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New York Auto Show 2015: Jagd auf die deutschen Premium-Hersteller

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New York Auto Show 2015  

Die Jagd auf die deutschen Premium-Hersteller

01.04.2015, 10:24 Uhr | SP-X, t-online.de

New York Auto Show 2015: Jagd auf die deutschen Premium-Hersteller. New York Auto Show: Cadillac und Lincoln machen Jagd auf die S-Klasse von Mercedes. (Quelle: Hersteller)

New York Auto Show: Cadillac und Lincoln machen Jagd auf die S-Klasse von Mercedes. (Quelle: Hersteller)

Mit gerade einmal 22 Premieren zählt die New York Auto Show im globalen Maßstab zu den weniger wichtigen Automessen. Trotzdem ist sie nicht nur für Autokäufer an der amerikanischen Ostküste interessant. Denn einige Hersteller blasen zur Jagd auf die deutschen Premium-Autos.

Aus deutscher Sicht lohnt vor allem der Mercedes GLE den Blick über den großen Teich. Die vormalige M-Klasse hat neben dem nun schnittiger gezeichneten Blech auch neue Technologien zu bieten: So ist das große SUV künftig nicht nur mit Seitenwind- und Kreuzungs-Assistent ausgerüstet, sondern auf Wunsch auch mit Steckdosenanschluss für einen Plug-in-Hybridantrieb zu haben. Die Kombination aus V6-Benziner und Elektromotor kommt auf 442 PS und soll mit 3,3 Litern Kraftstoff auskommen.

Cadillac zeigt den CT6

Doch die Konkurrenz schläft nicht: Die deutschen Premiummarken bekommen wieder Gegenwind aus den USA. Vor allem die Mercedes S-Klasse ist im Visier der Verfolger: So zeigt Cadillac sein neues Flaggschiff CT6, das technisch und bei der Anmutung endlich wieder zur Oberklasse aufschließen will.

US-Oberklasse kommt nach Europa

Die markant gezeichnete Limousine will mit Aluminium-Leichtbau und vielen technischen Highlights punkten: LED-Scheinwerfer, eine Hinterachslenkung sowie ein Kamerasystem, das den Wagen nicht nur beim Rangieren zeigt, sondern während der Fahrt auch die Sicht nach vorne oder zurück aufzeichnet. Außerdem wird der Rückspiegel durch eine Kameraperspektive ergänzt. Ebenfalls an Bord sind laut Hersteller ein verbessertes Nachtsichtsystem, ein WLAN-Hotspot und eine kabellose Ladestation fürs Smartphone.

Foto-Serie mit 24 Bildern

Die Einstiegsversion des CT6 ist mit einem aufgeladenen Vierzylinder mit 2,0 Litern Hubraum bestückt. Darüber rangieren ein 3,6 Liter großer V6-Saugmotor und ein aufgeladener Sechszylinder an der Spitze, der aus 3,0 Litern Hubraum 400 PS schöpft. Anfang 2016 soll die große Luxuslimousine auch bei uns erhältlich sein.

Fords S-Klasse: Lincoln Continental

Auch Fords Edeltochter Lincoln träumt von der Rückkehr zu alter Stärke und stellt die Studie zur geplanten Neuauflage des Continental vor. In den 60er Jahren war das Oberklassemodell eines der elegantesten Luxusautos überhaupt, über die Jahrzehnte aber verkam der Continental zur Karikatur des Ami-Dickschiffs. Beide Modelle sollen nicht nur in den USA Mercedes und Co. das Leben schwer machen, sondern vor allem in China, das als wichtigster Absatzmarkt gilt.

Range Rover: Mit dem SUV vorfahren

Die Briten von Land Rover zeigen dagegen mit einer Edel-Version des Range Rover, dass man auch ein SUV zum Chauffeurs-Auto machen kann. Das neue Topmodell SV-Autobiography setzt auf zwei Radstände, edelste Materialien, 550 PS Leistung und erlesene Extras wie Luxussessel für Fond-Passagiere.

Jaguar greift in der Businessklasse an

Bei Jaguar gibt es den neuen Konkurrenten für Mercedes E-Klasse, Audi A6 und BMW 5er zu bewundern. Äußerlich zeigt sich die zweite Auflage des Businessmodells XF nicht viel verändert. Weil aber die Karosserie nun zum Großteil aus Aluminium ist und unter der Haube neue Vierzylindermotoren einziehen, wird der coupéhaft geschnittene britische Viertürer sparsamer. Und trotz des weiterhin dynamischen Äußeren ist nun auch im Fond ein standesgemäßes Platzangebot vorhanden. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt im Herbst.

Eine Nummer kleiner geht der Lexus RX in eine neue Runde. Das edle SUV der gehobenen Mittelklasse hat in der aktuellen Generation vor allem in den USA mit luxuriöser Anmutung und sparsamem Hybridantrieb Freunde gefunden. Die nun bereits vierte Auflage will noch ein wenig genügsamer sein, zusätzlich aber sportlicher auftreten als ihre Vorgänger. Wie das zumindest äußerlich geht, zeigt sei Jahren der Infiniti QX50 (vormals EX) aus dem Nissan-Konzern, der an der US-Ostküste erstmals seine geliftetes und gestrecktes Blech zeigt.

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