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IAA 2015: Das sind die optischen Ausrutscher der Automesse

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Eine subjektive Auswahl  

Sind das die hässlichsten Autos der IAA?

21.09.2015, 10:48 Uhr | Press-Inform

IAA 2015: Das sind die optischen Ausrutscher der Automesse. Nissan Gripz - ein sehr extravagantes Fahrzeug. (Quelle: Automedienportal)

Nissan Gripz - ein sehr extravagantes Fahrzeug. (Quelle: Automedienportal)

Sicher - Schönheit ist immer eine Geschmacksfrage. Beim Anblick so mancher Neuheiten auf der IAA 2015 in Frankfurt kommt man aber ins Grübeln: Was haben sich bloß die Designer dabei gedacht?

IAA 2015: Ein paar optische Ausrutscher

Ganz leicht ist es nicht, in diesem Jahr echte Verunglimpfungen visueller Art zu finden. Natürlich ist die Studie des Citroën Cactus M kein optischer Leckerbissen. Insbesondere Fans des historischen Mehari, an den der Cactus M erinnern soll, drehen sich auf dem Messeabsatz herum, wenn sie am Citroen-Stand sind. Doch wirklich hässlich: Naja - eben Geschmacksache.

Ebenfalls kein Schmuckstück ist die Studie des SsangYong XLV, mit leichten Anleihen des noch jungen Tivoli aus gleichem Hause. Ein echter Griff daneben steht nur ein paar Meter weiter am gleichen Stand: der SsangYong XAV, den man die optisch Verwandtschaft zum einstigen Korando nicht absprechen kann - leider.

Honda Civic mit Mega-"Theke"

Schnell, aber alles andere als schön, präsentiert sich die neueste Auflage des Honda Civic Type R, dessen Frontansicht und Innenraum sich vielleicht noch als polarisierend beschreiben lassen. Bei dem Heck mit einer misslungenen Orgie aus Schürze und Flügel schaudert es jeden noch so erfahrenen Messebesucher.

Nicht viel schmucker: der Opel Vivaro. Einziger Vorteil: die bis zu neun Insassen sehen die unansehnliche Front während der Fahrt nicht und sorgen nur im Rückspiegel vorausfahrender Fahrzeuge für Schrecken.

Neuer Prius optisch gewöhnungsbedürftig

Was ist nur in Toyota gefahren? Waren die bisherigen drei Generationen trotz vielerlei Spotts aerodynamikbedingte Geschmacksache, so gibt es für das Design der vierten Generation kaum eine Entschuldigung. Die optische Kreuzung aus Prius III und Mirai hat dem neuen Prius nicht gut getan. Bleibt nur die Frage, ob einen Front oder Heck mehr erschüttern.

Nicht unbedingt schön, aber allemal spektakulär präsentiert sich die Studie des Porsche Mission E. So flach und breit hätte man sich das Heck der ersten Panamera-Generation gleich gewünscht. Ähnlich unterschiedlich sind die Ansichten bei der Mercedes-Studie "Intelligent Aerodynamic Automobile".

Pressekonferenz abgebrochen 
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Viele Besucher feiern sein flaches Design mit je nach Tempo ausfahrbaren Karosserieelementen; andere rümpfen beim Aussehen des Viersitzers in der Festhalle despektierlich die Nase. Wie so oft: alles Geschmacksache.

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