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Citroën C4 Cactus, Ford Mustang, Kia Soul, Suzuki Jimny, Peugeot 208 GTi - fünf Autos mit Pfiff

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Nicht alltägliche Fahrzeuge  

Mal etwas anderes - fünf Autos mit Pfiff

08.06.2015, 10:36 Uhr | Holger Holzer, SP-X

Citroën C4 Cactus, Ford Mustang, Kia Soul, Suzuki Jimny, Peugeot 208 GTi - fünf Autos mit Pfiff. Diese Autos sieht man nicht alle Tage auf unseren Straßen. (Quelle: Hersteller)

Diese Autos sieht man nicht alle Tage auf unseren Straßen. (Quelle: Hersteller)

Es gibt einfach Autos, die stehen nicht oder nur selten im Rampenlicht. Dabei sind viele davon einen Blick wert. Wer abseits der ausgetretenen Wege sucht, findet auch dort interessante Autos. Viele davon zum fairen Preis. Wir stellen Ihnen fünf davon vor.

Citroën C4 Cactus: Der Extravagante

Wenn es um Autos geht, die irgendwie anders sind, kommt man an dem französischen Kompakt-Crossover nicht vorbei. Denn er erhebt das Anderssein zum Programm. Das beginnt beim ungewöhnlichen Äußeren mit der glatten, runden Front und den prägnanten Luftpolster-Schutzplanken an der Flanke, und hört bei der ungewöhnlichen Cockpit-Möblierung mit durchgehender Sitzbank und Riesen-Handschuhfach nicht auf.

Das alles ist nicht nur ästhetisierender Selbstzweck, sondern bringt ganz handfeste Vorteile mit sich. Das gilt auch für die reduzierte Komforttechnik, die das Fahrzeuggewicht derart senkt, dass der sparsamste Diesel mit 99 PS in der Theorie rund drei Litern Kraftstoff auskommt. Und auch der Kaufpreis ist gering: Der Einstieg in die Baureihe liegt bei 13.990 Euro.

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Ford Mustang: Der Kultige

Ein Exot ist der Mustang in Deutschland vor allem, weil das faszinierende US-Pony-Car in den vergangenen Jahrzehnten hierzulande nur über Importeure zu bekommen war. Nun gibt es den Zweitürer auch beim Ford-Händler – und zwar durchaus günstig. 35.000 Euro kostet das Coupé mit Vierzylinderturbo mit 314 PS. Wer das volle Muskelauto-Programm auskosten will, wählt den V8 mit 418 PS für schmale 40.000 Euro.

Preiswert zumindest, wenn man sich die einschlägige Konkurrenz aus deutschen Landen anschaut. Beide Motoren gibt es sowohl im geschlossenen Mustang als auch im Cabrio, das kostet jeweils 4.000 Euro mehr.

Peugeot 208 GTi: Der Flotte

Wer nicht auf den mackerhaften Auftritt des Mustang steht und auch mit einem schnellen Kleinwagen klarkommt, findet im Peugeot 208 GTi möglicherweise das passende Modell. Im Kreis der kleinen Krawallkisten ist er mit 200 PS eine der kräftigsten und gleichzeitig elegantesten. So etwas wie die Antithese zum Macho-Mustang. Relativ schnell ist er mit einem Vmax-Wert von 230 km/h und einer Spurtzeit von 6,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 trotzdem.

Reicht das nicht, wählt man das Sondermodell "30th", das noch einmal 0,3 Sekunden schneller ist und auch optisch etwas mehr auf die Tube drückt. Die Preise: 23.500 Euro beziehungsweise 27.590 Euro.

Kia Soul: Der Kastige

Noch ein schräger Kleinwagen - der Kia Soul pfeift auf die übliche Vernunft im Stadtauto-Segment und setzt stattdessen auf einen expressiven Ausdruck und vergleichsweise starke Motoren. Die kantige Formensprache erinnert leicht an ein SUV, garniert mit Zweifarblackierung und großen Leichtmetallfelgen macht der Koreaner aber auch Lifestyle-Mobilen wie dem Mini Konkurrenz. Ein überragendes Platzangebot darf man nicht erwarten, im Vergleich zum Vorgängermodell ist der Soul aber auch in dieser Hinsicht gereift. Kleine Einstiegsmotoren gibt es für den Fünftürer nicht, die Palette startet erst bei 128 PS für den Diesel. Passender ist aber der 132 PS starke Benziner für 16.990 Euro. Experimentierfreudige wählen die Variante mit E-Antrieb (umgerechnet 110 PS) für 30.790 Euro.

Suzuki Jimny: Der Urtyp

Lange wird es urige Geländewagen wie den Suzuki Jimny nicht mehr geben. Crash- und Abgasnormen lassen die simplen Offroader aussterben. Auch den viersitzigen japanischen 4x4-Mini gibt es mittlerweile nur noch mit geschlossener Karosserie und einem Motor (Benziner mit 84 PS). Allradantrieb und gehobenes Geländetalent sind immer dabei, genauso wie das auf Asphalt für heutige Gewohnheiten eher gewöhnungsbedürftige Fahrverhalten.

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Aber kein Wunder, der Jimny wird seit 1998 nahezu unverändert angeboten, die Ursprünge des Modells lassen sich bis in die 60er-Jahre zurückverfolgen. Die Preise starten bei 15.590 Euro.

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