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Elektrofahrräder  

E-Bikes - die grüne Alternative

03.11.2008, 10:05 Uhr | mid

Birdy hybrid (Foto: Hersteller)Birdy hybrid (Foto: Hersteller) Jetzt wird das gute alte Fahrrad elektrisch: In Asien gehören Elektrofahrräder längst zum allgemeinen Straßenbild. Auch in Deutschland versprechen sich die Hersteller viel von den Fahrrädern mit Elektrounterstützung. Wir zeigen die E-Bike-Alternativen zu Auto, Motorroller und Co.#

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Pedelecs mit E-Motor

Doch Elektrofahrrad ist nicht gleich Elektrofahrrad. Die Pedelecs sind Räder, bei denen der Elektromotor nur dann aktiv ist, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Dabei ist die Motorleistung über einen Sensor automatisch an die Muskelkraft gekoppelt, die während der gesamten Fahrt im Vordergrund steht.

Kein Helm und kein Führerschein für Pedelecs

In Deutschland und den meisten EU-Länder gelten Pedelecs, die nicht schneller als 25 km/h laufen, als Fahrräder und dürfen ohne Helm gefahren werden. Nachrüstsätze dürfen an jedem Rad montiert werden.

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Wer schneller sein will, braucht ein Kennzeichen

Pedelecs, die schneller als 25 km/h laufen und über mehr als 250 Watt Motorleistung verfügen, sind nach Meinung der EU-Verantwortlichen Kleinkrafträder und benötigen ein Versicherungskennzeichen für rund 60 Euro. Für weitere 40 Euro gibt es eine Teilkasko mit Diebstahlversicherung.

"Kleinkraftrad mit geringer Leistung"

E-Bikes, bei denen der Motor über einen Drehgriff am Lenker aktiviert wird, fallen in die Kategorie "Kleinkraftrad mit geringer Leistung". Ihre Besitzer benötigen in Deutschland eine Mofaprüfbescheinigung und müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Zusätzlich wird das Versicherungskennzeichen fällig.

Für jeden ein Modell dabei

Wie bei den Rädern mit klassischem Muskelantrieb gibt es E-Bikes inzwischen für ganz unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Für Radler, die vor allem Touren fahren wollen, empfiehlt sich ein Touren-Pedelec. Diese Art der E-Räder eignet sich auch für Menschen, denen das Radfahren zu anstrengend geworden ist, die aber nicht auf Bewegung verzichten wollen. Diese Räder sind für Steigungen ausgelegt, haben einen bequemen Sattel und bieten Komfortelemente wie Federgabeln oder ein GPS-Navigationssystem.

Abschließbare Gepäckbox von Vorteil

Wer Wert auf Komfort legt, sollte sich ein E-Bike kaufen, das neben einer Vollfederung auch eine abschließbare Gepäckbox und eine Infrarot-Verriegelung als Diebstahlschutz bietet. Für Pendler, die einen Teil ihres Arbeitswegs mit dem Auto zurücklegen, kommt ein Faltrad mit Elektrounterstützung infrage.

Probefahrt unbedingt machen

Vor dem Kauf sollte man bei einer ausführlichen Probefahrt testen, ob die elektrische Unterstützung vor allem bei Bergfahrten den Erwartungen entspricht und ob sich die Batterien einfach herausnehmen und an das Ladegerät anschließen lassen. Besonders wichtig, vor allem bei Sonderangeboten in Discountmärkten, ist die Frage nach der Garantie - vor allem für die Batterie und die gesamte elektrische Ausstattung überaus wichtig.


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