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IAA 2015: Alfa Romeo Giulia im ersten Check

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Alfa Romeo Giulia im ersten Check

21.09.2015, 14:54 Uhr | t-online.de,

IAA 2015: Alfa Romeo Giulia im ersten Check. Alfa Romeo Giulia QV: Zurück zum Sport. (Quelle: t-online.de/Matthias Wahl)

Alfa Romeo Giulia QV: Zurück zum Sport. (Quelle: Matthias Wahl/t-online.de)

Auf der diesjährigen IAA wollen sich einige Autohersteller in besserem Licht präsentieren: So zeigen Alfa Romeo mit der Giulia, Renault mit dem Talisman und Ford mit dem Edge drei ganz verschiedene Rezepte, wie man durch ein Plus an Qualität zu den Premium-Herstellern aufschließen will. Ob das klappt, zeigt eine erste Standprobe auf der Automesse.

Alfa Romeo hat seit Jahrzehnten mit einem zweifelhaften Ruf zu kämpfen: Die Autos seien schön, aber die Technik extrem unzuverlässig, die Verarbeitungsqualität vielfach schlecht. Die neue Giulia soll mit diesem Vorurteil aufräumen: Sie ist - subjektiv betrachtet - nicht mehr so schön, dafür will sie sportlich und edel sein. Das zeigt schon der Kampfpreis von 72.000 Euro für das auf der IAA ausgestellte Topmodell Quadrifoglio Verde. Wer 90.000 Euro übrig hat, kann die die limitierte Start-Edition mit Motorhaube und Dach aus Karbon sowie Karbon-Keramikbremsen ordern.

Alfa Romeo Giulia QV: Katapultartiger Neustart

Die 4,70 Meter lange Sportlimousine mit dem aggressiven Design ist stets von einer Menschentraube umringt. Und auch nach dem Einsteigen hört der Hinguck- und Hinfühl-Effekt nicht auf: Eine extrem tiefe Sitzposition, fast schon harte Schalensitze von Sparko (Edition-Modell) und ein gut verarbeiteter Innenraum mit viel Leder, Karbon und Alu-Dekor zeigen, dass es die Italiener ernst meinen.

Was hat die Giulia, was die anderen nicht haben?

Für den Extra-Kick in der neuen Giulia sorgt Formel-1-Technik aus Maranello: So sitzt beispielsweise der Startknopf wie bei Ferrari direkt am Lenkrad.

Ferrari sorgt für ordentlich Dampf

Unter der Haube: Ein 2,9 Liter großer Turbo-V6 im klassischen 90-Grad-Layout, entwickelt von Ferrari-Technikern. Die Leistung von 510 PS wird an die Hinterräder geschickt, ein Torque-Vectoring-System soll die Power von 600 Newtonmetern Drehmoment schlupffrei verteilen. Damit will Alfa die sportliche Speerspitze erobern und Mercedes-AMG und BMW M GmbH das Fürchten lehren. In 3,9 Sekunden soll das neue, etwas über 1,5 Tonnen schwere Julchen auf Tempo 100 stürmen.

Es ist noch nicht alles grün

Zwei Sachen klappen allerdings noch nicht ganz: Die Kofferräume der Kleeblatt-Modelle schließen noch nicht gut, erst mit Nachdruck rastet der Heckdeckel mit der Spoilerlippe aus Karbon. Aber das kann Alfa bis zum Serienstart ja noch verbessern. Das ist wirklich ein Manko: Erst nächstes Jahr in Genf sollen die Volumenmodelle der Giulia gezeigt werden. Eine lange Zeit, denn die wenigsten Alfisti werden sich das Topmodell leisten können.

Weiter zu Teil 2: Renault Talisman

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