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Der Superbus geht in die Luft

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Der Superbus geht in die Luft

07.04.2011, 11:09 Uhr | nik, t-online.de

Der Superbus geht in die Luft. Hier wird der Superbus verladen (Foto: dpa)

Hier wird der Superbus verladen (Foto: dpa)

Jetzt geht der Superbus auf Reisen. Das an der TU Delft entwickelte Fahrzeug soll nach dem Willen seiner Entwickler den öffentlichen Personentransport der Zukunft prägen - mit rasanten 250 km/h. Der Superbus wird in Dubai auf einer Transportmesse präsentiert.

IAA Nutzfahrzeuge 2010: Mit Elektro-Power bis Tempo 250

Es handelt sich um den Prototypen eines Projekts, das von der Technischen Universität Delft in Holland unter der Leitung des ehemaligen Astronauten Wubbo Ockels entwickelt wurde. Das Fahrzeug bietet 23 Sitzplätze für Passagiere sowie einen Platz für einen Rollstuhlfahrer. Die Kabine für die Insassen ist üppig ausstaffiert und soll an die "Business-Class-Abteilung eines Flugzeugs" erinnern, wie die Entwickler sagen. Der Zustieg zu den Sitzplätzen erfolgt durch Flügeltüren, von denen je acht auf jeder Seite angeschlagen sind.

Karosserie aus Karbon

Das Chassis des Superbusses besteht aus Karbon, die Karosserie ist aus Fiberglas gefertigt und die Scheiben aus Polycarbonat. Daher wiegt das Gefährt lediglich neuneinhalb Tonnen. Die vier Elektromotoren mobilisierten eine Dauerleistung von 405 PS, kurzzeitig sind sogar mehr als 800 PS abrufbar. Die Reichweite wird von den Verantwortlichen mit rund 210 Kilometern angegeben.

Ziel sind schnelle Verbindungen

Die Idee des Superbus-Projekts besteht darin, Individual- und öffentlichen Verkehr miteinander zu verbinden. Indem durch intelligente Routingsysteme die Fahrgäste der einzelnen Superbusse so ausgewählt werden, dass sich für alle Beteiligten möglichst kurze, schnelle und effiziente Verbindungen ergeben.

IAA Nutzfahrzeuge 2010: Bus kann überall fahren

Der dreiachsige Superbus kann auf ganz normalen Straßen fahren. Es wurde aber auch ein spezielles Leitsystem konstruiert, sozusagen eine Superbus-Spur, auf der das Gefährt automatisch gesteuert wird und Geschwindigkeiten von bis zu 250 km/h erreichen kann. Wie es heißt, ließe sich die dafür nötige Infrastruktur schnell und günstig auf bestimmten Strecken installieren. Falls das Superbus-Projekt sich durchsetzen sollte, könnte Busfahrer vielleicht doch wieder ein Wunschberuf vieler Jungs werden.

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