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Probleme bei Alfa Romeo und Maserati: Verspätungen und Produktionsstopp

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Probleme bei Alfa Romeo und Maserati  

Schlechte Zeiten für schöne Italiener

09.11.2015, 13:11 Uhr | t-online.de, Auto-Reporter.Net

Probleme bei Alfa Romeo und Maserati: Verspätungen und Produktionsstopp. Alfa Romeo muss den Start der Giulia erneut verschieben. (Quelle: Hersteller)

Alfa Romeo muss den Start der Giulia erneut verschieben. (Quelle: Hersteller)

Zwei italienische Kult-Marken würden gerne Autos liefern, aber sie können nicht. Allerdings aus unterschiedlichen Gründen: Während Alfa Romeo mit der Entwicklung der neuen Modelle nicht nachkommt, fehlt bei Maserati schlichtweg die Nachfrage.

Laut "Automotive News" muss Alfa Romeo sowohl den Marktstart seiner Giulia wie auch seines neuen SUV deutlich nach hinten verschieben

Alfa Romeo: Zeitplan für Giulia wieder geändert

Dabei hatte Fiat-Chef Sergio Marchionne Großes vor mit Alfa: Acht neue Premium-Modelle sowie eine Verfünffachung der Verkaufszahlen auf 400.000 Fahrzeuge sollten bis 2018 realisiert werden. 

Neues SUV nicht vor 2017

Die neue Giulia soll nun statt Anfang 2016 erst im Sommer starten - und das, obwohl die Kunden schon seit Jahren auf den Nachfolger des Alfa 159 warten. Und das für Verkaufserfolge dringend benötigte neue SUV - bislang noch namenlos - wird wohl nicht vor 2017 anrollen.

Maserati Levante soll 2016 kommen 

Auch bei Maserati ist ein SUV in Planung: Der Maserati Levante auf Basis der bereits 2011 gezeigten Studie Kubang kommt allerdings - sollte er wirklich wie zuletzt geplant 2016 anrollen - auch reichlich spät. 

Produktionsstopp bei Maserati

Bei Maserati sind die Aussichten trotz des neuen Modells momentan eher düster: Die Luxusmarke weitet ihren Produktionsstopp deutlich aus. In den nächsten zwei Monaten stehen im italienischen Werk Grugliasco die Bänder für insgesamt sechs Wochen still. Das berichtet das Branchenblatt "Automobil Produktion".

Dass es im November einen einwöchigen Produktionsstopp im Maserati-Werk geben wird, hatte der Autokonzern bereits im Oktober angekündigt. Nun können sich die 2000 Beschäftigten dort auf ganz lange Weihnachtsferien einrichten. 

Wann geht es wieder bergauf?

Harte Zeiten also sowohl für Alfisti und Maserati-Fans. Auch wenn Leidenszeiten bei den Italienern nichts Neues sind und der Konzern viel Geld investiert - nach der unrühmlichen Abwicklung von Lancia durch Fiat-Chrysler kann einem als Autofan da schon Angst und Bange werden.

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