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EICMA 2012: die besten Bikes

15.11.2012, 08:28 Uhr | dpa

EICMA 2012: die besten Bikes. Moto Guzzi California (Quelle: Hersteller)

Moto Guzzi California (Quelle: Hersteller)

An neuen Modellen mangelt es auf der Mailänder Motorradmesse EICMA vom 15. bis 18. November nicht: Honda zeigt zum Beispiel eine neue CB500, Ducati die nächste Hypermotard-Generation. Und auch Moto Guzzi hat mit der neuen California einen Rekord aufgestellt und den größten Motor der Firmengeschichte eingebaut. Die erste Maschine dieses Typs ist bereits in Deutschland eingetroffen.

Das komplett neu konstruierte 1380-Kubik-Aggregat ist Guzzi-typisch längs eingebaut, hat vier statt zwei Ventile und entwickelt laut Hersteller 96 PS sowie ein maximales Drehmoment von 120 Newtonmetern. Es kommt in den beiden vorgestellten Versionen Moto Guzzi California Touring (mit Seitenkoffern und Scheibe) und der puristischeren California Custom zum Einsatz.

Honda: neue Modelle von CB500 und Gold Wing

Die wichtigste Neuvorstellung von Honda trägt einen vertrauten Namen: CB500. Rund zehn Jahre nach deren Aus haben die Japaner das Zweizylindermodell neu aufgelegt, und zwar in dreifacher Ausführung. Mit dem Zusatzkürzel X kommt die Mittelklasse-Maschine im Stil einer Reiseenduro daher, als CB500R trägt sie eine sportliche Vollverkleidung, die CB500F ist ein klassisches Naked Bike. Rahmen und Motor sind jeweils gleich. Der Reihenzweizylinder schöpft aus 471 Kubikzentimetern Hubraum 48 PS. Neu von Honda ist auch die Gold Wing F6B. Beim Supersportler CBR 600 RR hat Honda nach eigenen Angaben Fahrwerk, Motorabstimmung und Aerodynamik verbessert.

Reise-Enduro Aprillia Caponord

Aprilias neuer Beitrag zum Reiseenduro-Boom heißt Caponord. Das Fahrwerk und der 1197 Kubikzentimeter große V2-Motor stammen von der Dorsoduro 1200. Die Caponord fährt in einer Liga mit Maschinen vom Schlag der BMW R 1200 GS, Ducati Multistrada 1200 oder KTM 1190 Adventure.

Triumph Daytona 675 wird stärker

Eine weitere Weltpremiere zeigt der britische Motorradbauer Triumph auf der EICMA: das rundum erneuerte Straßensportmotorrad Daytona 675 - wie gewohnt als Standardmodell und stärker auf den Rennstreckeneinsatz getrimmte R-Version. Der 128 PS starke Dreizylindermotor gibt drei PS mehr ab als bisher. Zur Verbesserung des Fahrzeugschwerpunkts wurde die Abgasanlage unter den Motor verlegt. Beim alten Modell mündete sie unter der Sitzbank. Dank des geänderten Auspuffs und eines neuen Chassis wiegt die Daytona 675 laut Triumph jetzt 1,5 Kilogramm weniger.

KTM Duke

Der österreichische Hersteller KTM erweitert im Modelljahr 2013 seine Duke-Familie. Die neue 390 Duke rangiert zwischen der 200er, die ein abschaltbares ABS bekommt, und der 690er, die künftig auch als R-Version mit einstellbarem Fahrwerk angeboten wird. Das Funbike treibt ein 373 Kubikzentimeter großer Einzylinder mit beachtlichen 44 PS an, der mit der nur 139 Kilogramm schweren Maschine ein leichtes Spiel haben dürfte. Das kleinste Bike im Bunde, die 125 Duke, rüstet KTM 2013 ebenfalls mit einem abschaltbaren ABS aus.

Mehr PS für Ducati Hypermotard

Frische Funbikes gibt es auch von Ducati: Die Italiener stellen auf der EICMA die jüngste Generation der Hypermotard-Familie in der Mittelklasse vor. In den drei Fahrzeugvarianten Standard, SP für gelegentliche Abstecher auf die Rennstrecke und dem bekofferten und gut gepolsterten Tourer Hyperstrada debütiert ein 821 Kubikzentimeter großer und 110 PS starker V2-Motor. Die alte Hypermotard 796 kam auf 81 PS. Auf reiselustige Kunden mit Faible für dicke Maschinen hat Ducati die Strada-Ausführung der Diavel zugeschnitten. In dieser Variante bringt der Power-Cruiser eine umfangreiche Komfortausstattung mit - vom Windschild über Heizgriffe, höheren Lenker und Touring-Sitzbank bis hin zu Steckdosen und einer Rückenlehne für den Sozius. Der 1,2 Liter große V2-Motor leistet unverändert 162 PS. Von der Stange für Renneinsätze geeignet ist laut Ducati die nächste Ausbaustufe des Superbikes 1199 Panigale: Die R-Version verfügt zum Beispiel über einen Spezialauspuff und viele Detailänderungen zugunsten von Gewichtsersparnis und Leistungsentfaltung.

MV Agusta Rivale 800

MV Agusta ist mit seinem ersten Funbike Rivale 800 in eine ähnliche Richtung wie Ducati mit den Hypermotard-Maschinen unterwegs. Der Fahrer thront hinter einem breiten Lenker über einem 798 Kubikzentimeter großen Motor mit 125 PS, der im Unterschied zur Ducati allerdings drei statt zwei Brennkammern hat. Das gleiche Aggregat - ein aufgebohrter Ableger aus der MV Agusta F3 675 und Brutale 675 - sorgt auch im ebenfalls neuen Naked Bike Brutale 800 der Italiener für Vortrieb.

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