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Markenausblick Volkswagen: Neuer VW CC bekommt neuen Namen

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Markenausblick Volkswagen  

Diese Modelle aus Wolfsburg kommen bald

16.10.2016, 10:49 Uhr | Michael Specht, SP-X

Markenausblick Volkswagen: Neuer VW CC bekommt neuen Namen. Hier fährt er schon - als Erlkönig: Der neue Edel-Passat. (Quelle: SB-Medien)

Hier fährt er schon - als Erlkönig: Der neue Edel-Passat. (Quelle: SB-Medien)

Volkswagen will ab 2019 voll auf Elektroautos setzen - stimmt. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Denn das Geld einfahren müssen zunächst konventionelle Modelle - wir zeigen, welche neuen Autos von VW bald auf den Markt kommen.

Deren Entwicklung ist weitestgehend abgeschlossen und bezahlt. Einige sind auch schon als Erlkönige auf den Straßen unterwegs. Fast alle künftigen Fahrzeuge stehen auf dem Modularen Querbaukasten MQB, der sich bereits, bedingt auch durch die Tochter-Marken Skoda und Seat, millionenfach bewährt hat.

VW Atlas: Ein großes SUV für Amerika und China

In seiner maximalen Ausprägung kommt der MQB noch in diesem Herbst im Atlas zum Einsatz. So nennt VW sein speziell auf die Bedürfnisse der Amerikaner zugeschnittenes Midsize-SUV. Der Atlas wird in Chattanooga/Tennessee gefertigt. Seine Länge dürfte fünf Meter übersteigen, der Radstand bei üppigen drei Metern liegen, was das Model zu einem echten Siebensitzer macht.

Test des VW Tiguan 2016 offroad und auf der Straße

Der Tiguan 2 wurde von Grund auf neu entwickelt und hat trotz mehr Ausstattung, Sicherheit und Platz nicht an Gewicht zugelegt.

Test des VW Tiguan 2016 offroad und auf der Straße


Als Topmotorisierung dient ein Sechszylinder. Für China plant VW ein höherwertiges Derivat mit deutlich luxuriöserer Ausstattung. Die Markteinführung in den USA ist für kommendes Frühjahr geplant. Ein Export nach Deutschland steht (noch) nicht zur Diskussion.

Der VW CC bekommt einen Nachfolger

Auf nahezu ähnliche Dimensionen kommt das neue Flaggschiff der Wolfsburger, der Nachfolger des CC. Die 4,90-Meter-Limousine im Fastback-Design, in der Silhouette einem Audi A7 nicht unähnlich, wird im Sommer 2017 zum Händler rollen, wenige Monate nach der Weltpremiere auf dem Autosalon Genf 2017.

Als Studie stand der künftige CC dort bereits vor zwei Jahren als "Sport Coupé Concept". Für die Serienversion, gebaut im Werk Emden, hat VW angeblich einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben "A" und der Endung "on" parat. Mehr wollte man noch nicht verraten.

Neues Markengesicht

Das Sportcoupé, viertürig und mit großer Heckklappe, trägt als erstes VW-Modell das neue Markengesicht. Die Basismotorisierung bildet der Turbobenziner TSI mit 1,5 Liter Hubraum und 150 PS. Darüber rangieren Zweiliterversionen mit bis zu 280 PS.

Foto-Serie mit 5 Bildern

Sportversion mit Hybrid in Planung

Die Dieselmotoren haben eine Spreizung von 150 bis 240 PS. Diskutiert wird derzeit der Einsatz eines VR6-TSI als Maximalmotorisierung. Alternativ wäre auch eine R-Hybrid-Variante auf Vierzylinderbasis denkbar. Beide Antriebe sowie der Topdiesel fahren serienmäßig mit 4Motion-Allradantrieb.

OLED-Cockpit im neuen VW Touareg

Man könnte meinen, dass VW seinem neuen Flaggschiff selbstverständlich auch das fortschrittlichste Cockpit spendieren würde. Doch diese Ehre ist dem neuen VW Touareg vorbehalten. In ihm soll es erstmals einen gebogenen OLED-Bildschirm geben. Kombiinstrument und Mitteldisplay bilden hier optisch eine durchgehende Fläche. Aus produktionstechnischen Gründen ist diese nur durch eine hauchdünne Naht getrennt.

Wie schon der Audi Q7 verliert auch der Touareg massiv an Gewicht und fährt deutlich effizienter. Beide Modelle basieren auf dem MLB evo. Eine siebensitzige Version wird es vom Touareg allerdings nicht geben. Die Plug-in-Variante (GTE) ist gesetzt. Zeigen will VW den Touareg erstmals auf der IAA 2017. Die Markteinführung ist Anfang 2018. Noch bis November 2017 will man die jetzige Version bauen.

Noch ein SUV in Golf-Größe

Zwei Segmente tiefer fährt ab 2017 das Golf-SUV. Dessen Premiere wird ebenfalls im März in Genf sein. Eine Variante mit verlängertem Radstand soll im April in Shanghai vorgestellt werden und ist vorwiegend für China gedacht. Gestrichen ist eine Coupé-Version. Analog zu Tiguan und Touareg wird auch der Golf-SUV einen T-Namen erhalten (schon die Studie hieß T-Roc).

VW Polo Nummer sechs fährt bald los

Ein extrem wichtiges Auto für Volkswagen wird im nächsten Jahr der Polo. Die 6. Generation steht erstmals auf der MQB-Plattform, wird damit leichter, bietet innen mehr Platz und fährt sparsamer. Den Dreitürer-Polo streicht VW, was für den Vertrieb eine echte Herausforderung werden dürfte. Denn man schickt in seinem sehr preissensiblen Segment einen ausschließlich fünftürigen Kleinwagen an den Start, muss diesen aber zum Preis eines Dreitürers anbieten, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Für die beiden hinteren Türen zahlt der Kunde momentan 800 Euro Aufpreis. Das gleiche Schicksal dürfte auch den nächsten Seat Ibiza und Skoda Fabia ereilen. Wegfallen könnte ebenso der Dieselmotor. Grund: die zu hohen Kosten bei der Abgasreinigung. Stattdessen plant man in Wolfsburg einen günstigeren TSI mit Riemenstarter-Generator, mit dem der Polo zum modernen Mild-Hybrid wird. Rund 15 kW Leistung reichen, um elektrisch zu boosten und einige Kilometer langsam elektrisch zu fahren.

Auch der Polo bekommt ein SUV

Die gleiche Technik soll auch im Polo-SUV zum Einsatz kommen, der für 2018 auf dem Plan steht und vor allem gegen den Opel Mokka antreten soll. Und das aus gutem Grund: Opel hat sein City-SUV bereits mehr als 600.000 Mal verkauft.

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