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Jaguar XF 2016: Erste Sitzprobe in der zweiten Generation

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Zweite Generation bietet mehr Platz  

Erste Sitzprobe im neuen Jaguar XF

13.08.2015, 08:51 Uhr | Press-Inform, t-online.de

Jaguar XF 2016: Erste Sitzprobe in der zweiten Generation. Jaguar XF: Erste Sitzprobe am Stand. (Quelle: t-online.de)

Jaguar XF: Erste Sitzprobe am Stand. (Quelle: t-online.de)

Mit dem neuen Jaguar XF versuchen die Briten die nächste Attacke auf BMW, Mercedes und Audi zu setzen. Jaguar präsentierte die zweite Generation seiner Oberklasse-Limousine erstmals beim Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring. Am Jaguar-Stand nutzten wir die Gelegenheit, uns schon einmal über die Platzverhältnisse zu informieren.

Ein Blick auf die Front enthüllt schon die erste Neuheit: Der XF ist der erste Jaguar, den es optional mit Voll-LED-Scheinwerfer gibt.

Jaguar XF: Digitale Instrumente

Nach dem Einstieg in den luxuriösen Innenraum fällt auf: Hinter dem feinen Lederlenkrad haben auch im XF optional die analogen Instrumente ausgedient. Das programmierbare Kombiinstrument ist 12,3 Zoll groß und blendet alle relevanten Fahrdaten oder Infos zu Verkehrszeichen und den restlichen Assistenzsystemen ein. Auch ein Head-Up-Display ist an Bord. Auf der Mittelkonsole ist der Touchscreen für das neue Infotainmentsystem auf 10,2 Zoll angewachsen.

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Mehr Platz im Innenraum

Auf dem bequemen, aber straffen Fahrersitz ist genug Platz. Ausfahrbare Lüftungsdüsen hat der neue Jaguar XF nur noch an den Seiten. Neu ist auch die Position des Automatik-Wählrades, das nun mittig platziert ist. Die Mittelkonsole zeigt sich übersichtlich und aufgeräumt.

Dank des um 5,1 Zentimeter auf 2,96 Meter verlängerten Radstands ist es hinten richtig gemütlich. Sowohl in der Breite als auch in der Höhe ist genug Platz vorhanden, auch die Beinfreiheit ist großzügig bemessen. "Wir bieten im Fond mehr Beinfreiheit als die Konkurrenz", hatte Chef-Designer Ian Callum. schon bei der Präsentation gesagt. Etwas beengend wirkt nur die hohe Brüstungslinie mit dem Fensterholm vor der C-Säule, der die Sicht einschränkt.

Auch im Kofferraum ist Platz: 540 Liter passen in den weit nach hinten reichenden Schlund der Fließheck-Limousine.

Ab Herbst erhältlich

Auch technisch rüsten die Engländer auf. Laut Hersteller soll der neue Gegner von BMW 5er und Mercedes E-Klasse mit Leichtbau, Luxus, Komfort und technischen Highlights aufwarten. Der Einstieg ab Herbst wird ab Herbst mindestens 41.350 Euro kosten. Fünf Ausstattungslinien (Pure, Prestige, Portfolio, R-Sport und S) sowie drei Diesel- und zwei Benzinmotoren stehen zur Verfügung. Später wird vermutlich eine kräftigere Achtzylinder-Version nachgereicht. Zumal der XF auch mit Allradantrieb zu haben sein wird.

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Jaguar XF: selbst bewusste Preispolitik

Den Einstieg bildet der XF E-Performance: Er wird vom zwei Liter großen und 163 PS starken Vierzylinder-Selbstzünder angetrieben und mit Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgeliefert. Die 180-PS-Version XF 20d kostet als Handschalter ab 42.560 Euro. Für die Achtstufen-Automatik von ZF zahlt man jeweils zusätzlich 2500 Euro. Ab 61.510 Euro bekommt man den V6-Diesel im XF 30d mit drei Litern Hubraum und 300 PS Leistung.

Die zwei V6-Kompressor-Benziner haben drei Liter Hubraum, als XF 35t mit 340 PS kostet die edle Katze mindestens 62.270 Euro. Für den XF S mit 380 PS werden mindestens 67.790 Euro fällig, mit Allradantrieb sind es 70.390 Euro.

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Fast gleiche Außenlänge wie beim Vorgänger

Die Abmessungen sind im Vergleich zum Vorgänger fast identisch geblieben, aber durch den größeren Abstand zwischen den Achsen steht der Jaguar XE satt da. Dass der cw-Wert von 0,29 auf 0,26 gesunken ist, hilft beim Verbrauch. Beim Basis-163-PS-Diesel soll er nur 3,9 Liter pro 100 Kilometer betragen.  

Leichte Karosserie aus viel Aluminium

Ein weiterer Grund für diesen gemäßigten Durst ist, dass die Karosserie zu 75 Prozent aus Aluminium besteht. Damit ist der Jaguar XF je nach Modellvariante bis zu 190 Kilogramm leichter als der Vorgänger und kommt so auf mindestens 1545 Kilogramm. Im Vergleich zum 5er-BMW 5er mit Zweiliter-Diesel soll die neue Raubkatze einen Gewichtsvorteil von rund 80 Kilogramm haben.

Die erste Generation des XF kam 2007 auf den Markt und wurde gleich zu einem Erfolgsmodell für die Briten. 2011 bekam die Limousine ein Facelift, ein Jahr später wurde mit dem XF Sportbrake eine Kombiversion hinzugefügt. Ihre Weltpremiere feiert die Business-Raubkatze auf der New York Autoshow, im September wird der XF dann in den USA zu haben sein, Europa muss bis Oktober auf den sportlich-eleganten Briten warten.

Jaguar XF: Technische Daten und Preise

ModellLeistung DrehmomentPreis in €
XF E-Performance163 PS380 Nm41.350
XF 20d180 PSk.A.42.560
XF 30d300 PS700 Nm61.510
XF 35t340 PS450 Nm62.270
XF 35t AWD340 PS450 Nm64.870
XF S380 PS450 Nm67.790
XF S AWD380 PS450 Nm70.390

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