Startseite
Sie sind hier: Home > Auto > Neuvorstellungen >

Porsche 911 Carrera bekommt ein Facelift und Turbomotor

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Neue Turbomotoren an Bord  

Porsche 911 Carrera ist jetzt "aufgeblasen"

07.09.2015, 13:04 Uhr | Press-Inform

Porsche 911 Carrera bekommt ein Facelift und Turbomotor. Porsche 911 Carrera - unter der Haube stecken die Veränderungen. (Quelle: Hersteller)

Porsche 911 Carrera - unter der Haube stecken die Veränderungen. (Quelle: Hersteller)

Der Porsche 911 bekommt ein Facelift. Das sieht man ihm kaum an - aber unter der Haube hat sich etwas getan: Die Sportwagen-Ikone bekommt kleinere Turbomotoren.

Porsche 911: Turbo ist nichts Neues

Dabei ist es nicht so, als seien aufgeladene Turbotriebwerke für Entwickler und Fans der Zuffenhausener etwas wirklich Neues. Doch seit Mitte der Siebziger Jahre trug bisher ausschließlich das Topmodell der Elfer-Reihe den Namensannex "Turbo“ - und nur eben das Topmodell war mit ebensolcher Aufladungstechnik besonders leistungsstark unterwegs.

Dass Porsche nun die gesamte Palette der Elfer-Baureihe abgesehen vom Straßenrennwagen 911 GT3 mit Turbotechnik ausstattet, hat keinesfalls den Grund, als wollten die Stuttgarter dem allgemeinen Motortrend hinterher eilen oder man bekäme die gewünschte Leistung nicht mehr ohne Zwangsbeatmung zustande. Es sind insbesondere die scharfen Schadstoff- und Abgasrichtlinien, die die Turbotriebwerke unausweichlich werden lassen.

UMFRAGE
Porsche 911 mit kleinerem Turbomotor - Ihre Meinung?
Abstimmen 1
Abstimmen 2

Porsche 911 wird stärker

Die Basisversion des 911 Carrera leistet mit seinen 3,0 Litern Hubraum dank doppelter Turboaufladung nunmehr 370 PS, während der Carrera S nunmehr über 420 PS verfügt. Mit der gleichen Leistung war vor rund zehn Jahren noch die Topversion des Porsche 996 Turbo unterwegs.

Das maximale Drehmoment von 450 bzw. 500 Newtonmeter liegt bei dem neuen Doppelpack im Unterschied zu den bisherigen Saugerversionen mit 3,4 bis 4,0 Litern Hubraum nunmehr bereits ab 1700 Umdrehungen an und steht konstant bis 5000 zur Verfügung. Wichtiger jedoch sind für die Porsche-Entwickler die Verbrauchseinsparungen der neuen Boxergeneration. So geben sich die neuen Elfer der Baureihe 991 durch die Biturbo-Aufladung mit 7,4 bzw. 7,7 Litern Super zufrieden, wenn man sich für das Doppelkupplungsgetriebe PDK entscheidet.

Gleichzeitig geschieht der Imagespurt von null auf Tempo 100 in 4,2 bzw. 3,9 Sekunden schneller als je zuvor bei Carrera und Carrera S. Die Höchstgeschwindigkeiten kletterten mit 296 bzw. 308 km/h ebenfalls nach oben und liegen kaum unter denen ehemaligen Turbozeiten.

Wer sich für das optionale Sport-Chrono-Paket entscheidet, bekommt erstmals - ähnlich wie beim 918 Spyder - einen Drehschalter für vier verschiedene Fahrmodi. Je nach Programm wird die Charakteristik von Motor, Getriebe, Motorlagern und Sound angepasst. Mit dem "Sport Response Button" werden für Überholgänge oder kurze Zwischenspurts alle Systeme auf maximale Beschleunigung scharf gestellt.

500-PS-Flitzer 
Was alles im neuen Porsche GT3 RS steckt

Autohersteller schickt die vierte Generation des 911 GT3 RS auf die Straße. Video

Für eine erhöhte Alltagstauglichkeit sorgt nicht nur die aufpreispflichtige Vierradlenkung, sondern auch ein hydraulisches Liftsystem mit integrierten Hubzylindern in den Federbeinen der Vorderachse. Auf Knopfdruck steigt damit innerhalb von fünf Sekunden die Bodenfreiheit unter der Frontschürze um vier Zentimeter und verhindert damit das Aufsetzen des Fahrzeugs bei steilen Ausfahrten.

Optik bleibt weitgehend gleich

Optisch hat sich wie zumeist bei den Porsche-Modellen vergangener Jahrzehnte durch die Überarbeitung nur sehr wenig getan. Eine leicht überarbeitete Frontschürze und dezente Retuschen an den bisher allzu polarisierenden Heckleuchten gepaart mit einer geänderten Heckklappe sind weitgehend alles.

Anzeige 
Porsche 911 - hier klicken und finden

Autosuche leicht gemacht. Finden Sie Ihren neuen Gebrauchten. Jetzt suchen

Innen gibt es dagegen ein komplett neues Navigations- und Entertainmentmodul, denn hier fuhr Porsche der deutschen Premiumkonkurrenz weit hinterher. Erstmals ist auch für die 911-Carrera-Modelle die mitlenkende Hinterachse aus GT3 und Turno als Fahrwerksoption zu bekommen.

Preise sind gestiegen

Basispreis für den 370 PS Porsche 911 Carrera sind 94.344 Euro. Das sind 4000 Euro mehr als das 20 PS schwächere Vorgängermodell. Das Cabriolet kostet 107.434 Euro. Die 420 PS Version des 911 Carrera S kostet als Coupé 108.505 Euro und als Carrera S Cabrio 121.595 Euro. Auch damit liegt man längst auf ehemaligem Turbo-Niveau.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Passant entlarvt angeblichen Beinamputierten

Misstrauisch werden die vermeintlichen Beinstümpfe befühlt. Video

Anzeige
AnzeigeGebrauchtwagensuche
Welcher ist Ihr nächster?

Finden Sie hier Ihren neuen Gebrauchten:

 

Shopping
Shopping
Nur heute und nur für die 1.000 schnellsten Besteller

tolino page eBook-Reader zum Schnäppchenpreis von nur 49.- € statt 69.- € bei Weltbild.de. Shopping

Shopping
iPhone 7 32 GB im Tarif MagentaMobil L mit Handy

Nur 99,95 €¹. Nur online: 24 Monate 10 % sparen! bei der Telekom Shopping

Vernetzung
Christmas Shopping: Jetzt 15,- € Gutschein sichern!

Nur bis zum 14.12.16. Erfahren Sie mehr zur Aktion auf MADELEINE.de.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de

Anzeige
shopping-portal