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Alfa Romeo Stelvio (2017): Neues SUV mit bis zu 510 PS und Allradantrieb

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Erstes Kompakt-SUV  

Mit dem Alfa Romeo Stelvio soll es steil bergauf gehen

16.11.2016, 18:30 Uhr | Wolfgang Gomoll, Press-Inform

Alfa Romeo Stelvio (2017): Neues SUV mit bis zu 510 PS und Allradantrieb. Der Stelvio ist das erste SUV von Alfa Romeo. (Quelle: Hersteller)

Der Stelvio ist das erste SUV von Alfa Romeo. (Quelle: Hersteller)

Siehe da - auch die Italiener können SUV: Nach Maserati mit dem Levante zieht Alfa Romeo nach. Der Alfa Romeo Stelvio soll vor allen Dingen in den USA für Umsätze sorgen und hat das Zeug, dem lange dahindämmernden Traditions-Autobauer neues Leben einzuhauchen.

Seit fast zehn Jahren ist ein SUV bei den Italienern immer mal wieder im Gespräch. Der Name Stelvio ist übrigens der italienische Name für das Stilfser Joch ("Passo dello Stelvio"), der höchsten Passstraße der italienischen Alpen - einer bevorzugten Autoteststrecke, auf der sich auch Radfahrer gerne quälen.

Alfa Romeo Stevlio: Der Name soll Programm sein

Nicht weniger als 48 Kehren schlängeln sich auf 2758 Meter hinauf bei Steigungen zwischen sieben und 15 Prozent. Der Name entspricht also einer fahrdynamischen Absichtserklärung für den schmucken Italo-Kraxler, der mit Agilität dem BMW X3, dem Porsche Macan und dem Jaguar F-Pace das Leben schwer machen will.

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Gleiche Plattform wie die Giulia

Die Voraussetzungen, um nicht in jeder Kurve vernascht zu werden, sind da. Wie die sportliche Limousine Giulia basiert auch das SUV auf der Giorgio-Plattform, die sich durch eine erhöhte Steifigkeit auszeichnet. Was bei der Abstimmung und der Kurvenfreude von Vorteil ist.

Da sich italienische Designer gerne an den eigenen Kreationen berauschen, wird auch auch der Stelvio mit der Giulia-Physiognomie im Rückspiegel auftauchen. Auch das Heck nimmt deutliche Anleihen bei der Schwester. Mit einer Länge von 4,68 Metern (vier Zentimeter mehr als die Giulia) sollten auch Mitteleuropäer auf der zweiten Reihe Platz finden.

280 und 510 PS starkes SUV

Das Debüt auf der Los Angeles Auto Show zeigt auch die Stoßrichtung des Italo-SUV. Erst soll der amerikanische Markt erobert werden, deshalb gibt es zunächst zwei Benzin-Aggregate den 2,9-Liter-V6-Dampfhammer mit  510 PS und den Zweiliter-Turbobenziner mit 280 PS und vier Zylindern.

Selbstzünder folgen noch

Dass da noch Raum für Dieselmotoren ist, dürfte auch in Zeiten des Dieselgate niemanden verwundern. Ob die Leistungsbandbreite der Selbstzünder allerdings mit 136 PS beginnt und erst bei 210 PS aufhört, wird sich noch herausstellen, vermutlich gibt es für das SUV noch einen Extra-Punch. 

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Intelligenter Allradantrieb Q4

Die Technik kommt von der Giulia, also gibt es den Stelvio ebenfalls mit Allrad- und Hinterradantrieb. Beim Allradantrieb Q4 ist es möglich, bis zu 100 Prozent an die Hinterräder zu leiten und damit die Vorderachse aus dem Antriebsspiel zu nehmen, was den Verbrauch senkt. 

Nur bei Bedarf werden bis zu 60 Prozent der Leistung nach vorne geschoben. Ein elektronisch gesteuertes Hinterachs-Sperrdifferential und ein aktives Tourque-Vectoring helfen bei der Agilität. Dazu gibt es noch, wie bei der Giulia adaptive Dämpfer, die den Spagat zwischen Sportlichkeit und Komfort schaffen sollen. Geschalten wird bei der Allradversion übrigens mit einer Achtgang-Automatik.

Vermutlich wird sich der Stelvio auch beim Gewicht an dem der Giulia orientieren und um die 1,7 Tonnen wiegen. Dafür sorgen Leichtbau-Komponenten: so ist die Kardanwelle aus Kohlefaser, auch Teile des Motors, die Motorhaube, Heckklappe, Kotflügel und Türen sollen auf Diät gesetzt worden sein. Die Radaufhängungen bestehen aus Aluminium.

Innenraum bereits bekannt

Bei dieser ganzen Technik-Verwandschaft wundert es nicht, dass der Innenraum, dem der Limousine gleicht, wie eine Rigatoni der anderen, inklusive Drehrad und dem 8,8-Zoll-Bildschirm und einem Bedienkonzept, das nicht die Perfektion von Audi und BMW erreicht, aber seinen Zweck erfüllt.

Preise noch nicht bekannt

Der neue Hoffnungsträger wird 2017 auch in Europa zu haben sein wird. Bei den Preisen wird sich auch der Stelvio am BMW X3 orientieren, minus der Summe X.


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