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Tron Lightcycle: Reales Bike aus der Cyberwelt

14.12.2010, 13:18 Uhr | jüp, Spiegel Online

Tron Lightcycle: Reales Bike aus der Cyberwelt. Tron Lightcycle (Foto: Parker Brothers Choppers)

Tron Lightcycle (Foto: Parker Brothers Choppers)

Aus dem mäßigen Science-Fiction-Film "Tron" von 1982 sind allenfalls noch die obercoolen Extrem-Motorräder in Erinnerung. Zur Kino-Fortsetzung des Cyberspektakels hat eine amerikanische Firma jetzt die virtuellen Film-Bikes als reale Irrsinns-Motorräder nachgebaut.

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Tron - spektakuläre Motorräder in einer düsteren Zukunft

Der Science-Fiction-Film "Tron: Legacy" soll in den USA zum Weihnachtsabräumer in den Kinos werden. Das Actionspektakel aus dem Disney-Konzern - eine 170-Millionen-Dollar-Produktion mit Jeff Bridges in der Hauptrolle - spielt in weiten Teilen in einer monströsen Cyberwelt und ist die Fortsetzung des Computer-Films "Tron", der vor 28 Jahren in den Kinos lief. Erzählerisch war der damalige Film ein Flop, er galt jedoch in technischer Hinsicht als Meilenstein der Computeranimation. Digital entstanden waren unter anderem spektakuläre Motorräder, die fast nur aus übergroßen Rädern zu bestehen schienen und auf denen die Figuren durch ein düsteres Digital-Universum rasten.

Amerikaner bauen das Tron-Motorrad

Das futuristisch-extreme Design der Filmmotorräder stammte von Daniel Simon - und es inspirierte jetzt die Motorrad-Experten von "Parker Brothers Choppers" in Melbourne im US-Staat Florida zum realen Nachbau eines solchen Tron Lightcycles. Der konstruktive Husarenstreich gelang überzeugend, die echten Motorräder sehen ebenso atemberaubend aus wie ihre virtuellen Vorbilder in den beiden Filmen und sie sind jetzt, pünktlich zum US-Start von "Tron: Legacy" zu kaufen. 55.000 Dollar (knapp 42.000 Euro) kostet jedes der zehn Bikes, deren Stahlrahmen mit einer Fiberglaskarosserie verkleidet ist und auf denen der Fahrer mehr liegt als sitzt.

Tron Lightcycle mit Suzuki-Motor

Als Antrieb wurde ein 1000-Kubik-V2-Motor von Suzuki eingebaut. Käufer der Maschine - es sollen bereits sechs Exemplare vergeben sein - können wählen zwischen klassischen Anzeigeinstrumenten oder einem Anschluss für das iPad, das aufgesteckt aufs Motorrad als digitales Cockpit dient. In den USA darf das Bike übrigens auf der Straße gefahren werden. In Deutschland hingegen dürfte der TÜV eine Zulassung mit Sicherheit untersagen. Im Film jedenfalls (deutscher Kinostart am 27. Januar) wirken die Motorräder wie der Alptraum eines jeden auf Reglementierung und Sicherheit bedachten Prüfers.

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