorderen Kotflügel aus Leichtmetall geformt.

Nur noch wenig Stahl

Bei der Rohkarosserie ersetzt Aluminium Abschlussbleche und Verstrebungen die einst aus Stahl hergestellt wurden. Sofern überhaupt auf Stahl zurückgegriffen wird, handelt es sich dabei um hochfeste Materialien, die dank ihrer hohen Steifigkeit und der dadurch möglichen geringen Wandstärken ebenfalls beim Bestreben um Gewichtsreduzierung helfen.

Innenraum der C-Klasse: Modern und sinnlich

Vor allem aber mit inneren Werten soll sich die neue C-Klasse vom Wettbewerb absetzen. Als Upgrade, als Aufwertung, sieht Mercedes-Mann Hartmut Sinkwitz, Leiter des Interieur-Designs, die Erneuerung der Mittelklasse-Limousine. Sinnlichkeit sollen die Formen vermitteln, die klare Designstrategie orientiere sich an der einfachen Linienführung der Bauhaus-Architektur. Radien treffen auf rechte Winkel, Zierelemente verschwinden weitgehend, die Form als solche soll die Ansprüche des Schönheitsempfindens befriedigen. "Die Chromwurst als Schmuckelement hat bei der neuen C-Klasse ausgedient", so Design-Chef Sinkwitz.

Fest stehendes Display wie in A- und B-Klasse

Fünf runde Luftdüsen in der Schalttafel sind Zitate der Vergangenheit, über den mittleren Dreien steht aufrecht der bis zu 8,4 Zoll (21,33 Zentimeter) große Monitor der Bordkommunikation. Wie bereits in A- und B-Klasse ist er fest eingebaut. Ähnlich wie in der S-Klasse werden nahezu alle Funktionen über das zentrale Steuergerät auf der Mittelkonsole kontrolliert, geglätteter Aluminiumdruckguss soll der bedienenden Hand schmeicheln.

Head-up-Display

Eine berührungssensitive Oberfläche erlaubt die Eingabe der Befehle für Navigation und Kommunikation mit Fingergesten. Relevante Informationen lassen sich jenseits des Monitors über ein Head-Up-Display direkt ins Blickfeld des Fahrer einspielen. Für die geschwungene Schalttafel stehen Holz-, Klavierlack- oder Metall-Verkleidungen zur Wahl.

Viele Assistenten aus der S-Klasse verfügbar

Ein Upgrade ist ebenso bei der technischen Ausstattungen zu finden. Das komplette Programm des aus der S-Klasse bekannten Intelligent-Drive-Angebotes kann bestellt werden. Dazu zählen unter anderem die Assistenten für Fahrsicherheit, der aktive Einparkhelfer, die 360-Grad-Rundumkamera und die Pre-Safe-Ausstattung bis hin zur Notbremsfunktion.

Intelligente Klimaautomatik

Luft und Duft stammen ebenfalls aus der S-Klasse. Die Luftfederung kommt ebenso wie die Beduftungsanlage des Innenraums im Handschuhfach vom großen Bruder. Die Klimaanlage erkennt derweil mit Hilfe des Navigationssystems Tunnelstrecken und stellt automatische auf Umluft, reagiert außerdem schneller auf eventuelle Temperaturdifferenzen während der Fahrt durch die Röhre.

Das Debüt wird wohl 2014 erfolgen

Ihre Europa-Premiere wird das T-Modell der neuen C-Klasse könnte 2014 auf dem Autosalon in Genf feiern. Der Preis des Neuen dürfte um einige hundert Euro steigen. Was angesichts des Wachstums bei Länge und Ausstattungsumfängen keine wirkliche Überraschung ist.

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