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KTM Freeride E: Erste Annäherung an den Elektro-Offroader

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KTM Freeride E  

Erste Annäherung an den Elektro-Offroader

21.02.2014, 10:03 Uhr | Patrick Schäfer, t-online.de

KTM Freeride E: Erste Annäherung an den Elektro-Offroader. KTM Freeride E - emissionsfreier Motocross-Spaß (Quelle: Hersteller)

KTM Freeride E - emissionsfreier Motocross-Spaß (Quelle: Hersteller)

Das hochfrequente Knattern in der E-Dirt-Arena ist ungewohnt. Statt lärmender Zweitakter ist hier die neue elektrisch angetriebene Cross-Generation von KTM unterwegs. Auch wir drehten ein paar Runden mit der neuen KTM Freeride E.

Um es vorweg zu sagen: Der Autor hat Erfahrungen mit Fahrrädern aller Art (inklusive Motor), aber besitzt keinen Motorradführerschein. Im Rahmen eines Bulls-Events zum E-Bike Six50-E FS 3 durften wir uns in der E-Dirt-Arena von KTM dennoch von der Agilität des emissionsfreien Elektro-Bikes überzeugen. Und das geht auch ohne Vorkenntnisse relativ problemlos: Schließlich muss eine Elektromaschine nicht geschaltet werden.

Niedrige Sitzhöhe, geringes Gewicht

Das Aufsteigen auf die Freeride E ist denkbar einfach: Die Sitzhöhe beträgt nur 91 Zentimeter. Überhaupt ist die nur etwa 100 Kilogramm leichte Maschine sehr kompakt.

KTM Freedride E: Rakete auf zwei Rädern

Zum Starten wird der rote An-Aus-Schalter betätigt. Nach dem Drücken eines weiteren Powerknopfes ist der Elektro-Crosser da - wer mag, kann nun noch zwischen drei Fahrstufen wählen. Aber schon in Stufe eins geht die KTM Freeride ab: Vom Stand weg gieren 42 Newtonmeter Drehmoment nach Vortrieb.

Bis zu 30 PS Leistung

Der bürstenlose Synchronmotor in Scheibenläuferbauweise leistet bis zu 30 PS - das ist bei diesem geringen Gewicht natürlich Wahnsinn. Der Akku soll 2,1 Kilowattstunden Energie für etwa 30 Minuten Fahrspaß bieten. Selbstverständlich ist der Motor komplett abgedichtet - Wasser und Staub haben keine Chance.

Beim Fahren über die Strecke wirkt die Freeride E niemals überfordert - im Gegensatz zu mir. Während ich auf der Waschbrett-Sektion Mühe habe, die Maschine unter Kontrolle zu halten, fliegt ein Könner neben mir über einen Double. Dank der üppigen Federwege von 250 und 260 Millimetern vorne und hinten kein Problem. Und dass die Österreicher wissen, wie man Crossmaschinen baut, ist ja bekannt.

Wechselakku für viel Fahrspaß

Das Offroadbike kommt mit einem wechselbaren Akku - nur ein paar Schrauben lösen, Akku herausziehen, den neuen einsetzen und festschrauben - fertig. Der Preis: Rund 11.000 Euro sollen für die KTM Freeride E fällig werden - allerdings mit nur einem Akku sowie Ladegerät. Vermutlich kommt der Elektro-Crosser noch dieses Jahr auf den Markt.

KTM Freeride E kommt 2014

Wer sich für die neue Elektro-KTM interessiert und sie schon einmal fahren möchte, sollte die E-Dirt-Arena West in der Nähe von Bonn besuchen. Für 120 Euro pro Fahrer und einer Stunde Fahrzeit lässt sich die KTM Freeride E dort ausgiebig testen. Das insgesamt zweieinhalbstündige Abenteuer ist zudem eine nette Alternative zum Kartfahren.

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