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Opel Astra K: Vom LED-Licht bis zur Frontkamera

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Auf dem Sprung - was der Astra K mit Sicherheit kann

08.09.2015, 08:06 Uhr | t-online.de

Opel Astra K: Vom LED-Licht bis zur Frontkamera. Neuer Opel Astra fliegt im Werbespot über die Oberklasse-Konkurrenz hinweg. (Quelle: Hersteller)

Neuer Opel Astra fliegt im Werbespot über die Oberklasse-Konkurrenz hinweg. (Quelle: Hersteller)

Im aktuellen Werbespot überspringt der neue Opel Astra mehrere Oberklasse-Modelle der Konkurrenz. Der Kompaktwagen wird auf der IAA 2015 gezeigt und präsentiert sich vor allem bei den Sicherheitssystemen als Überflieger. Wir zeigen Ihnen, was der neue Rüsselsheimer technisch drauf hat.

Das Grundgerüst für ein sicheres Fahrzeug soll eine stabile Fahrgastzelle aus hochfesten Stählen liefern, die rundum Absorptionszonen aufweist. Auch Frontairbags für Fahrer und Beifahrer sowie Brust-Becken-Seitenairbags und Kopfairbags in der ersten und zweiten Reihe sorgen für Sicherheit. Zusammen mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten auf allen Plätzen, Gurtkraftbegrenzern, doppelten Gurtstraffern und pyrotechnischen Gurtschlossstraffern vorn sowie Gurtstraffern hinten soll im Notfall Schlimmeres verhindert werden können.

Neue Opel-Frontkamera

Die neue, leistungsstärkere Opel-Frontkamera ist die Basis für viele Funktionen - so wurden die Bildverarbeitung und die Erkennungsrate verbessert. Außerdem kann sie nun in Verbindung mit dem Infotainment-System Navi 900 IntelliLink Daten aus dem Navigationssystem mit den Kameradaten abgleichen. Daraus resultiert eine exaktere Routen-Info.

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Oberklasse-Assistenzsysteme mit Opel-Frontkamera

Der Astra K ist laut Opel das erste Kompaktklasse-Modell eines Volumenherstellers, das sich für alle Funktionen ausschließlich einer Kamera bedient. Neben der bereits bekannten Verkehrsschild-Erkennung feiern andere Assistenzsysteme im neuen Astra Premiere. So gibt es optional nun auch einen Spurhalteassistenten, der aktiv Lenkkorrekturen vornehmen kann. Wenn der Fahrer nach dem Warnsignal nicht eingreift, weisen Lenkrad-Impulse nun den rechten Weg. Das System arbeitet während einer Geschwindigkeit von 60 bis 180 km/h und lenkt nur im Bedarfsfall mit.

Außerdem an Bord: Ein Frontkollisionswarner mit situationsabhängig abgestuften Gefahrenbremsungs-Modi, der helfen soll, Auffahrunfälle zu vermeiden oder abzuschwächen. Der Fahrer wird akustisch und optisch gewarnt, zusätzlich lässt sich die Empfindlichkeit des Sytems in drei Stufen einstellen.

Auch Ultraschall-Sensoren helfen mit

Ultraschallsensoren arbeiten für den Toter-Winkel-Warner oder auch den automatisch lenkenden Parkassistenten. Fürs Einparken gibt es optional eine 295 Euro teure Rückfahrkamera.

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