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Autosalon Genf 2016: Spyker enthüllt den C8 Preliator

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SUV und Sportwagen  

Alle Neuheiten auf dem Autosalon Genf 2016

06.03.2016, 10:09 Uhr | t-online.de, dpa

Autosalon Genf 2016: Spyker enthüllt den C8 Preliator. Spyker C8 Preliator - neuer Sportwagen aus den Niederlanden. (Quelle: Hersteller)

Spyker C8 Preliator - neuer Sportwagen aus den Niederlanden. (Quelle: Hersteller)

Der Autosalon Genf 2016 vom 3. bis 13. März ist eine der wichtigsten Automessen des Jahres 2016. Wir zeigen Ihnen fortlaufend alle aktuellen News zu den Auto-Neuheiten am Genfer See. Klicken Sie sich durch die Neuheiten des Autosalons Genf.

Foto-Serie mit 92 Bildern

+++ Spyker ist wieder da +++

Kennen Sie Spyker noch? Genau, eigentlich wollte die niederländische Sportwagen-Manufaktur einst Saab retten. Das ging schief, inzwischen gehört die Marke einem US-Investor. Nun zeigt Spyker in Genf ihre (seit 2000) dritte Modellgeneration, den C8 Preliator (lateinisch für: Fechter, Krieger). 

Den 4,62 Meter langen Spyker Preliator befeuert ein 4,2-Liter-Achtzylindermotor von Audi, per Turbolader auf 525 PS gepusht. Den Standardsprint von null bis Hundert erledigt die 1,20 Meter flache Flunder in 3,7 Sekunden und ist 322 km/h schnell. Die Preise beginnen bei 324.900 Euro netto. 

+++ Aston Martin zeigt den DB11 +++

"Das ist keineswegs nur das wichtigste Auto der vergangenen Jahre, das Aston Martin vorgestellt hat", so Marken-Chef Dr. Andy Palmer, "es ist das wichtigste Auto in unserer 103-jährigen Geschichte. Der DB11 bringt uns wieder als eine führende Marke ins Luxussegment zurück."

Aston Martin DB11 - 320 km/h schneller V12-Sportwagen. (Quelle: Hersteller) Aston Martin DB11 - 320 km/h schneller V12-Sportwagen. (Quelle: Hersteller)

Das Design des 608 PS starken V12-Sportwagens ist schlicht gehalten. Der moderne Innenraum bietet ein animiertes Cockpit und einen zentralen Multifunktionsbildschirm sowie einen Dreh-Drücksteller zur Steuerung der Funktionen.  

+++ Lamborghini feiert Firmengründer Ferruccio +++

Die Italiener haben zum 100. Geburtstag von Ferruccio Lamborghini jeweils 20 Roadster und Coupés des Lamborghini Centenario aufgelegt. Noch vor der Produktion waren die 770 PS starken Supersportwagen bereits alle verkauft. Bei Stückpreisen von jeweils 1,75 Millionen Euro zzgl. Mehrwertsteuer würde das in Deutschland exakt 2.082.500 Euro für einen Sportler machen. 

+++ Das ist die neue Giulia von Alfa Romeo +++

Nach langer Wartezeit bringen die Italiener nun die zivilen Versionen der Mittelklasse-Limousine an den Start. Die Topversion Quadrifoglio Verde mit 510 PS wurde bereits auf der IAA 2015 vorgestellt. 

Das ist die neue Giulia von Alfa Romeo. (Quelle: Hersteller) Das ist die neue Giulia von Alfa Romeo. (Quelle: Hersteller)

Angetrieben wird die Giulia von einem 2,0 Liter großen Turbobenziner mit 200 PS oder einem 2,2 Liter-Diesel mit entweder 150 oder 180 PS. 

Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung gehören unter anderem Auffahrwarnung inklusive Automatischem Notbremssystem mit Fußgänger-Erkennung, integriertes Bremssystem, Spurhalte-Assistent und Tempomat.

+++ Abarth motzt den neuen Fiat Spider auf +++

Der offene Mazda-MX-5-Klon kommt im Zeichen des Skorpions mit einem 170 PS starken Multiair-Benziner. Die Leistung wird entweder per Hand oder mit einem Doppelkupplungsgetriebe mit jeweils sechs Gängen auf die Straße gebracht.

Abarth 124 Spider: Er leistet 170 PS und bietet unter anderem Sportfahrwerk, Stopper von Brembo oder einen Record-Monza-Auspuff mit vier Endrohren. (Quelle: Hersteller)Abarth 124 Spider: Er leistet 170 PS und bietet unter anderem Sportfahrwerk, Stopper von Brembo oder einen Record-Monza-Auspuff mit vier Endrohren. (Quelle: Hersteller)

Außerdem in Genf zu sehen: Das auf 133 Stück limitierte Sondermodell Abarth 695 Biposto Record.

+++ Borgward zeigt zwei neue SUV +++

BX5 und BX6 TS sind beide mit starkem Plug-In-Hybridantrieb konzipiert. Das Kompakt-SUV BX5 ist ein Fünfsitzer, der BX6 ein SUV-Coupé. Mehr zu Borgward BX5 und BX6 TS

+++ Porsche für Puristen +++

Porsche hat den leichten 911 R im Gepäck - der Sechszylinder-Sauger im Heck basiert auf dem GT3 und leistet 500 PS und ein maximales Drehmoment von 460 Newtonmetern.

Porsche 911 R - Elfer für Puristen. (Quelle: Hersteller) Porsche 911 R - Elfer für Puristen. (Quelle: Hersteller)

Bis 8250 Umdrehungen pro Minute kann das Triebwerk hochgejubelt werden - per Sechsgang-Handschaltung.

+++ Der Audi Q7 geht in die Breite +++

ABT Sportsline bietet eine Veredlung für den Audi Q7 an: Das Aeropaket kommt mit Frontschürze, Kotflügelverbreiterungen, Türaufsatzleisten und machtvollem Heckschürzenset inklusive eckigen Vierrohr-Endschalldämpfern. Leichte Aluräder in 20 bis 22 Zoll-Format sind wählbar, eine Fahrwerkstieferlegung ist bei den Allgäuern in Arbeit.

Audi Q7 geht dank Abt in die Breite. (Quelle: Hersteller) Audi Q7 geht dank Abt in die Breite. (Quelle: Hersteller)

Auch an der Leistung wurde geschraubt: 410 PS bedeuten eine Leistungsplus von 77 PS für den 3,0 TFSI. Für den Dreiliter-Diesel gibt es ein Powerpaket mit 325 statt ursprünglich 272 PS, das Drehmoment steigt von 600 auf 680 Newtonmeter. 

+++ VW zeigt den T-Cross Breeze +++

Das geplante Polo-SUV ist noch nicht serienreif - dafür überraschen die Wolfsburger mit einer Cabrio-Studie. Mehr zum neuen VW T-Cross Breeze

+++ Neuer Audi Q2 am Start +++

Die Ingolstädter zeigen ihr fertiges Mini-SUV, das im Herbst schon startet - mit Motoren von 116 bis 190 PS. Mehr zum neuen Audi Q2

+++ Startschuss für neuen Über-Bugatti +++

Bugatti hat erste Bilder und Infos seines neuen Modells bekanntgegeben. Der Nachfolger des Veyron heißt Chiron, ist 1500 PS stark und mindestens 420 km/h schnell. Der Hersteller verspricht ja auch den "leistungsstärksten, schnellsten, luxuriösesten und exklusivsten Serien-Supersportwagen der Welt".

Bugatti Chiron: Veyron-Nachfolger mit 1500 PS. (Quelle: Hersteller) Bugatti Chiron: Veyron-Nachfolger mit 1500 PS. (Quelle: Hersteller)

Benannt ist er nach dem Rennfahrer Louis Chiron, der in den 1920er- und 1930er-Jahren zahlreiche Erfolge für die französische Marke einfuhr. Daten oder Preise wurden noch nicht genannt, es sollen jedoch schon 100 Bestellungen vorliegen. Mehr zum Bugatti Chiron

+++ Ford Fiesta bekommt 200 PS +++

Dieser kleine Flitzer ist trotz seiner Außenfarbe "Storm Grey" keine graue Maus: Ford verspricht zehn Prozent mehr Leistung und 20 Prozent mehr Drehmoment bei der Sportversion Fiesta ST200. In 6,7 Sekunden sprintet der Kleinwagen auf Tempo 100. 

Ford Fiesta ST jetzt mit 200 PS Leistung. (Quelle: Hersteller) Ford Fiesta ST jetzt mit 200 PS Leistung. (Quelle: Hersteller)

+++ S-Klasse-Coupé wird zum Brabus Rocket +++

Nach der viertürigen S-Klasse veredelt Brabus nun auch das Coupé zu einem "Rocket 900"-Modell. Basis des Boliden ist das Top-Modell Mercedes-AMG S 65, dessen serienmäßig 6 Liter großer Zwölfzylinderbenziner mit Biturbo-Ladung auf 6,3 Liter aufgebohrt wurde.

Brabus Rocket 900 - viel Luxus, viel Leistung. (Quelle: Hersteller) Brabus Rocket 900 - viel Luxus, viel Leistung. (Quelle: Hersteller)

Resultat sind 900 PS und ein maximales Drehmoment von 1200 Newtonmetern. An die Hinterräder übertragen wird die Kraft über eine Siebengangautomatik, die hilft, den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 in 3,7 Sekunden zu absolvieren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 350 km/h.

+++ Dieser BMW leistet sich einen einzigen Schnitzer +++

Denn: Die Studie ist 150.000 Euro teuer und nicht verkäuflich. Die Rede ist vom neuen Schnitzer ACL2 auf Basis des BMW M235i. Allein der gigantische Heckflügel verrät, dass hier kein gewöhnlicher BMW auf den mächtigen 20-Zoll-Rädern steht.

Schnitzer ACL2: Nicht zu übersehen und nicht zu kaufen. (Quelle: Hersteller) Schnitzer ACL2: Nicht zu übersehen und nicht zu kaufen. (Quelle: Hersteller)

In der Tat: Anstelle des Dreiliter-Reihensechszylinders mit 326 PS aus dem Serienmodell hat der "ACL2" einen auf 570 PS hoch gezüchteten M4-Motor mit einem maximalen Drehmoment von 740 Newtonmetern unter der Haube. Der Spurt von 0 auf 100 km/h soll in 3,9 Sekunden gelingen, nach 10,9 Sekunden ist die 200-km/h-Marke geknackt. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Tuner mit 330 km/h an.

+++ Der Supersportler aus dem Libanon +++

Magna zeigt gemeinsam mit seinem Kunden W Motors SAL den Lykan Hypersport. Der futuristische Supersportler aus Beirut wird erstmals der europäischen Öffentlichkeit präsentiert. Als Entwicklungs- und Produktionspartner designte und baute Magna die Prototypen des Supersportwagens. Der 3,5 Liter große Sechszylinder-Boxer mit Bi-Turbo leistet 780 PS und 960 Newtonmeter Drehmoment. In 2,8 Sekunden soll der arabische Supersportler Landstraßentempo erreichen.

Erstmals in Europa zu sehen: Lykan Hypersport. (Quelle: Hersteller) Erstmals in Europa zu sehen: Lykan Hypersport. (Quelle: Hersteller)

Die Fahrzeuge wurden vom Magna Steyr Engineering Center in Italien in Zusammenarbeit mit W Motors, dem Entwickler leistungsstarker Luxussportwagen, und der auf Fahrzeugveredlung spezialisierten RUF Automobile GmbH gefertigt.

+++ Giulietta kuschelt mit Giulia +++

Alfa Romeo überarbeitet sein Kompaktklasse-Modell Giulietta. Das Facelift rückt die kleine Schwester der Giulia optisch näher an das Mittelklasse-Modell, das für den Aufbruch der Marke stehen soll. 

Alfa frischt die Giulietta auf. (Quelle: Hersteller) Alfa frischt die Giulietta auf. (Quelle: Hersteller)

Eine neue Front mit steiler stehendem Scudetto, Scheinwerfer mit dunklem Hintergrund und neu gestaltete vordere Stoßfängern sowie überarbeitete Embleme und Schriftzüge weisen den neuen Jahrgang aus. 

Die Benzinmotoren leisten zwischen 120 und 240 PS, die Diesel reichen von 120 bis 175 PS. Der 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS kann nun auch mit Doppelkupplungsgetriebe TCT geordert werden. 

+++ DS zeigt rasanten E-Sportwagen +++

Die grün lackierte Studie ist aufregend gestylt und kommt mit einem 402 PS starken Elektroantrieb. Viele Details des E-Tense zeigen schon, wie ab kommendem Jahr die neuen Modelle aussehen sollen. Mehr zum DS E-Tense

+++ Einpacken heißt es bei McLaren +++

Der McLaren 570 GT unterscheidet sich von dem im Herbst eingeführten Coupé nach Unternehmensangaben vor allem in einem Detail: Als erster McLaren überhaupt verfügt der ab dem Sommer lieferbare Zweisitzer über einen konventionellen Kofferraum. Der Preis steigt dabei um knapp 15.000 Euro und beginnt bei 195.350 Euro.

McLaren 570GT: komfortabler und variabler. (Quelle: Hersteller) McLaren 570GT: komfortabler und variabler. (Quelle: Hersteller)

Wo man seine Siebensachen beim 570S nur vorne im Bug verstauen kann, gibt es beim GT nun eine aufwändig belederte Ablage hinter den Sitzen, über der sich eine Glashaube zur Seite heben lässt. So wächst der Stauraum um 220 auf 350 Liter. Außerdem gibt es serienmäßig ein Glasdach und ein komfortableres Fahrwerk. Unter dem Kofferraumboden arbeitet wie beim 570S ein 3,8 Liter großer V8 mit Doppelturbo, der 570 PS leistet und auf 600 Newtonmeter Drehmoment kommt. Damit beschleunigt er in 3,4 Sekunden auf 100 km/h und erreicht ein Spitzentempo von 328 km/h. 

+++ Audi packt die starken A4 aus +++

Audi S4 und S4 Avant kommen mit einem neu entwickelten Turbo-V6-Motor mit 354 PS nach Genf. Mit dem Sechszylinder beschleunigt der Audi S4 in 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Beim S4 Avant dauert der Sprint zwei Zehntelsekunden länger. Der 3,0-TFSI‑Motor stemmt 500 Newtonmeter Drehmoment. Elektronisch abgeregelt wird bei 250 km/h.

354 PS stark ist der neue Audi S4 Avant. (Quelle: Hersteller) 354 PS stark ist der neue Audi S4 Avant. (Quelle: Hersteller)

Serienmäßig sind 18‑Zoll-Räder mit Reifen der Größe 245/40 montiert. In den S4‑Modellen übernimmt die Achtstufen-Tiptronic die Kraftübertragung. Der Preis für die S4 Limousine beträgt 59.300 Euro. Den S4 Avant gibt es ab 61.150 Euro.

+++ Volvo hübscht die V40-Baureihe auf +++

Facelift für den V40 und V40 Cross Country. Volvo verpasst den Kompakten die "Thors-Hammer-Leuchten" und das neue, größere Markenlogo. Zudem offerieren die Schweden zwei neue Außenfarben und Sitzbezüge.

Mit dem Facelift wird die Motorenpalette zudem um den T4-Motor mit 190 PS erweitert. Als Antrieb stehen damit vier Benziner und drei Diesel zur Wahl. Ab April sind die aufgefrischten Modelle zu haben.

+++ Das erste Auto mit "Warp-Antrieb" +++

Die relativ unbekannte Sportwagen-Schmiede Arash aus Großbritannien zeigt einen weit über 2000 PS starken Hybrid-Sportwagen. Der "Warp-Antrieb", wie ihn die Briten nennen, besteht aus einem 912 PS starken V8 im Heck und vier Elektromotoren, die insgesamt 1196 PS leisten sollen. 

Arash AF10: Supersportwagen mit "Warp-Antrieb". (Quelle: Hersteller) Arash AF10: Supersportwagen mit "Warp-Antrieb". (Quelle: Hersteller)

Der dank Karbon-Monocoque leichte Supersportler fährt mit Allradantrieb vor und soll in 2,8 Sekunden auf Tempo 100 stürmen. Die Preise starten ab gut 450.000 Euro für eine 500 PS starke Verbrenner-Version mit Handschaltung. Der Arash AF10 mit Warp-Antrieb ist umgerechnet ab 1.408.671 Euro bestellbar. 

+++ Bentley Mulsanne erstmals mit verlängertem Radstand +++

Das Flaggschiff der Briten ist ab 2017 auch mit langem Radstand verfügbar, der 250 Millimeter mehr Platz im Fond bringen soll. Topversion bleibt der Mulsanne Speed mit Achtzylinder-Biturbo, der 530 PS und 1100 Newtonmetern Drehmoment leistet.

+++ Aston Martin DB11 macht sich bereit +++

+++ Brabus lässt die C-Klasse (fast) fliegen +++

Der Mercedes-AMG C 63 S kommt nach dem Upgrade auf 650 PS Leistung und ein maximales Drehmoment von 820 Newtonmetern.

Brabus C650 - brachiale Mittelklasse-Limousine. (Quelle: Hersteller) Brabus C650 - brachiale Mittelklasse-Limousine. (Quelle: Hersteller)

Die Mittelklasse-Limousine schnellt in rekordverdächtigen 3,8 Sekunden auf Tempo 100 und ist 320 km/h schnell. Wer den Brabus einmal im Stand zu Gesicht bekommt, kann 20 Zoll-Räder und Karbon-Elemente bewundern.

+++ Neuer Renault Scenic auf den Spuren des Espace +++

Wie schon der Großraum-Van bekommt auch die kompakte Version eine Karosserie im Crossover-Design. Wie der Espace verfügt er über eine dreigeteilte Panorama-Frontscheibe, das Renault-Gesicht kommt mit großem Rhombus und C-förmigen Tagfahrleuchten.

Renault Scenic: Vierte Generation im SUV-Design. (Quelle: Hersteller) Renault Scenic: Vierte Generation im SUV-Design. (Quelle: Hersteller)

Die vierte Generation des erfolgreichen Franzosen wird am 1. März in Genf vorgestellt.

+++ Renault Mégane in ganzer Länge +++

Der Kompaktklasse-Kombi folgt dem Design des auf der IAA vorgestellten Fünftürers. Bei der maximalen Ladelänge soll der Kombi laut Renault einen Bestwert in seiner Klasse liefern.

Renault zeigt den Mégane als Kombi Grandtour. (Quelle: Hersteller) Renault zeigt den Mégane als Kombi Grandtour. (Quelle: Hersteller)

In Genf steht der Renault Mégane als sportlicher Grandtour GT mit Allradlenkung.

+++ Volkswagen frischt den up! auf +++

VW peppt den Kleinstwagen auf: Der up! bekommt unter anderem einen 90-PS-Benziner, neue Außenfarben und Sitzstoffe sowie neue Smartphone-Integration.

Den VW up! gibt es bald auch als "Beats"-Edition. (Quelle: Hersteller)Den VW up! gibt es bald auch als "Beats"-Edition. (Quelle: Hersteller)

Hifi-Freunde dürfen sich auf den vom Audiospezialisten BeatsAudio designten VW up! beats mit 300 Watt starkem Soundsystem freuen.

+++ Toyota mit neuem kompaktem Crossover +++

Der C-HR wird das neue SUV der Japaner. Der Fünftürer soll zudem "das neue Gesicht von Toyota" vorwegnehmen.

Da braucht man schon etwas Fantasie: Vom neuen Toyota CH-R gibt es bislang nur diese Skizze. (Quelle: Hersteller) Da braucht man schon etwas Fantasie: Vom neuen Toyota CH-R gibt es bislang nur diese Skizze. (Quelle: Hersteller)

Ein alter Bekannter steht zudem auf dem Toyota-Stand: Der Hilux bekommt ein frisches Design und einen stärkeren Dieselmotor. Platz für bis zu neun Passagiere bietet der neue Toyota Proace Verso. Der Großraum-Van wird in drei verschiedenen Karosserielängen angeboten.

+++ Maserati Levante - neues Super-SUV aus Italien +++

Jetzt bauen auch die sportlichen Italiener Sports Utility Vehicle - Maserati macht den Anfang, nachdem Porsche bereits seit Jahren erfolgreich mit Cayenne und dann mit dem Macan Kunden lockte.

Maserati will mit dem Levante neue Kunden gewinnen. (Quelle: Hersteller) Maserati will mit dem Levante neue Kunden gewinnen. (Quelle: Hersteller)

Auch das SUV von Alfa Romeo rollt bald vor - wann folgen Lamborghini und Ferrari? Mehr zum neuen Maserati Levante

+++ Apollo will schnellstes Auto der Welt bauen +++

Die deutsche Sportwagenmanufaktur Gumpert steht kurz vor einem Comeback: "We are still building the fastest road car on the planet", heißt es auf der Facebook-Seite. Darunter ist ein Ausschnitt des neuen Supersportlers Apollo N zu sehen. Den offiziellen Titel im "Guinness Buch der Rekorde" hält immer noch der Bugatti Veyron Supersport mit 431 km/h.

Supersportwagen Apollo N: Schnellstes Straßenfahrzeug der Welt? (Quelle: Hersteller)Supersportwagen Apollo N: Schnellstes Straßenfahrzeug der Welt? (Quelle: Hersteller)

Unter dem neuen Namen Apollo und mit neuem Besitzer will der Hersteller von Kleinserien-Sportwagen wieder in der Liga der Supersportwagen mitmischen. Das neue Logo der Marke zeigt das bekannte Wappenschild, jetzt jedoch von einem stilisierten "A" anstelle des geflügelten Pferdes geschmückt. 

Bislang einziges Serienmodell von Gumpert war der bis zu 861 PS starke Extremsportler Apollo, der nun offenbar auch Namensgeber der Marke wird. Gebaut wurde der 350 km/h schnelle und 350.000 Euro teure Flügeltürer zwischen 2004 und 2013. Gegründet hatte das Unternehmen 2005 der ehemalige Audi-Ingenieur Roland Gumpert.

Neuer Besitzer des 2013 insolvent gegangenen Herstellers ist nach Informationen der Webseite "World Car Fans" die Investoren-Gruppe Ideal Team Venture aus Hong Kong. Die Gruppe hat kürzlich bereits den traditionsreichen, aber seit 2012 insolventen italienischen Sportwagenhersteller De Tomaso gekauft haben.

+++ Mazda macht den 3 zum Spritsparer +++

Mazda erweitert die Antriebspalette des Mazda3: Der Kompaktwagen bekommt den neuen 1,5-Liter-Dieselmotor Skyactiv-D 105 mit 105 PS. Den Prüfstand-Verbrauch gibt Mazda mit 3,8 Litern an. 

Neues Diesel-Aggregat für den Mazda3. (Quelle: Hersteller) Neues Diesel-Aggregat für den Mazda3. (Quelle: Hersteller)

+++ Mercedes öffnet die C-Klasse +++

Nach dem C-Klasse Coupé folgt auf dem Autosalon die Frischluftvariante. Auf einem ersten offiziellen Bild ist der offenen Mittelklasse-Wagen noch verhüllt.

Mercedes baut noch ein Cabrio - das C-Klasse Cabriolet. (Quelle: Hersteller) Mercedes baut noch ein Cabrio - das C-Klasse Cabriolet. (Quelle: Hersteller)

 

+++ Das ist der neue Volvo V90 +++

Der Oberklasse-Kombi bekommt ein sanft abfallendes Heck. Seine Rückleuchten polarisieren nicht so wie die der Limousine S90. Mehr zum Volvo V90

Volvo V90: Oberklasse-Kombi wird sportlicher. (Quelle: Hersteller) Volvo V90: Oberklasse-Kombi wird sportlicher. (Quelle: Hersteller)

+++ Kia Optima kommt als Kombi +++

Kia präsentiert die Kombi-Version des Optima. Während die Limousine bereits seit Januar in Deutschland erhältlich ist, wird die praktischere Variante der koreanischen Mittelklasse erst im September zu den Händlern kommen. In den Kofferraum passen mindestens 553 Liter Gepäck. 

Kia Optima Kombi: Ab September beim Händler. (Quelle: Hersteller)Kia Optima Kombi: Ab September beim Händler. (Quelle: Hersteller)

Preise nennt Kia noch nicht. Da die Limousine mit dem kleineren Benziner derzeit ab knapp 25.000 Euro angeboten wird, ist für den Kombi mit einem Einstiegspreis von etwa 27.000 Euro zu rechnen.

+++ Peugeot schärft den 2008 nach +++

Das Mini-SUV der Franzosen bekommt einen Robust-Look mit Kotflügelverbreiterungen, senkrecht stehendem Kühlergrill und Unterfahrschutz. 

Der Peugeot 2008 kommt nun etwas robuster daher. (Quelle: Hersteller)Der Peugeot 2008 kommt nun etwas robuster daher. (Quelle: Hersteller)

Die Ausstattungsvarianten Access, Active und Allure werden zukünftig durch die Version GT Line ergänzt.

+++ Opel gewährt ersten Einblick in den GT +++

+++ Chinesen wollen Turbinen-Elektroauto zeigen +++

Eine bislang unbekannte chinesische Firma will - passend zur Messe - einen Supersportwagen vorstellen. So weit, so gut. Aber das Elektroauto von Techrules soll nicht nur umgerechnet auf fantastische 1044 PS Leistung kommen, sondern auch noch eine Reichweite von über 2000 Kilometern bieten.

Techrules: Elektroauto mit Turbinen-Ladetechnik und über 2000 Kilometern Reichweite. (Quelle: Hersteller) Techrules: Elektroauto mit Turbinen-Ladetechnik und über 2000 Kilometern Reichweite. (Quelle: Hersteller)

Mit an Bord: Das patentierte Turbinen-Ladesystem TREV (Turbine-Recharging Electric Vehicle). Wir sind gespannt, wie das funktionieren soll. 

Die technischen Daten erinnern etwas an das fabelhafte Elektroauto Quant von Nunzio La Vecchia - das bislang auch nur als Standmodell auf Messen gezeigt wurde, ohne die Technik zu offenbaren. 

Techrules ist ein chinesisches Forschungs- und Entwicklungsunternehmen mit Fokus auf die Automobilindustrie. Weitere Infos soll es auf der Messe geben.

+++ Neue Bilder von Skodas Kompakt-SUV Kodiak +++

Die Tschechen zeigen frische Bilder ihres neuen SUV Kodiak. Noch firmiert es unter dem Namen "Vision S".

Die Studie Vision S ist 4,70 Meter lang, 1,91 Meter breit und 1,68 Meter hoch. Insgesamt sechs Passagiere sollen in drei Sitzreihen Platz finden können.

Aus dem Skoda Vision S wird einmal der Kodiak. (Quelle: Hersteller) Aus dem Skoda Vision S wird einmal der Kodiak. (Quelle: Hersteller)

Das Concept Car kommt mit Plug-in-Hybridantrieb: Dank 225 PS Systemleistung beschleunigt es in 7,4 Sekunden von null auf 100 km/h und wird knapp 200 km/h schnell. Auf 100 Kilometer begnügt es sich mit 1,9 Liter Benzin auf dem Prüfstand. 

Das SUV kann bis zu 50 Kilometer weit rein elektrisch fahren, insgesamt liegt die Reichweite bei bis zu 1000 Kilometern.

+++ Bentley Flying Spur S mit mehr V8-Power +++

Die neue Version der Luxus-Limousine ordnet sich zwischen dem Flying Spur V8 und dem W12 ein. Der 4,0-Liter-V8 S-Motor mit Biturbo kommt auf 528 PS und leistet 21 PS mehr als die Einstiegsversion.

Bentley Flying Spur V8 S: Mehr Leistung für die Luxus-Limousine. (Quelle: Hersteller)Bentley Flying Spur V8 S: Mehr Leistung für die Luxus-Limousine. (Quelle: Hersteller)

Schon ab 1700 Umdrehungen bolzen 680 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbelwelle. Der Flying Spur V8 S eilt in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und ist 306 km/h schnell.

+++ Erste Infos: Neue Renault Alpine +++

2017 soll die Neuauflage mit einer Leichtbau-Karosserie an den Start gehen. Ein Vierzylinder-Turbomotor soll den Sportwagen in 4,5 Sekunden auf Tempo 100 bringen.

Neue Renault Alpine Vision. (Quelle: Hersteller) Neue Renault Alpine Vision. (Quelle: Hersteller)

Die Renault Alpine Vision zeigt sich im seriennahen Gewand und gegenüber der Studie Celebration aus dem Vorjahr nur in Details verändert. Das Design des Zweisitzers orientiert sich deutlich am legendären A110.

Auch im Motorsport wird die Alpine wieder aktiv sein: Das Signatech-Alpine Team und zwei LMP2-Prototypen starten in der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship).

Es ist davon auszugehen, dass der kleine Sportler nicht günstig wird. Laut Hersteller soll die Alpine bei den "Premium-Sportwagen" platziert werden.

+++ Lexus präsentiert das Luxus-Coupé LC 500h +++

Die Hybridvariante des Lexus LC ist da. Der LC 500h ist mit der nächsten Generation des Lexus-Hybrid-Drive ausgestattet. Lexus verspricht ein "Plus an Leistung, mehr Fahrspaß und höhere Effizienz".

Außerdem zeigt Lexus mit dem LF-FC Concept Car eine neue Studie, die einen Ausblick auf Design und Technik der künftigen Modelle gewähren soll.

+++ Zwei neue SsangYong in Genf am Start +++

Die Südkoreaner präsentieren den neuen SsangYong XLV als verlängerte Version des Mini-SUV Tivoli sowie das Crossover-Konzept SIV-2. Für den Antrieb des XLV stehen ein 128 PS starker Benziner und ein Dieselmotor mit 115 PS zur Verfügung.

Wie die Modelle der Zukunft aussehen könnten, zeigt SsangYong mit dem SUV SIV-2 (Smart Interface Vehicle). Die Studie soll das Designkonzept "Dynamic Motion" neu interpretieren und wird laut SsangYong zukünftig ein "wichtiges, strategisches Modell" sein. 

+++ Erste Infos zum Kia Niro +++

Anders als der technisch eng verwandte Hyundai Ioniq und der Marktführer Toyota Prius will der Fünfsitzer Niro kein optischer Sonderling sein und tarnt seine grüne Technik im Gewand eines kompakten SUV, der eine Klasse unterhalb des neuen Sportage fährt.

Kia Niro: Neues Hybrid-SUV aus Korea. (Quelle: Hersteller) Kia Niro: Neues Hybrid-SUV aus Korea. (Quelle: Hersteller)

Angetrieben wird er von einem 1,6 Liter großen Benziner mit 105 PS und einem 44 PS starken Elektromotor, der aus einem Lithium-Polymer-Akku gespeist wird. Zwar fährt der Niro laut Kia nur wenige hundert Meter rein elektrisch, zeigt sich dafür aber im Mischbetrieb besonders sparsam. Im europäischen Zyklus dürfte der Verbrauch bei etwa 3,3 Litern liegen.

+++ Peugeot bringt Kleinbus Traveller mit nach Genf +++

Peugeot will das Familien- und Shuttlegeschäft nicht kampflos VW T6, Mercedes V-Klasse und Ford Transit überlassen - und zeigt nun den neuen Traveller.

Der Traveller ist je nach Nutzung mit drei Radständen und somit drei Gesamtlängen von 4,61, 4,96 und 5,31 Metern zu bekommen. Angetrieben wird Peugeots Kleinbus wahlweise von einem 1,6 Liter großen Diesel mit 95 oder 115 PS sowie einen kraftvolleren 2,0 HDI, der 150 oder 180 PS leistet. 

+++ BMW verpasst dem 7er eine M-Version +++

Der 7er wird richtig stark: Der doppelt aufgeladene V12-Motor mit sechs Litern Hubraum leistet 600 PS und beschleunigt dank Allradantrieb und 800 Newtonmetern in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.

600 PS leistet der sechs Liter große V12 im BMW 760 Li. (Quelle: Hersteller)600 PS leistet der sechs Liter große V12 im BMW 760 Li. (Quelle: Hersteller)

Die 250-km/h-Abregelung lässt sich mit dem M-Drivers-Paket auf 305 km/h steigern. Der Normverbrauch; 12,6 Liter Super-Plus. Mehr zum BMW 760 Li

+++ Mazda bringt seinen neuen Wankel-Sportler mit +++

Die Hinweise auf einen neuen Wankel-Sportwagen von Mazda verdichten sich. Mazda zeigt seine rassige Studie RX-Vision, die jüngst zum "Most Beautiful Concept Car of the Year 2015" gekürt wurde, nun auch in Europa.

Mazda RX-Vision kommt nach Genf. (Quelle: Hersteller) Mazda RX-Vision kommt nach Genf. (Quelle: Hersteller)

Auf 4,38 Metern Länge spannen die Designer des Kodo einen klassischen Frontmotor-Heckantrieb-Sportwagen. Befeuert wird er von einem SKYACTIV-R-Wankelmotor. Es gilt als wahrscheinlich, dass die Japaner im Jahre 2017, zum 50. Geburtstag des Wankel-Erstlings Cosmo Spider, wieder einen RX-7 auflegen. 

+++ Kompakt-SUV von Seat heißt Ateca +++

Der Bruder des VW Tiguan kommt noch diesen Sommer und ist 4,36 Meter lang. Die Motoren des SUV leisten zwischen 115 und 190 PS. Mehr zum Seat Ateca

+++ Neuer Alpina B7 Biturbo macht sich lang +++

Der BMW-Veredler aus Buchloe zeigt eine 310 km/h schnelle Version des BMW 7er. Der 4,4 Liter große Achtzylinder leistet 608 PS und 800 Newtometer Drehmoment.

BMW Alpina B7 Biturbo - Lang, luxuriös und schnell. (Quelle: Hersteller) BMW Alpina B7 Biturbo - Lang, luxuriös und schnell. (Quelle: Hersteller)

Damit beschleunigt die Allradlimousine in 3,7 Sekunden auf Tempo 100. 147.300 Euro werden für die luxuriös-sportliche Langversion fällig.

+++ V-Klasse wird luxuriöser +++

Die Mercedes-Benz V-Klasse Exclusive verfügt über Zierelemente in gebürsteter Aluminiumoptik, Lüftungsdüsen in Silberchrom, einen Innenhimmel in Dinaminca, das Panorama-Schiebedach, die neue große Mittelkonsole mit integriertem Kühlfach und Thermo-Cupholdern, klimatisierte Einzelsitze in Nappaleder für Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere, 19-Zoll-Leichtmetallräder, Burmester Surround-Soundsystem sowie eine Vielzahl weiterer Ausstattungsumfänge.

Mercedes V-Klasse Exclusive: Großer Van wird luxuriöser. (Quelle: Hersteller)Mercedes V-Klasse Exclusive: Großer Van wird luxuriöser. (Quelle: Hersteller)

Die Mercedes-Benz V-Klasse Exclusive ist ab sofort bestellbar. In Deutschland ist das Modell als V-Klasse Exclusive Edition mit zusätzlichen Ausstattungen, wie beispielsweise dem Abstandsregeltempomat Distronic Plus, ab 74.911 Euro erhältlich. 

+++ Ferrari enthüllt den GTC4 Lusso +++

Der 4,90 Meter lange V12-Sportler ist der Nachfolger des Ferrari FF. Auch an Bord des 690 PS starken Viersitzers: Eine Allradlenkung. Fast 700 Newtonmeter Drehmoment werden an alle vier Räder verteilt. Der Sprint auf Tempo 100 gelingt dem Shooting Brake Coupé in 3,4 Sekunden, erst bei 335 km/h ist Schluss mit dem Vortrieb.

 

+++ Kahn rächt sich mit einem Aston Martin +++

Der Autotuner Afzal Kahn aus Großbritannien bringt eine neue Kreation mit nach Genf: Den WB12 Vengeance (englisch: Rache, Vergeltung). Wofür und an wem sich der britische Tuner rächen möchte, ist bislang noch nicht bekannt. Der Sportwagen basiert auf einem Aston Martin DB9. 

Kahn WB12 Vengeance: Basis ist ein Aston Martin V12 Vanquish. (Quelle: Hersteller) Kahn WB12 Vengeance: Basis ist ein Aston Martin V12 Vanquish. (Quelle: Hersteller)

Der aggressiv gezeichnete Aluminium-Bolide wird vom serienmäßigen, 5,9 Liter großen V12-Motor mit 510 PS Leistung angetrieben und ist bereits ausverkauft. 

+++ Audi pumpt den RS Q3 weiter auf +++

Der Audi RS Q3 performance leistet 367 PS und ein Drehmoment von 465 Newtonmetern. Diese Kraft katapultiert den Q3 in 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit liegt serienmäßig bei 270 km/h.

Bis zu 270 km/h schnell: Der neue Audi RS Q3 performance. (Quelle: Hersteller) Bis zu 270 km/h schnell: Der neue Audi RS Q3 performance. (Quelle: Hersteller)

Dank höherer Kühlleistung und einer optimierten Kraftstoffpumpe hat der Fünfzylinder-Turbo im RS Q3 performance 27 PS mehr Power als im Audi RS Q3. Der Grundpreis liegt bei 61.000 Euro; die Auslieferung beginnt im zweiten Quartal 2016.

+++ Lebenszeichen von Pininfarina +++

Es ist schon ein paar Jahre her, dass Pininfarina ein Auto auf die Räder stellte. 2013 stellte die Designschmiede auf dem Autosalon Genf die Studie Sergio vor. 2015 entstanden dann sechs Exemplare der Hommage an den 2012 gestorbenen Designer auf Basis des Ferrari 458 Spider.

Pininfarina zeigt in Genf ein neues Auto. (Quelle: Hersteller)Pininfarina zeigt in Genf ein neues Auto. (Quelle: Hersteller)

2015 wurde das klamme Designstudio an die indische Firma Mahindra verkauft. Dieses Jahr kommt etwas Neues - ein erstes Teaserbild zeigt vermutlich die Front eines Sportwagens. 

+++ Citroën zeigt einen großen Van +++

SpaceTourer heißt der neue Van der Franzosen, der in drei Längen und vier Ausstattungsvarianten angeboten wird. Seitliche Schiebetüren geben den Innenraum für bis zu sieben Personen auf verschieb- und drehbaren Sitzen frei. In der 4,60 Meter messende Langversion sollen sogar bis zu neun Insassen Platz finden.

Citroën SpaceTourer - neuer Van für bis zu neun Personen. (Quelle: Hersteller)Citroën SpaceTourer - neuer Van für bis zu neun Personen. (Quelle: Hersteller)

Die Dieselmotoren sind bis zu 180 PS und 400 Newtonmeter stark und an ein Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt. Zur Ausstattung gehören je nach Version unter anderem Head-up-Display, Kollisionswarner, Aufmerksamkeitsassistent und 3D-Navigation.

+++ Opel Mokka bekommt ein X +++

Neben einer schärferen Optik bekommt das beliebte Mini-SUV aus Rüsselsheim einen neuen Turbo-Benziner, ein überarbeitetes Cockpit sowie ein modernes Infotainment-System spendiert. Mehr zum neuen Opel Mokka X

+++ Neues von Mitsubishi +++

Die Japaner bringen ihre Elektro-SUV-Studie Concept-eX mit. Bis zu 400 Kilometer Reichweite sollen möglich sein.

Mitsubishi Concept-eX: Elektro-SUV kommt nach Europa. (Quelle: Hersteller)Mitsubishi Concept-eX: Elektro-SUV kommt nach Europa. (Quelle: Hersteller)

Auch die überarbeiteten Mitsubishi ASX und der Kleinwagen Space Star des Modelljahres 2017 stehen am Stand. 

+++ Jaguar F-Type SVR wird 322 km/h schnell +++

Das Gewicht nochmals reduziert, die Leistung mit 575 PS nochmals angehoben - das führt zu einer Höchstgeschwindigkeit von 322 km/h.

575 PS stark und weit über 300 km/h schnell: Der Jaguar F-Type SVR. (Quelle: Hersteller)575 PS stark und weit über 300 km/h schnell: Der Jaguar F-Type SVR. (Quelle: Hersteller) 

Die Abteilung "Special Vehicle Operations" macht den F-Type zu einem Supersportwagen für den Alltag - als Coupé und Cabrio. Weltpremiere ist am 1. März.

+++ Porsche Boxster kommt mit Vierzylinder-Motoren +++

Der Mittelmotor-Roadster heißt künftig 718 Boxster: Herzstück der neuen Modellreihe ist der neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit Turboaufladung: Der 718 Boxster leistet 300 PS aus zwei Liter Hubraum, der 718 Boxster S kommt auf 350 PS bei 2,5 Liter Hubraum. Mehr zum Porsche 718 Boxster

Porsche 718 Boxster S - jetzt mit Vierzylinder-Turbo. (Quelle: Hersteller)Porsche 718 Boxster S - jetzt mit Vierzylinder-Turbo. (Quelle: Hersteller)

+++ Mehr Agilität für den Ferrari California T +++

Ja, auch ein V8-Pferdchen aus Maranello kann immer noch schärfer um die Kurven getrieben werden. Möglich machen soll das ein sogenanntes "Handling-Paket".

Ferrari California T: Neue Option "Handling Speciale" für mehr Fahrdynamik. (Quelle: Hersteller)Ferrari California T: Neue Option "Handling Speciale" für mehr Fahrdynamik. (Quelle: Hersteller)

Optional bekommt der Klappdach-Ferrari ein härteres Fahrwerk-Setup, einen verschärften Sportmodus für schnellere Gangwechsel und einen neuen Klang für den Klappenauspuff. Zum Fahrbericht Ferrari California T

+++ Der Opel GT kommt zurück +++

Die Rüsselsheimer planen eine Rückkehr des Opel GT. Einen Ausblick gibt die Studie Opel GT Concept - ein Fahrzeug ohne Retrodesign. Mehr zum Opel GT-Comeback

+++ Dein Auto als Freund und Helfer +++

Der Edag Soulmate ist ein Leichtbau-Roadster, von Bosch und Edag konzipiert. Die Studie will allerdings weniger mit der Aussicht auf Fahrspaß punkten. Vielmehr steht die Verbindung des Fahrzeugs mit dem Fahrer im Mittelpunkt. Dank kompletter Vernetzung und Einstellbarkeit auf die persönlichen Vorlieben soll er zum persönlichen Begleiter durch den Alltag werden, der sich wie ein Sekretär und Chauffeur kümmert.

Der Edag Soulmate feiert Europapremiere auf dem Autosalon Genf 2016. (Quelle: Hersteller)Der Edag Soulmate feiert Europapremiere auf dem Autosalon Genf 2016. (Quelle: Hersteller)

+++ Aston Martin DB11 angekündigt +++

Der neue Sportwagen der Briten wird dem Bond-Auto DB10 vermutlich sehr ähnlich sehen. Angetrieben wird er von einem 5,2 Liter großen V12.

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