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Auosalon Genf 2016: Diese Autos kommen jetzt in Fahrt

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In Genf präsentiert  

Zehn frische Autos, die jetzt in Fahrt kommen

05.03.2016, 13:07 Uhr | Hanne Lübbehüsen, SP-X

Auosalon Genf 2016: Diese Autos kommen jetzt in Fahrt. Diese Auto-Neuheiten sind bald zu haben. (Quelle: SP-X)

Diese Auto-Neuheiten sind bald zu haben. (Quelle: SP-X)

Eben standen sie noch auf den Messeständen des Autosalons in Genf - aber schon bald sind die neuen Modelle auch zu kaufen. Das Auto-Portal von t-online.de stellt Ihnen zehn interessante Neuheiten vor.

Seat präsentiert erstes SUV Ateca

Im Sommer geht das erste SUV von Seat in den Verkauf. Der Ateca ist 4,36 Meter lang, beim Radstand von 2,64 Metern sitzen auch Erwachsene hinten kommod, der Kofferraum fasst 510 Liter. Viel Technik stammt aus dem VW-Konzernregal. Einstiegsmotor ist der 1,0-Liter-Dreizylinder aus dem Konzern mit 115 PS. Das knackige Kleid hingegen könnte spanischer gar nicht sein, erinnert in der Linienführung an den Leon. Mehr zum Seat Ateca

Kleiner Audi Q2 kommt

Im Vergleich zu den größeren und rundlicheren Q3 und Q5 zeigt der Audi Q2 Kante. Auffällig sind die keilförmigen Scheinwerfer, der hoch positionierte große Singleframe-Grill und die üppigen Lufteinlässe. Überzeugen will der 4,19 Meter kurze Q2 mit Assistenzsystemen aus höheren Klassen. So sind optional das volldigitale Cockpit oder ein Head-up-Display an Bord. Serienmäßig ist ein Notbremsassistent mit Fußgängererkennung. Mehr zum Audi Q2

Bestellbar ist der Q2 ab Mitte 2016, im Herbst kommt das kleinste SUV der Ingolstädter zu den Händlern.

Toyota mit neuem SUV C-HR

Den C-HR hat Toyota mit 4,35 Metern zwischen Mini- und Kompakt-SUV positioniert, das Design dürfte zu Diskussionen anregen. Als zweites Toyota-Modell nach dem Prius basiert der Crossover auf der neu entwickelten TNGA-Plattform (Toyota New Global Architecture). Das SUV nutzt auch dessen Hybrid-Technik: Im C-HR Hybrid leistet die Kombination aus Verbrennungsmotor und Elektromaschine 122 PS.

Der Normverbrauch dürfte wenig mehr als drei Liter betragen. Neben der Hybridvariante wird es auch eine normale Version mit 1,2-Liter-Turbobenziner (116 PS) geben.

Ssangyong XLV bringt langen Tivoli

Gut 20 Zentimeter länger als der Tivoli, ist der Ssangyong XLV. Die Langversion des Mini-SUV misst 4,40 Meter. Bei unveränderten Radstand kommt der Zuwachs komplett dem Kofferraumvolumen zugute, das auf beachtliche 720 Liter wächst. Das Design des Tivoli bleibt erhalten, die Proportionen verschieben sich zugunsten des großen Heckabteils. Für den Vortrieb stehen die bekannten 1,6-Liter-Motoren zur Wahl. Der XLV kommt bereits im Juni auf den Markt und wird etwas teurer sein als der Tivoli mit 15.490 Euro.

Foto-Serie mit 10 Bildern

Renault Scénic kommt neu als Crossover

Zwischen den SUV-Neuheiten sticht in Genf ein Trend-Modell vergangener Zeiten hervor. In der vierten Generation entwickelt sich der Kompaktvan Renault Scénic zum modischen Crossover: Statt nüchternem Familienlaster-Design übernimmt das neue Modell SUV-Elemente wie schon der Espace.

Neben modernen Motoren, zu denen der erste Diesel-Hybrid der Renault-Geschichte zählt, halten auch neue technische Highlights Einzug: So zum Beispiel der Notbrems-Assistent mit Fußgänger-Erkennung oder das Zusammenklappen der Rücksitze per Fingertip. Auf den Markt kommt der Scénic in der zweiten Jahreshälfte.

Mercedes öffnet die C-Klasse

Mercedes macht Lust auf Frühling: Das Cabrio der C-Klasse hat natürlich ein klassisches Stoffverdeck. Zwanzig Sekunden dauert es, das Dach zu öffnen und unter der Klappe im Kofferraum verschwinden zu lassen. Beim Motorenangebot bedient sich Mercedes im C-Klasse-Regal. Zum Marktstart stehen sechs Benzin- und zwei Dieselantriebe von 156  bis zu 367 PS zur Wahl.

Für alle Motorisierungen ist das neue Neungang-Automatikgetriebe erhältlich. Der Allradantrieb ist heckbetont ausgelegt. Zu den Händlern kommt das C-Klasse Cabrio im Sommer. Die Preise sind noch nicht bekannt. Das Coupé kostet mindestens 35.600 Euro, die offene Version dürfte sich in Richtung 40.000 Euro bewegen. Mehr zum Mercedes C-Klasse Cabrio

Fiat bringt frischen Spider

Fiat hat in Zusammenarbeit mit Mazda den Spider neu aufgelegt, er kommt im Juni auf den Markt. Die italienische Variante des Zweisitzers aus der Kooperation mit den Japanern kostet 23.990 Euro, gut tausend mehr als Mazda für das Einstiegsmodell des MX-5 verlangt. Dafür hat der 124 Spider mit 140 PS etwas mehr Leistung. Klimaanlage, Keyless-Go und Audiosystem gehören immer zur Serienausstattung.

Ab September gibt es die Abarth-Version des offenen Italieners, dann mit 170 PS - für rund 40.000 Euro. Mehr zum Fiat 124 Spider

Volvo bringt S90 und V90

Immer noch sehr schwedisch, aber mehr ganz so kantig, dafür aber mit topmoderner Technik hat der Volvo V90 debütiert. Vierzylinder-Motoren zwischen 190 und 320 PS stehen zur Wahl, im Jahresverlauf kommt eine 407 PS  starke Plug-in-Hybridvariante hinzu. Serienmäßig können die V90 teilautonom fahren.

Während die Limousine bereits im Juli beim Händler steht, folgt der V90 im September für mindestens 45.800 Euro. Mehr zum Volvo V90

Kia offeriert neuen Optima Kombi

Im September kommt die Kombi-Version des in Genf präsentierten Kia Optima zu den Händlern kommen. Für diese ist der erstmals in dieser Baureihe angebotene Kombi das wesentlich wichtigere Auto. Hinter der großen Heckklappe des 4,86 Meter langen Optima verbirgt sich ein Kofferraum mit 553 Litern Volumen.

Bei den Motoren setzt Kia auf die exakt gleiche Palette wie bei der Limousine. Zudem wird es für den Kombi eine Hybrid-Variante geben. Bei der praktischeren Version der als Limousine knapp 25.000 Euro teuren Mittelklasse ist mit einem Preis von um die 27.000 Euro zu rechnen.

Fiat will mit dem Tipo Kunden locken

Zum Schluss noch etwas Hausmannskost: Fiat kehrt mit dem Tipo in die Kompaktklasse zurück. Das Design der beiden neuen Tipo-Varianten Schrägheck und Kombi ist zurückhaltend, aber nicht beliebig, der Innenraum wirkt schlicht, aber solide. Auf 4,37 Metern Länge bringt der Fünftürer-Tipo 440 Liter im Kofferraum unter, im 20 Zentimeter längeren Kombi sind es 550 Liter.

Mit gutem Platzangebot, angemessener Ausstattung und einem vergleichsweise niedrigen Preis will der Kompakte im vollbesetzten Segment vor allem Kopfmenschen ansprechen: Das fünftürige Schrägheck (Marktstart Juni) dürfte knapp unter 15.000 Euro liegen, der Kombi knapp unter 16.000 Euro. Mehr zum Fiat Tipo

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