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Motorradvorschau 2013: Supersport-Motorräder

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Ducatis Panigale wird noch schärfer

15.02.2013, 11:09 Uhr | driver.de, mid

Motorradvorschau 2013: Supersport-Motorräder. Die Ducati Panigale ist auch für die Rennstrecke bestens geeignet. (Quelle: Ducati)

Die Ducati Panigale ist auch für die Rennstrecke bestens geeignet. (Quelle: Ducati)

Darauf haben die Sportfahrer sehnlichst gewartet: Ducati bringt zur neuen Saison die Panigale R, die verschärfte Version der sowieso schon aufregenden Panigale 1190. Doch auch die anderen Hersteller lassen sich nicht lumpen, wenn es um den schnellen Strich auf der Landstraße oder gar Rennstrecke geht.

Auf einige neue oder überarbeitete Modelle kann sich der Biker 2013 freuen, obwohl der Supersport-Markt seit Jahren schwächelt. Driver.de gibt einen Überblick.

165 Kilogramm bei 195 PS - Wahnsinn!

"R" steht bei Motorrädern traditionell für beste Zutaten. Und davon hat die Panigale einiges zu bieten. Viel Carbon und sogar Titan wurden verbaut, um das Gewicht zu drücken. 165 Kilogramm bringt die Maschine nun auf die Waage bei 195 PS - Wahnsinn! Der Spaß hat natürlich auch seinen Preis: Fast 32.000 Euro müssen für das Höllengerät aus Bologna auf den Ladentisch gelegt werden. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die schnelle Italienerin ein Homologations-Modell für den Rennsport ist. Mindestens 3000 Stück müssen von der 1200er-Maschine mit V2-Motor gebaut werden, um bei den Rennen mitmischen zu können.

Aprilia: RSV4 hat jetzt ABS

Seit fünf Jahren ist der Sportler Aprilia RSV4 R auf den Straßen unterwegs und hält für die neue Saison eine Überarbeitung bereit. Erstmals kommt auch ein serienmäßiges ABS zum Einsatz. Die italienische Rennmaschine wird von dem einzigen 1000--V4-Motor in dieser Klasse angetrieben. Er leistet in der 184 Kilo schweren Aprilia jetzt 184 PS. Die rund 17.000 Euro teure R-Variante wird jedoch in Ausstattung und Preis von der Factory-Variante noch übertroffen. Für etwas mehr als 22.600 Euro wartet der Technologieträger von Aprilia mit einem voll einstellbaren Fahrwerk, Kohlefaser-Anbauteilen und einer halbautomatischen Schaltung auf. Das Anfahren soll dank elektronischer Assistenz-Systeme sogar mit Vollgas möglich sein.

BMW: HP4 mit ordentlich Bums

Auf den derzeitigen Stand der Technik hat auch BMW zur neuen Saison die Rennmaschine HP4 mit 1000-Kubik-Reihenvierzylinder gebracht. Mit einer Leistung von 193 PS gehört sie zu den stärksten Motorrädern am Markt. Hobbyrennfahrer können dank elektronischer Fahrwerksanpassung, Traktionskontrolle und verbessertem ABS noch schnellere Rundenzeiten in Angriff nehmen. Die Rennmaschine hat daher auch ihren Preis, der 20.500 Euro beträgt.

Bimota DB11 - edler geht es kaum

Wer ein noch exklusiveres Sportmotorrad fahren will, wird bei der Zweirad-Manufaktur Bimota fündig. Die Italiener nehmen den Motor eines großen Motorrad-Herstellers und bauen ihn in einen selbst entwickelten Rahmen ein. Die neue DB11 wird von einem 1200er-V2-Ducati-Motor mit 162 PS angetrieben und ist als kompromissloses Rennmotorrad ausgelegt. Der Pilot kauert hinter der kleinen Windscheibe auf dem handgefertigten Edel-Renner, der nur 175 Kilo auf die Waage bringt. Als VLX-Variante haben die Bimota-Techniker die Leistung mit einem Kompressor auf 191 PS erhöht. Die Preise für das ausgefallene Zweirad-Erlebnis dürften selbst bei der Basisversion nicht unter 25.000 Euro liegen.

Suzuki: Die Hayabusa macht noch immer die Straßen unsicher

Exklusivität und ein hoher Preis zeichnen die Suzuki GSX 1300 R Hayabusa zwar nicht aus, aber ihr haftet immer noch der Nimbus des ersten Speedbikes an, das eine Höchstgeschwindigkeit von 300 Kilometer pro Stunde schaffte. Verändert hat sich zur neuen Saison nur, dass der japanische Autobahn-Renner jetzt mit einem neuen Bremssystem und ABS ausgeliefert wird. Das zuletzt 2008 modifizierte Design ist unangetastet geblieben. Ihr 1340-ccm-Reihenvierzylinder leistet 197 PS. Der Preis liegt bei rund 14.500 Euro.

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