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10 Kompaktkombis im Vergleich: Es muss nicht immer gleich ein SUV sein

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10 Kompaktkombis im Vergleich  

Es muss nicht immer gleich ein SUV sein

16.04.2015, 13:26 Uhr | Holger Holzer, SP-X

10 Kompaktkombis im Vergleich: Es muss nicht immer gleich ein SUV sein. Kompaktklasse-Kombi statt SUV. (Quelle: Hersteller)

Kompaktklasse-Kombi statt SUV. (Quelle: Hersteller)

Wer auf der Suche nach Stauraum ist und nicht über die Kompaktklasse hinaus will, greift immer öfter zum SUV. Dabei bieten Kombis oft mehr Platz für weniger Geld. Im Vergleich zur Mittelklasse hinken die gar nicht mehr so kleinen Alternativen aber deutlich hinterher. Das Auto-Portal von t-online.de zeigt Ihnen eine Auswahl an Kompaktkombis.

Dass der Kombi sich in Deutschlands beliebtester Klasse nicht richtig durchsetzen kann, liegt auch am blassen Image. Während die Avant-, Touring- und T-Modelle in der Mittelklasse erfolgreich als Lifestyle-Laster verkauft werden, haftet ihren kompakten Verwandten immer noch das Image des praktischen, aber biederen Handwerkerautos an.

Der Effiziente: Peugeot 308 SW

Dass sich großer Laderaum und kleiner Verbrauch nicht ausschließen müssen, zeigt der Peugeot 308 SW. In der Variante mit dem 120 PS starken Dieselmotor benötigt der Franzose laut Norm gerade einmal 3,2 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern - ein Topwert in dieser Klasse. Dank eines Drehmoments von 300 Newtonmetern kann der Spar-Kombi auch bei den Fahrleistungen überzeugen, nach gut zehn Sekunden hat er aus dem Stand Tempo 100 erreicht.

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Und auch auf Ausstattung muss der Käufer nicht verzichten: Eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik ist genauso an Bord wie ein Lederlenkrad, 16-Zoll-Räder und Parksensoren. 24.600 Euro kostet der variable 4,59-Meter-Kombi.

Raumfahrt erwünscht: Skoda Octavia Combi

Auch wenn der Skoda Octavia Combi mit 4,66 Metern Länge schon an der Mittelklasse kratzt, liegt er preislich doch eher auf den Niveau seines engsten Verwandten - dem VW Golf. 17.190 Euro kostet die Basisvariante mit dem 86 PS starken 1,2-Liter-Turbobenziner. Zugegeben: Nutzt man die stolzen 1740 Liter Maximal-Ladevolumen  aus, kommt der kleine Vierzylinder schnell an seine Grenzen.

Aber Alternativen haben die Tschechen genug im Programm. Bis zum 184-PS-Diesel und einem 220-PS-Benziner reicht das Angebot. Dazu gibt es auf Wunsch moderne Doppelkupplungsgetriebe, Allradtechnik und sogar eine Erdgasversion.

Für Modebewusste: Opel Astra Sports Tourer

Dass die Fahrzeuglänge nicht in direkter Relation zum Ladevolumen steht, zeigt der Opel Astra Sports Tourer. Bei 4,70 Metern Länge fasst der Rüsselsheimer lediglich 1550 Liter - höchstens Mittelmaß. Ein großes Raumangebot ist aber auch gar nicht das Hauptziel des Astra, er setzt eher auf die schicke Linie und reiht sich damit in die Familie der aktuell sehr beliebten Lifestyle-Kombis ein.

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In der Tat gehört er wohl zu den formal stimmigsten Modellen seiner Klasse. Punkten kann er zudem mit einem breiten, fast schon unübersichtlichen Motorenangebot. Vom Vierzylinder-Sauger mit 115 PS über moderne Turbobenzinern mit bis zu 170 PS bis zu einer umfangreichen Dieselpalette mit dem 195 PS starken Biturbo-Modell ist alles dabei. Inklusive eines modernen Autogas-Turbos mit 140 PS. Die Preisliste startet bei 18.090 Euro.

Fast ein Preisfuchs: Kia Cee`d Kombi

Schon als Limousine zählt der Kia Cee'd zu den besonders günstigen Modellen. Auch der Kombi ist mit einem Listenpreis von 15.690 Euro und einer siebenjährigen Garantie fast ein Schnäppchen. Allerdings: Wie so oft handelt es sich um einen Lockpreis. Das entsprechende Modell ist mager ausgestattet und kann auch gegen Zuzahlung kaum aufgewertet werden.

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Die meisten Kunden greifen also gleich zur höheren Ausstattungslinie, zahlen 17.990 Euro, haben dann aber die wichtigsten Extras bereits an Bord und immer noch ein günstiges Auto. Mit einem 100 PS starken 1,4-Liter-Benziner ist der Kombi dann auch ordentlich motorisiert.

Sportliche Grüße aus Köln: Ford Focus Turnier

Tolle Fahrwerke sind eine Spezialität bei Ford, das gilt auch für ein eher nutzwertorientiertes Modell wie den Focus Turnier. Dynamik und Komfort gehen hier eine glückliche Beziehung ein. Agil und präzise aber immer geschmeidig zirkelt der frisch geliftete Focus um die Kurven, dass selbst langweilige Besorgungsfahrten reizvoll werden können.

Hinzu kommen eine exakte Schaltung und standfeste Bremsen. Und es gibt mittlerweile auch den passenden Motor zum Fahrwerk: einen 2,0 Liter großen Turbo-Benziner mit 250 PS, der dem Focus zu dem traditionsreichen Beinamen "ST" verhilft. Aber auch im Brot-und-Butter-Segment finden sich interessante Triebwerke, etwa der nur ein Liter große Turbo mit 100 PS und einem Normverbrauch von 4,8 Litern. Die Preise starten bei 17.360 Euro.

Für Qualitätsbewusste: VW Golf Variant

VW hat den Golf Variant zwar zwischenzeitlich etwas stiefmütterlich behandelt, doch seit 2007 ist der Kombi wieder ohne Unterbrechung im Programm. Das aktuelle Modell ist seit 2013 auf dem Markt und setzt auf die bewährten Tugenden, zu denen das gute Platzangebot, die saubere Verarbeitung und die problemlose Bedienung zählen. Der Variant kann die Konkurrenz zwar in kaum einem Einzelkriterium distanzieren, bietet aber insgesamt das ausgereifteste und kompletteste Paket.

Dazu zählt nicht zuletzt der optionale Allradantrieb, der Erdgasmotor und seit kurzem auch die Hochleistungsversion Variant R mit 300 PS. In der Regel dürften die Kunden aber eines der Standardmodelle wählen: Das Leistungsband reicht dort von 85 bis 150 PS. Allerdings: Selbst der schwächste Variant kostet bereits 19.470 Euro.

Hier zählt der Lifestyle: Mercedes CLA Shooting Brake

Dass der Kompakt-Kombi kein biederes Handwerker-Image mehr mit sich herumschleppt, belegt auch der neue Mercedes CLA Shooting Brake. Ob die Optik nun gefällt oder nicht, mag jeder Interessent mit sich selbst ausmachen, aber mit umlegbaren Rücksitzen und damit bis zu 1400 Litern Gepäckraumvolumen reicht der jüngste Kompakte aus Stuttgart schon fast an die vergleichsweise biedere B-Klasse heran und übertrifft die A-Klasse deutlich, was handfeste Vorteile in Sachen Nutzwert angeht.

Dazu gibt es starke Motoren bis hin zum AMG-Modell mit 360 PS und Allradantrieb. So viel Mehrwert strapaziert das Portemonnaie, denn mit einem Grundpreis von 29.809 Euro will die Exklusivität teuer erkauft werden.

Eleganter Sportler von nebenan: Renault Mégane Grandtour

Elegante Fahrzeuge kommen aber nicht nur aus Stuttgart, sondern ganz traditionell aus Frankreich. Und flott unterwegs sind sie auch, das beweist der Blick auf den Renault Mégane Grandtour. Dem haben die Ingenieur das 2,0-Liter-Turbotriebwerk des Mégane RS eingepflanzt. Die Maschine leistet hier 220 PS und besitzt ein maximales Drehmoment von 340 Newtonmetern. Damit kommt der Sportkombi auf bis zu 254 km/h schnell und absolviert den Spurt auf 100 km/h in nur 7,6 Sekunden.

Mit einem Schönheitspreis alleine gibt sich der Granndtour aber nicht zufrieden. Das Ladevolumen ist mit maximal 1595 Liter ausgesprochen üppig. Die Preise starten bei 17.400 Euro für den 1,6 Liter Benziner mit 110 PS, für den 2,0-Liter-Turbobenziner müssen Kunden mindestens 26.700 Euro auf den Tisch legen.

Ein Hauch von Luxus: Hyundai i30 Kombi

Auch der Hyundai i30 lockt mit seinem niedrigen Einstiegspreis von 16.930 Euro. Dafür gibt es einen 1,4-Liter Benziner mit 100 PS, mehr als 136 PS sind allerdings nicht konfigurierbar. Mit dem Ende 2014 modifizierten Modell halten belüftete Sitze Einzug in die Kompaktklasse, die damit einen Hauch von Luxus aus höheren Segmenten in erschwingliche Sphären bringen will.

Schick aber sparsam: Audi A3 Sportback

Wer im Innenraum keine Abstriche in Punkto Qualität und Verarbeitung machen möchte, der kommt an Fahrzeugen aus Ingolstadt und dem Audi A3 Sportpack irgendwie nicht vorbei. Den Anfang macht der Fünftürer bei 23.350 Euro, mit 1,2-Liter-TFSI und 110 PS. Die höchste Evolutionsstufe RS3 Sportback galoppiert dann ab 52.700 Euro mit 367 PS vorwärts.

Es klingt dennoch etwas vermessen, den Golf-Ableger als Kombi zu bezeichnen, das soll die Mischung aus Kombi und Coupé auch gar nicht sein. Hinter den Vordersitzen finden daher maximal 1220 Liter Platz.

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