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Auto-Neuheiten im September: So viele Premieren wie selten

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So viele Premieren wie selten  

Das sind die Auto-Neuheiten im September

25.08.2015, 12:55 Uhr | SP-X

Auto-Neuheiten im September: So viele Premieren wie selten. Diese Autos rollen im September auf unsere Straßen. (Quelle: Hersteller)

Diese Autos rollen im September auf unsere Straßen. (Quelle: Hersteller)

So viele neue Autos gibt es selten in einem Monat. Kein Wunder, denn die IAA 2015 in Frankfurt öffnet Mitte September ihre Tore. Diese zehn Modelle sind schon kurz danach zu haben.

Toyota Mirai: Brennstoffzellen-Pionier

Wie bei den Hybriden sieht sich Toyota auch bei der Brennstoffzellen-Technik als Vorreiter. Mit dem futuristisch gezeichneten Mirai kommt das entsprechende Auto nun in den Handel. Europaweit wird der 78.540 Euro teure Wagen zunächst nur in Deutschland, Großbritannien und Dänemark angeboten. Angetrieben wird die 4,89 Meter lange Limousine von einem 158 PS starken E-Aggregat.

Audi R8: Brutalo-Sportler

Bei der zweiten Auflage verfeinert Audi seinen Sportwagen R8, bleibt dem bekannten Konzept aber treu: Das Coupé vertraut weiter auf einen hochdrehenden V10-Mittelmotor und Allradantrieb. Im vorläufigen Basismodell kommt er auf 540 PS, in der V10 Plus genannten Top-Version auf 610. Mindestens 165.000 Euro müssen in das Kraftpaket investiert werden. Mehr zum Audi R8

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Mazda MX-5: Kult-Roadster

Der Mazda MX-5 darf sich mit fast einer Million verkaufter Exemplare seit 1989 erfolgreichster Roadster der Welt nennen. In vierter Generation kommt der Zweisitzer zu immer noch recht volkstümlichen Preisen ab 22.900 Euro in den Handel. Dann ist der 131 PS starke Benziner an Bord. Serienmäßig sind in der Einstiegsversion unter anderem Voll-LED-Scheinwerfer, elektrische Fensterheber, Klimaanlage, Audiosystem und 16-Zoll-Felgen. Außerdem steht noch ein 160 PS starker Ottomotor zur Wahl. Mehr zum Mazda MX-5

Mercedes GLC: SUV-Coupé

Mercedes ändert bei seinem Mittelklasse-SUV nicht nur die Modellbezeichnung von GLK in GLC, sondern auch das komplette Styling. Statt als kerniger Quasi-Geländewagen in G-Klassen-Tradition tritt der Allrader nun als schnittiges Sport-UV mit sanft abfallender Dachlinie auf. Ab 44.500 Euro beginnt der Einstieg in die GLC-Welt. Mehr zum Mercedes GLC

Mercedes A-Klasse: Günstig-Einstieg

Dank eines neuen Einstiegsbenziners ist die geliftete Mercedes A-Klasse nun zu Preisen ab 23.746 Euro zu haben. Das neue Basismodell A160 wird von einem 102 PS starken 1,6-Liter-Vierzylinder angetrieben. Vorne wurden wegen der Einführung der LED-Lichttechnik die Form der Scheinwerfer modernisiert und die unteren Lufteinlässe gestreckt. Der Grill trägt jetzt eine Diamantoptik. Mehr zu Mercedes A-Klasse

Subaru Levorg: Allrad-Exot

Der Mittelklassekombi Subaru Levorg ist in drei Ausstattungslinien lieferbar. Die Basisversion mit einem 1,6 Liter großen und 170 PS starken Benziner kostet 28.900 Euro. Immer an Bord sind unter anderem Allradantrieb, ein stufenloses Automatikgetriebe, Zweistufenklimaautomatik, Rückfahrkamera, Tempomat und ein Audiosystem.

Skoda Superb Combi: Riesen-Kombi

Knapp ein halbes Jahr nach der Limousine kommt nun die Kombiausführung des Skoda Superb auf den Markt. 25.590 Euro kostet das Einstiegsmodell mit dem 125 PS Benziner. Gegenüber dem Vorgänger ist der Superb Combi noch einmal gewachsen. So verspricht ein um acht Zentimeter verlängerter Radstand mehr Platz im Fond, der um 27 Liter auf bis zu 1.950 Liter erweiterte Kofferraum setzt Maßstäbe in der Mittelklasse. Mehr zum Skoda Superb Combi

Kia Cee'd: Smartphone-Lader

Dreitürer, Fünftürer und Kombi von Kias Cee'd kommen mit leicht verändertem Design und einem neuen Spritsparmotor auf den Markt. Dazu feiert das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe Premiere bei den Koreanern. Das 120 PS starke Aggregat soll mit 4,9 Liter auf 100 Kilometern auskommen. Außerdem erhält der Cee'd als eines der ersten Serienautos eine fest eingebaute induktive Ladestation für Mobiltelefone.

Honda Jazz: Platz-Wunder

Honda schickt die dritte Generation des Jazz auf die Straße. Der Kleinwagen kostet mindestens 15.900 Euro. Ganz neu ist der vorerst einzig angebotene Motor; der 1,3-Liter-Benziner leistet 102 PS. Da die dritte Generation um 9,5 Zentimeter in der Länge auf nun vier Meter und beim Radstand um drei Zentimeter auf 2,53 Meter gewachsen ist, gibt es noch mehr Platz als zuvor. Mehr zum Honda Jazz

VW Touran: Familien-Freund

Als unangefochtener Bestseller unter den Kompaktvans ist sich der VW Touran in seiner Neuauflage natürlich treu geblieben. Geräumiger und leichter kommt die neue Generation. Sie kostet mindestens 23.350 Euro, wird dann von einem 110 PS starken Benziner angetrieben. Mehr zum VW Touran

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