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Autosalon Paris 2016: Opel zeigt den Ampera-e

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Die Highlights des Autosalon Paris 2016

11.02.2016, 10:31 Uhr | t-online.de, dpa

Autosalon Paris 2016: Opel zeigt den Ampera-e. Das neue Elektroauto von Opel heißt Ampera-e. (Quelle: Hersteller)

Das neue Elektroauto von Opel heißt Ampera-e (Quelle: Hersteller)

Der Autosalon Paris 2016 im Herbst (1. bis 16. Oktober) ist mit dem Autosalon Genf im Frühjahr die wichtigste europäische Automesse 2016. Wir zeigen Ihnen hier fortlaufend alle Neuheiten.

+++ Opel Ampera-e: Der Bolt mit Blitz +++

Opel startet 2017 das reine Elektroauto Ampera-e. Das hat die Chefin des Mutterkonzerns General Motors, Mary Barra, jetzt bei einem Kongress in Bochum angekündigt. 

Der kompakte Ampera-e basiert auf dem im Januar enthüllten Chevrolet Bolt.

Technische Daten und einen Preis nannte Opel noch nicht. Doch Firmenchef Karl-Thomas Neumann sagte: "Die bisherigen Nachteile wie zu hohe Preise und zu geringe Reichweiten sind jetzt endlich passé."

Auch das passt zum Chevrolet Bolt. Er leistet 147 kW/200 PS, erreicht ein Spitzentempo von 145 km/h und kommt mit vollen Akkus bis zu 320 Kilometer weit. Sein Preis liegt nach Abzug aller staatlichen Förderungen bei knapp unter 30.000 US-Dollar. 

+++ Audi zeigt autonom fahrendes Stadtauto +++

Audi wird laut "Autobild" mit dem Audi City ein voll autonomes Stadtauto vorstellen, das ohne Lenkrad und ohne Pedale auskommt. Der aus Aluminium gefertigte Viersitzer besitzt vier elektrisch angetriebene Räder, die durch einen Winkel von etwas über 90 Grad das Einparken quer zum Bürgersteig ermöglichen.

So könnte der Audi City aussehen. (Quelle: Auto Bild)So könnte der Audi City aussehen. (Quelle: Auto Bild)

Er kann in beide Richtungen fahren, schaltet Scheinwerfer und Rücklicht bedarfsgerecht und sorgt über einen in die Bodenplatte integrierten Drehteller dafür, dass die Passagiere nicht plötzlich mit dem Rücken zur Fahrtrichtung unterwegs sind.

Der Ein- und Ausstieg in den Audi City - der an den A2 erinnert - erfolgt berührungslos über große Schiebetüren. Das Interieur ist großflächig multimedial möbliert. Wann das Hightech-Auto gebaut wird, steht noch nicht fest.

+++ Ford kommt nicht nach Paris +++

Der Autohersteller wird nicht auf der Automesse erscheinen. Laut eines Berichtes von "Auto News" soll es dafür terminliche Gründe geben. Allerdings sind die Kosten für einen Messestand auch sehr hoch. 

+++ Skoda enthüllt neues SUV Kodiak +++

In Genf steht "nur" eine Studie, in Paris soll das Serienfahrzeug Premiere feiern. Der Skoda Kodiak ist eine Nummer größer als der Yeti. Die Studie Vision S ist 4,70 Meter lang, 1,91 Meter breit und 1,68 Meter hoch. Insgesamt sechs Passagiere sollen in drei Sitzreihen Platz finden können. 

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