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Honda Jazz 3: Wieder so ein Lademeister

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Neuvorstellung Honda Jazz  

Wieder so ein Lademeister

25.02.2015, 00:21 Uhr | Stefan Grundhoff, Press-Inform

Honda Jazz 3: Wieder so ein Lademeister. Der neue Honda Jazz. (Quelle: Hersteller)

Der neue Honda Jazz. (Quelle: Hersteller)

Es muss nicht immer Corsa, Fiesta oder Polo sein: Der Honda Jazz ist klein, gutaussehend und geräumig. Im Sommer soll die dritte Generation des kompakten Japaners an den Start gehen. Zu sehen gibt es ihn auf dem Autosalon in Genf.

Honda Jazz: Europa- aber nicht Weltpremiere

Der coole Kleinwagen, der in vielen Ländern den treffenden, aber deutlich unmusikalischeren Namen Honda Fit trägt, gehört seit Jahren zu den ungewöhnlichsten Modellen in der umkämpften Kleinwagenwagenklasse. Denn trotz überschaubarer Abmessungen bietet der Honda Jazz eines der größten Platzangebote und kratzt mit seinen Innenabmessungen auch an höheren Ligen.

Der Jazz 3 ist um knapp zehn Zentimeter auf fast vier Meter Länge angewachsen und gönnt seinen Insassen ab Sommer drei Zentimeter mehr Radstand.

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Optische Orientierung am Vorgänger

Ein Mikrovan mit schicker Form, leicht erhöhter Sitzposition und jeder Menge Variabilität: Im Innenraum haben sich die Honda-Designer von den verwegen-wilden Formen und Bedienungen vergangener Jahre verabschiedet. Schalter und Anzeigen liegen gut im Blick, während die Mittelkonsole von einem großen Multifunktionsbildschirm dominiert wird, worüber unter anderem Soundsystem, Navigation und Fahrzeugfunktionen bedient werden.

Dank Honda Connect gibt es erstmals Echtzeit-Verkehrsinformationen, WLAN, Nachrichten, Wetter und einen Webzugang.

Honda Jazz: Keine Auswahl beim Motor

Beim Antrieb hat der Kunde keine Wahl, denn allein ein 1,3 Liter großer Benziner ist im deutschen Angebot, der 102 PS leistet und sich wahlweise mit einer Sechsgang-Handschaltung oder einem stufenlosen CVT-Getriebe kombinieren lässt.

Geräumig wie ein Kompaktvan

Wie bei der aktuellen Jazz-Generation befindet sich der Fahrzeugtank unter den Vordersitzen, so dass sich die "Magic Seats" im Fond wie bisher nach oben klappen lassen und einen besonders hohen Laderaum in der zweite Reihe ermöglichen. Bei hochgestellten Fondsitzlehnen erhöht sich das Ladevolumen von 335 auf 354 Liter. Wer die Rückbank nach vorne umklappt, kann durch die ebene Ladefläche bis zu 884 Liter nutzen. Zum Transport besonders langer Gegenstände lässt sich zudem der Beifahrersitz nach vorne umlegen.

Foto-Serie mit 4 Bildern

Genauer Preis noch unbekannt

Für erhöhte Sicherheit sorgen unter anderem eine intelligente Geschwindigkeitsregelung, Kollisionswarnsystem, Spurhalte- und Fernlichtassistent sowie Verkehrszeichenerkennung und ein City-Notbremsassistent. Die Preise dürften auf dem Niveau des Vorgängers liegen, der in seiner 90 PS starken Basisausstattung bei knapp 13.000 Euro startet.

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